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In welcher Reihenfolge seht ihr die wichtigsten Tuning-Maßnahmen?

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    In welcher Reihenfolge seht ihr die wichtigsten Tuning-Maßnahmen?

    Da ich mich gerade mit einem neuen HiFi-Rack und mit Basen beschäftige, bin ich über folgende Auflistung vom Klangatelier Berlin gestolpert:

    Wichtigkeit der Tuningmaßnahmen in Reihenfolge aus Sicht vom Klangatelier Berlin:
    1.) Optimale Aufstellung der Lautsprecher finden
    2.) Reduzierung von elektrischen Feldern im Hörraum. (Elektrosmog)
    3.) Optimierung der Stromversorgung ihrer Anlage. Netzkabel usw.
    4.) Resonanz-Tuning durch Racks,Gerätebasen und spezielle Füsse
    5.) Upgraden der Kabelverbindungen ihrer Geräte
    6.) Raumtuning, bedämpfen und Nachhallzeiten optimieren
    7.) Tonträgertuning, Sprays,entmagnetisieren, Resonanz-Beruhigung
    Eine kleine Vorgeschichte. Bei der Suche nach neuen Lautsprecherkabeln war ich auch an einem Test des Refine Ultima Musica Lautsprecherkabels interessiert. Die von mit kontaktierte Firma Subbase Audio Manufaktur lehnte die Teststellung ab. Die Begründung war sehr höflich aber bestimmt und bezog sich (so wie ich die E-Mail verstanden habe) letztendlich auf die oben genannten Punkte 2.) bis 4.), die nach deren Meinung bei mir noch fehlten. Die denken also genau in der Reihenfolge wie das Klangatelier.

    Ich denke nicht so. Denn alle neuen Lautsprecherkabel waren hörbar deutlich besser, als die vorher in der Wand verlegten. Die neuen fis Audio BS Livetime LS 1 Lautsprecherkabel, für die ich mich letztendlich entschied, sind für mich ein Gamechanger. Daher denke ich, dass die oben genannte Reihenfolge eher prima zum jeweiligen Geschäftsmodell passt. :zwink:

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen sehe ich diese Reihenfolge:

    Wichtigkeit der Tuningmaßnahmen in Reihenfolge aus Sicht von StreamFidelity:
    1.) Optimale Aufstellung der Lautsprecher finden
    2.) Raumtuning, bedämpfen und Nachhallzeiten optimieren
    3.) Upgrade der Lautsprecherkabel
    4.) Optimierung der Stromversorgung der Anlage. Netzkabel usw.
    5.) Upgraden der Kabelverbindungen der Geräte
    6.) Resonanz-Tuning durch Racks, Gerätebasen und spezielle Füsse
    Begründung:

    Mit dem ersten Punkt gehe ich noch konform, da ohne Aufstellung im Stereodreieck, Abstände von Wänden usw. das Raumtuning nicht sinnvoll durchgeführt werden kann. Das Raumtuning schließt bei mir die Raummessung und die digitale Korrektur der Frequenzgänge (Kappen von Bässen) und Zeitrichtigkeit mit ein. Erst jetzt können gute Kabel von schlechten Kabeln unterschieden werden. Mittlerweile glaube ich, dass gute Lautsprecherkabel vor allen anderen Kabeln den größten Effekt haben. Als weiteres sehe ich als sehr wichtige Optimierung die Stromversorgung an. Hier unter anderem auch den Turmalin Stromreiniger. Die Verbesserung meiner Digitalkabel (Audioquest USB und Net Diamond) und XLR-Kabel (Beci Gigantica) sorgen für den störungsfreien Signalfluss. Resonanz-Tuning finde ich auch wichtig, ist für mich aber eher der Feinschliff.

    Da ich den Maßnahmen
    - Reduzierung von elektrischen Feldern im Hörraum. (Elektrosmog)
    - Tonträgertuning, Sprays, Entmagnetisieren, Resonanz-Beruhigung
    skeptisch gegenüberstehe, gibt es von mir keine Bewertung

    Ich denke, da kann man sehr unterschiedlicher Auffassung sein und ich freue mich über eure Erfahrungen und Meinungen.

    Grüße Gabriel
    StreamFidelitys HiFi Setup

    #2
    Wo man "Raumtuning" einordnet hängt doch stark von der jeweiligen Ausgangsituation ab, pauschal würde ich das nicht machen.

    Um es mal anschaulich zu sagen, in einem Schwimmbad ist "Raumtuning" Prio 1+++, in einem typischen 80er Jahre Wohnzimmer mit Hochfloorteppich, Polstermöbeln, etlichen offenen Regalen und holzvertaefelter Decke sieht das dagegen anders aus....
    Gruß
    söckle

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      #3
      Hallo Gabriel,
      Also als aller erstes benötigst du mal eine Flasche guten Trocknen Rieslingrost:

      Raumbearbeitung und Aufstellung der LS bedingen sich gegenseitig.
      Wäre mein zweiter Schritt.
      Dritter Schritt, Überhöhungen im Bassbereich reduzieren — Eventuell Acourate

      Vierter Schritt Schaltnetzteile durch Linearnetzteile ersetzten sofern an der Anlage vorhanden.

      Fünfter Schritt NF und Stromkabel sowie Stromleiste optimieren.

      Zweiter und dritter Schritt sind meines Erachtens notwendig um die Feinheiten beim fünften Schritt besser erkennen zu können.

      Einschränkung bei Schritt eins, bei Kollegen nördlich von Frankfurt kann er auch halbtrocken sein:clowni:

      Bei stockender Entwicklung der Anlage bzw des Raums kann man beliebig Schritt eins als Zwischenschritt einfügen.

      Bei Diskussionen mit der Hausherrin bzgl Raumbearbeitung Schritt eins einfügen.

      Bei der Überlegung hochpreisige Kabel anzuschaffen Schritt eines einfügen.

      Bei eventuellen Rückschritten Schritt eins einfügen.

      Bei Frust, Schritt eins verdoppeln ::dancer:

      Gabriel so könnte es funktionieren.

      Das Thema Basen beschäftigt mich in der Tat aktuell auch, erste Erfolge meine ich mit dem Beschweren der LS erzielt zu haben.

      Überprüfend gehört habe ich es ohne Schritt eins eingefügt zu haben. rost:

      Bin gespannt was du über Basen berichtest, mögliche Mikrofonie bei der Kabelverlegung ist ebenfalls ein zu beackerndes Thema.

      Hierbei würde ich Schritt eins außen vor lassen.

      Beste Grüße
      Harald
      Zuletzt geändert von Jupiter; 27.09.2019, 19:16.

      Kommentar


        #4
        Hallo Harald,

        Dir entkommt man nicht. :grinser: (ein Insider)

        Zitat von Jupiter Beitrag anzeigen
        Bei Frust, Schritt eins verdoppeln ::dancer:
        Dieser Schritt gefällt mir am besten, Prost!

        Mein neues Rack ist schon bestellt (Lowboard von Roterring Amitara 23). Das ist der "erste" Schritt zur Resonanzminimierung meiner Geräte.

        Grüße Gabriel
        StreamFidelitys HiFi Setup

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          #5
          Das Lowboard sieht prima aus, gefällt mir von der Optik sehr gut. Hoffe, es ist in akustischer Hinsicht auch so gut, muß man halt probieren.


          Über die einzelnen Schritte will ich jetzt gar nicht weiter spekulieren, sondern ganz allgemein nur sagen, daß eine entstörte Stromversorgung der Geräte, deren Aufstellung auf einem resonanzarmen Rack, die symmetrische Aufstellung der Lautsprecher in einem nicht zu großen gleichseitigen Dreieck, in einem möglichst in raumakustischer Hinsicht ausgewogenen Raum das Wichtigste für guten, natürlichen Klang sind.

          Kommentar


            #6
            Hallo Gabriel,
            Schön das wir beide so locker sind.rost:

            Beste Grüße
            Harald

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              #7
              Hallo Gabriel,

              interessanter Thread :daumen:

              Da du ausschließlich nach persönlichen Meinungen fragst, will auch ich meinen bescheidenen Senf dazugeben (Stand heute)... :rot:

              1. Überlegen, was überhaupt geplant ist: A) Ultimative Voraussetzungen kompromissloser Art oder B)Integration in eine Wohnraum-Situation.

              2. Falls A gewünscht, zuerst Räume lokalisieren, die potentiell zum Hörraum umfunktioniert werden können. Wenn es sich um eine Mietwohnung handelt, gut überlegen, wie lange ich das Objekt überhaupt tatsächlich bewohnen möchte (= Stichwort "Investitionssicherheit")

              Ist das erst mal geklärt, wäre der nächste Schritt, ein erfahrenes Unternehmen für Raumakustik mit ins Boot zu nehmen und die Machbarkeiten bzw. zu erwartenden anschließenden "Best-Resultate" überdenken. Erst dann entscheiden ob ich diesen Weg unter Einbeziehung der gegebenen Voraussetzungen überhaupt weiter beschreiten möchte oder nicht. Sicher: So ein Unternehmen kostet Geld. Viel teurer ist aber meistens gezahltes Lehrgeld aufgrund von Fehlern. Da sehe ich die Sache ähnlich wie bei einem Gutachter vor dem Hauskauf.

              3. Entscheidet man sich für die Variante B: Zuerst herausfinden, welcher Lautsprecher am besten zu den Räumlichkeiten incl. geeigneter Aufstellung passt. Als nächstes bereits schon jetzt über mögliche "Konvertierungsraten-Konflikte" bei digitalen Quell- und Empfangsgeräten Gedanken machen, die Kette auf der Geräteseite also so gestalten, dass zumindest keine "geraden" auf "ungerade" Samplingraten treffen können. Ich weiß, das ist nicht immer leicht, gerade wenn Audio-CDs mit 44,1 kHz im Spiel sind. Aber die Mühe lohnt sich definitiv.

              4. Das Komplette System auf "Dichtigkeit" prüfen: Wo gibt es Störeinflüsse ? Mögliche Ursachen sind manigfaltig. Stromnetz und Signalverbindungen gehen dabei nicht selten eine unholdvolle Allianz ein. Da hier keine allgemeine Aussage getroffen werden kann, hier eine kleine Auflistung der wesentlichen Übeltäter, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

              - Schlechte Abschirmung von Kabeln
              - Kombination verschiedener Stromstecker "mit" und "ohne" getrennter Masseführung
              - TV-Satanlagen im gemeinsamen Stromkreislauf

              Tipp: Sämtliche Geräte einschalten und natürlich ohne laufendes Audiosignal unter Wahrung allergrößter Vorsicht den Lautstärkeregler des Verstärkers auf "Vollanschlag" drehen. Nun sowohl über Kopfhörer, als auch über Lautsprecher auf Brumm, zundehmendes Rauschen, hochfrequente Einstreuungen etc... achte und nach dem "Ausschlussverfahren" Störquellen ermitteln. Btte auch Geräte wie WLan-Router, evtl. Funkübertragungssysteme für Subwoofer,Handys etc... etc... nicht vergessen. Falls eine Ursache nicht eindeutig ermittelbar ist: Einfach im Forum einen entsprechenden Thread hier im Forum eröffnen. Wir haben hier viele versierte User, die sicherlich detailliert helfen können, gleichzeitig können dann auch alle anderen fallexemplarisch daraus lernen.

              5. Nachdem dann alle "Klangkiller" auf der elektronischen Seite aus dem Weg geräumt sind, hat man die denkbar besten Voraussetzungen, sich mit der eigenen Raumakkustik auseinander zu setzen. Aber zunächst einmal folgt das elementare "Boxen- und Sitzplatzrückenrücken". Faustregeln: in beiden Fällen auf möglichst ausreichend Abstand zu Rück-und Seitenwänden achten, aber "raummittige" Hörpositionen vermeiden (= Bass-Schwund). Nach dem Platznehmen: Das eigene Ohr sollte sich auf der Abstrahlachse des HT befinden. Möglichst ähnliche akustische Bedingungen für linken und Rechten Lautsprecher schaffen (= Stichwort "Symethrie") Hinweis: ein gleichschenkliges Stereo-Dreieck ist nicht immer
              das Maß der Dinge. Oftmals kann im individuellen Fall auch ein "langgezogenes" Stereodreieck die besseren Resultate liefern. Hier einfach ein wenig experimentieren. Zu vermeiden sind allerdings "flache" Stereodreiecke, um ein akkustisches Loch in der Hörmitte und schlechte Ortbarkeit der Instrumente zu vermeiden. Aber was rede ich da lange.... sicherlich gibt es gerade zu diesem Punkt schon ausreichend Threads, ebenso wie für Punkt....

              6. .... die Optimierung des Hörraumes mit physischen akustischen Maßnahmen. Wobei es hier meistens auf ein gesundes Verhältnis zwischen Machbarkeit und Akzeptanz der Familie ankommt. Was machbar ist ist machbar, was nicht geht, geht nun halt mal nicht. :zwink:

              7. Als letzten Feinschliff empfehle ich ein gutes DSP, mit dem sich Restmoden behutsam aus dem Audiosignal fischen lassen. Oberhalb von 500 Hz würde ich persönlich aber nicht mehr auf elektronischem Wege eingreifen. Darunter hingegen hat man mit den "verkabelten Helferlein" oftmals die besseren Karten. Bei der Wahl des DSPs empfiehlt es sich darüber hinaus, vor allem Punkt 3 zu beachten.


              So..... jetzt habe ich aber lange genug Monologe gehalten :tschul:
              Gruß

              Patrik


              Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                #8
                Wichtigkeit der Tuningmaßnahmen in Reihenfolge aus meiner Sicht:
                1.) Optimale Aufstellung der Lautsprecher finden
                2.) Raumtuning, bedämpfen und Nachhallzeiten optimieren
                3.) Resonanz-Tuning durch Racks,Gerätebasen und spezielle Füsse
                Folgende nur, wenn da ein merkliches Problem besteht:
                4.) Upgraden der Kabelverbindungen ihrer Geräte
                5.) Optimierung der Stromversorgung ihrer Anlage. Netzkabel usw.
                6.) Reduzierung von elektrischen Feldern im Hörraum. (Elektrosmog)
                7.) Tonträgertuning, Sprays,entmagnetisieren, Resonanz-Beruhigung

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                  #9
                  Hallo Franz,

                  vielen Dank. In der Tat kann ich erst die Wirkung beurteilen, wenn das Rack bei mir steht. Das gute bei einem Online-Händler ist das 14-tägige Widerspruchsrecht nach Lieferung. Einen Widerruf habe ich zwar nicht vor, aber eine Klangverschlechterung oder eine schlampige Fertigung wären natürlich nicht hinnehmbar.

                  Hallo Patrik,

                  da hast Du viele interessante Aspekte genannt, die im Vorfeld zu berücksichtigen sind. Auch den Tipp, einfach mal den Lautstärkeregler ohne Musik hochzudrehen, habe ich in der Vergangenheit auch beherzigt. Das werde ich nach dem Neuaufbau des Racks wiederholen.

                  Hallo Elbe1,

                  vielen Dank für Deine Einschätzung. Unter anderem würdest Du das Upgraden der Kabelverbindungen der Geräte erst machen, wenn ein "merkliches" Problem besteht. Nun habe ich seit dem Einzug in unser Haus mit den vom Vorbesitzer in den Wänden installierten Lautsprecherkabeln gehört und keine Probleme bemerkt. Auch Freunde und Forenten nicht. Erst mit dem testen von vielen Lautsprecherkabeln von preiswert bis teuer ging mir ein Licht auf, dass es deutlich besser geht. Aber wie gesagt, ich war vorher nicht unzufrieden.

                  Für alle die sich fragen, warum ich mir Gedanken über die Reihenfolge des Tunings mache: es kostet halt alles Zeit und noch wichtiger: im schlechtesten Fall wird viel Geld verbrannt und trotzdem wenig Wirkung erzielt. Mit dem heutigen Wissen hätte ich einiges anders gemacht.

                  Grüße Gabriel
                  StreamFidelitys HiFi Setup

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                    #10
                    Wie erfolgte die Kontaktierung von den eingebauten Kabeln zu Verstärker und Lautsprecher?
                    Gab es Dosen?
                    Oder wurden die Kabelenden direkt angeklemmt?
                    Waren die Kabelenden noch metallisch rein, ohne Oxydschicht?
                    Frisch abisoliert?
                    Welchen Querschnitt haben die eingebauten Kabel und wie lang sind sie?
                    Sind sie aus reinem sauerstoffarmem Kupfer?

                    Zitat von StreamFidelity Beitrag anzeigen
                    Nun habe ich seit dem Einzug in unser Haus mit den vom Vorbesitzer in den Wänden installierten Lautsprecherkabeln gehört und keine Probleme bemerkt. Auch Freunde und Forenten nicht. Erst mit dem testen von vielen Lautsprecherkabeln von preiswert bis teuer ging mir ein Licht auf, dass es deutlich besser geht. Aber wie gesagt, ich war vorher nicht unzufrieden.

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von Elbe1 Beitrag anzeigen
                      Wie erfolgte die Kontaktierung von den eingebauten Kabeln zu Verstärker und Lautsprecher?
                      Über hochwertige inakustik Referenz Kabelschuhe KS-103 schraubbar rhodiniert, welche ich gerade im Bazar verkaufe. :zwink:

                      Zitat von Elbe1 Beitrag anzeigen
                      Gab es Dosen?
                      Oder wurden die Kabelenden direkt angeklemmt?
                      Nein keine Dosen. Die Kabelenden wurden direkt mit den o. g. Kabelschuhen konfektioniert.

                      Zitat von Elbe1 Beitrag anzeigen
                      Waren die Kabelenden noch metallisch rein, ohne Oxydschicht?
                      Frisch abisoliert?
                      Ich habe die Kabelenden abgeschnitten und neu abisoliert. Anschließend mit Silber-Aderendhülsen gecrimt.

                      Zitat von Elbe1 Beitrag anzeigen
                      Welchen Querschnitt haben die eingebauten Kabel und wie lang sind sie?
                      Zwischen 3-4mm, die Länge ist vermutlich unterschiedlich.

                      Zitat von Elbe1 Beitrag anzeigen
                      Sind sie aus reinem sauerstoffarmem Kupfer?
                      Vermutlich nicht. Sehen eher aus wie Bauhausstrippen.
                      StreamFidelitys HiFi Setup

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                        #12
                        Zitat von StreamFidelity Beitrag anzeigen
                        Vermutlich nicht. Sehen eher aus wie Bauhausstrippen.
                        Das und die unterschiedliche Länge, könnten dann eventuell zum Klangunterschied geführt haben. Außerdem weiß man meistens nicht bei den Kabln in der Wand, ob die sich eventuell irgendwo irgendwelche Einstreuungen einfangen, z.B. wenn sie parallel zu Stromkabeln verlegt wurden. Auch sieht man den Kabeln in der Wand nicht an, ob der, der sie eingebaut hat, diese vielleicht irgendwo in der Wand verlängert hat, z.B. einfach zusammengerödelt und Isolierband drum. Einem in der Wand verlegtem Kabel würde ich nur trauen, wenn ich es selbst verlegt hätte, oder zumindest bei der Verlegung dabei war.

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                          #13
                          Zitat von Elbe1 Beitrag anzeigen
                          Einem in der Wand verlegtem Kabel würde ich nur trauen, wenn ich es selbst verlegt hätte, oder zumindest bei der Verlegung dabei war.
                          Du sagst es. Ich unterlag dem Irrglauben, dass ein kräftiger Verstärker (T+A PA 3000 HV mit 500W an 4Ohm) seine Signale schon irgendwie durchpustet. Denkste!
                          StreamFidelitys HiFi Setup

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                            #14
                            Zitat von StreamFidelity Beitrag anzeigen
                            Du sagst es. Ich unterlag dem Irrglauben, dass ein kräftiger Verstärker (T+A PA 3000 HV mit 500W an 4Ohm) seine Signale schon irgendwie durchpustet. Denkste!

                            Moin,

                            wenn die Kabel keinen Kurzschluss haben, wird er das schon, die Frage ist aber in welcher Qualität. In der Wand verbaute Kabel sind normalerweise die günstigste Qualität die es so gibt und genauso klingt es dann auch.

                            VG Andi

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von söckle Beitrag anzeigen
                              Wo man "Raumtuning" einordnet hängt doch stark von der jeweiligen Ausgangsituation ab, pauschal würde ich das nicht machen.

                              Um es mal anschaulich zu sagen, in einem Schwimmbad ist "Raumtuning" Prio 1+++, in einem typischen 80er Jahre Wohnzimmer mit Hochfloorteppich, Polstermöbeln, etlichen offenen Regalen und holzvertaefelter Decke sieht das dagegen anders aus....
                              Das sehe ich genauso!

                              Für mich ist größte Tuningmaßnahme der Austausch des Verstärkers, meiner Meinung nach liegt hier das meiste Potential, aber es ist natürlich immer die Summe vieler kleinere Maßnahmen.

                              Mark Levinson No. 38, Mark Levinson ML 331, Parasound DAC 2000 Ultra, Denon DCD 3520, Arcus TL 300, Sony TV

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