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RME ADI 2 Pro, der Tausendsassa!

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    Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
    Nein, den umgekehrten Fall. Ein Signal mit zB 48kHz Samplerate wird vom DAC ausgegeben, und ein ADC mit 96kHz tastet das ab. Dann würde ein Teil der Imaging-Frequenzen vom ADC erfasst, bzw alles was der DAC oberhalb 24kHz ausgibt, incl. Rauschen usw. Liegt zwar alles dann nach wie vor ausserhalb des Hörvermögens und ist damit nicht wirklich ein Problem, aber eben ein sinnloses Vorgehen (ausser für ganz bestimmte experimentelle Zwecke).
    Auch "Studiokünstler" experimentieren gerne mal...das ist heute auch alles möglich wie im Hifi die Experimente auch...
    Man nimmt eine alte Aufnahme mit 48 kHz wandelt diese DA macht daraus ein MS Signal schickt das Signal durch diverse analoge Outbordgeräte die Sound machen sollen stellt sich den gewünschten Klang dann ein und wandelt mit 96khz oder 192 kHz AD am Ende zurück um noch alle dabei entstehenden Oberwellen voll mit zu digitalisieren und verkauft es u.U. noch als High Res...
    Ich denke wenn Matthias von einem richtigen typischen NOS DAC spricht denkt er an so etwas:



    Dann gibt es auch solche Umbauten ein CD 600 auf NOS umgebaut:









    Okay man könnte mittels analoger Filterung oder digitaler IIR Filter den FG wieder begradigen aber der Schmutz bleibt bzw. verstärkt sich dann noch entsprechend der in dem FG Bereich grundsätzlich schon vorhanden war...



    Sprich bei FG-Begradigung wären die Verzerrungswerte oberhalb 7 kHz dann nochmal entsprechend höher ausgefallen würde man den FG linearisieren.


    und so sah ein originaler T+A CD 1200 dagegen aus:



    und so ein originaler Philipps CD 820:



    Grüße Truesound
    Zuletzt geändert von Truesound; 07.10.2019, 17:41.
    Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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      Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
      Ich denke wenn Matthias von einem richtigen typischen NOS DAC spricht denkt er an so etwas:
      Das glaube ich nicht, weil Klirr/Nichtlinearität hat er nicht erwähnt.

      PS: Musst du immer gleich alles mit zig riesigen Bildern vollbloaten statt in einem Satz das wirklich nötige zu sagen?
      Oder bin ich der einzige den das stört?
      Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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        Das macht halt Eindruck. Über Klang wirst du von ihm kaum was zu hören bekommen.:zwink:

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          Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
          Das glaube ich nicht, weil Klirr/Nichtlinearität hat er nicht erwähnt.

          PS: Musst du immer gleich alles mit zig riesigen Bildern vollbloaten statt in einem Satz das wirklich nötige zu sagen?
          Oder bin ich der einzige den das stört?
          Natürlich denkt ein Matthias Carstens wenn man über NOS spricht genau an so etwas wie jeder der im Fach Digitaltechnik groß geworden ist...
          Diese Bilder sollen nur zeigen wie es messtechnisch im Unterschied zu sauber arbeitenen DACs aussieht.

          Was das hören an geht konnte man den CD 600 NOS je nach Musikmaterial auch etwas heraushören...er klang einfach etwas "roher manche würden sagen "analogerer Sound" und wenn man Musikmaterial hatte was wirklich viel Höhen hatte eben tendenziell dunkler...Hätte man den FG hinterher begradigt durch analoge Filterung oder digitale FIR Filter wäre natürlich der Klang dann wieder etwas heller geworden. Hat man beim CD 600 NOS eben nicht gemacht....

          Es war nicht so das wenn man den Player hörte und man darauf gleich gesagt hätte mach bloß aus es klingt echt schlecht...so war es eben nicht und eine Zeit lang hatte der Besitzer des Gerätes auch seinen Spass damit. Er ist am Ende aber wieder eben zu sauber arbeitende DACs umgestiegen...

          Der Player spielte nicht ganz sauber was in Bits und Bytes wirklich angeliefert wurde aber wenn man so etwas mag ist das Okay. Es ist dann halt die persönliche Klangpreferenz.
          Die persönliche private Klangpräferenz muss eben nicht immer der Ansatz sein Wiedergabe so korrekt wie möglich und kann sich natürlich auch über die Jahre dann nochmal persönlich ändern wie eben es beim Besitzer des CD 600 NOS auch geschehen ist.

          Zu NOS bezüglich der im RME verbauten Option sagte Matthias:

          "Explained in the manual. Seeing the stairsteps and the massive aliasing effects it is bad enough to be called that (the reason that we made it available at all is that the oversampling is reduced, but not completely gone. Therefore the filtering is still there, weaker than with Delta-Sigma, but more than real NOS. It's an interesting approach, and the side-effects are tolerable in certain applications)."

          "Im Handbuch erklärt. Angesichts der Stufen und der massiven Aliasing-Effekte ist es schon schlimm genug, dies zu nennen (der Grund, warum wir es überhaupt zur Verfügung gestellt haben, ist, dass das Oversampling reduziert, aber nicht vollständig verschwunden ist. Daher ist die Filterung immer noch vorhanden, schwächer als bei Delta. Sigma, aber mehr als ein echtes NOS. Es ist ein interessanter Ansatz, und die Nebenwirkungen sind in bestimmten Anwendungen tolerierbar."


          Grüße Truesound
          Zuletzt geändert von Truesound; 07.10.2019, 18:43.
          Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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            Nun, für welchen Filter haben sich eure Ohren bei der verfügbaren Auswahl entschieden? Bei mir was es NOS.

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              Zitat von Lani Beitrag anzeigen
              Nun, für welchen Filter haben sich eure Ohren bei der verfügbaren Auswahl entschieden? Bei mir was es NOS.
              Hallo Lani,

              das ist ja auch nichts gegen zusagen wenn es so ist. Zuhause stellt es sich jeder ein wie er es am liebsten mag und selbst wenn du jetzt auf einen CD 600 NOS umsteigen würdest (also echtes NOS in dem Fall) und das gut findest dann ist da auch nichts gegen zu sagen. Die Option NOS beim RME ist eine sogenannte NOS Option...es ist kein echtes NOS wie eben im CD 600 NOS meines Bekannten der Fall war.Als der sich den Player besorgte kannte er den FG des Players gar nicht oder das dieser mehr Verzerrungen erzeugen würde.Er beschäftigte sich zu der Zeit überhaupt nicht mit Elektronik als das er gewusst hätte wie sein Player konkret funktionieren würde oder was dieser konkret tut.
              Als er ihn aus der Anlage herausnahm und er stand dann schon ein paar Jahre im Abstellraum herum und zufällig das Thema drauf kam sagte er du könntest ja mal schauen was der Player eigentlich so macht....eben weil er ihn eindeutig heraushören konnte und es ihm heute so nicht mehr gefällt.
              Dem Playertausch vorangegangen war das er Zuhause bei sich einen wirklich ausgewiesenen Fachmann hatte der ihn seine Anlage neu aufgestellt alle Einzelwege aktiviert und digital neu entzerrt und eingemessen hatte und auch raumakustisch etwas gemacht worden ist...

              Zitat von Mathias zur NOS Option im RME ADI 2 Pro:

              "der Grund, warum wir es überhaupt zur Verfügung gestellt haben, ist, dass das Oversampling reduziert, aber nicht vollständig verschwunden ist. Daher ist die Filterung immer noch vorhanden, schwächer als bei Delta. Sigma, aber mehr als ein echtes NOS."

              Mir persönlich ging es nie darum jemanden zu sagen wie er hören soll, sondern nur darum das wenn man etwas macht eben auch zu mindestens in etwa weiß was man da gerade macht....
              Das hat folgenden Grund. Jemand kauft sich z.b neue "bessere" wirklich gut beleumundete Lautsprecher oder optimiert an der Raumakustik oder kauft sich einen anderen analogen VV etc. etc.
              Auf einmal bemerkt er das sich der Klang verändert und subjektiv in der Form das der Klang nicht mehr persönlich betrachtet einrastet. Wenn man dann weiß was im Rest der Anlage sprich z.b. beim Quellengerät los ist dann hat man einen besseren Anhaltspunkt wo man dann noch gezielt ansetzten kann...wie z.b man nimmt einfach mal einen anderen CD Player wie eben so ein TA CD 1200 oder Philips CD 820 der ggf. noch im Abstellraum oder Kinderzimmer herumsteht und hört nochmal was dann passiert und wie sich der Klang dann zeigt....ansonsten sitzt man komplett verwirrt vor der Gesamtinstallation und hat keinen Plan was man nun sinnvoll tun soll....wenn man einfach nur User ist und sich keine Gedanken um die Hintergründe macht oder eigentlich machen möchte.

              Grüße Truesound
              Zuletzt geändert von Truesound; 07.10.2019, 19:29.
              Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
                Nein, den umgekehrten Fall. Ein Signal mit zB 48kHz Samplerate wird vom DAC ausgegeben, und ein ADC mit 96kHz tastet das ab.
                Guten Morgen KSTR,

                .... da habe ich jetzt gerade einen "Verständnisknoten". Ein DAC kann doch nur analog ausgeben und ein ADC nur digital ?!
                Gruß

                Patrik


                Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                  Ja sicher, genau das steht doch da.
                  Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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                    Hallo KSTR,

                    ..... lies doch noch mal bitte das von dir im Zitat geschriebene: ich interpretiere das genau umgekehrt.

                    Da ein DAC analog ausgibt, kann dies doch unmöglich das von dir beschriebene , digitale Signal von 48 kHz sein... hingegen ist ein ADC ausschließlich in der Lage, ein analoges Signal abzutasten und z.B. in 96 kHz umwandeln.

                    Deshalb bin ich nun tatsächlich ein wenig verwirrt, was du genau meinst. :traurig:
                    Gruß

                    Patrik


                    Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                      Ein (digitales Audio-)Signal mit zB 48kHz Samplerate wird vom DAC (als Analogsignal) ausgegeben, und ein ADC mit 96kHz tastet das (dieses Analogsignal) ab (und liefert ein Digitalsignal mit 96kHz, welches aber den "Müll" -- Imaging, Rauschen -- oberhalb von 24kHz vom nur mit 48kHz betriebenen DAC beeinhaltet).

                      Verständlicher nun?
                      Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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                        Danke, nun weiß ich, wie´s gemeint war rost::daumen:
                        Gruß

                        Patrik


                        Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                          Mein RME ADI plus macht aus einem analogen Input vom Phonopre - digital - und reicht das auch so zu den aktivBoxen digital weiter. Die Adam S3V können digital verbunden werden.
                          Ich vermute das ein Vergleich zu optimaler Hardware hörbar sein wird, aber nicht so gravierend daß mir deswegen die Haare ausfallen.
                          Habe dort wo meine S3V herkommt auch die Dutch & Dutch hören können.
                          Die Dutch & Dutch hat mich vom ersten Moment an mit ihrer sehr feinsinnigen Auflösung beeindruckt.
                          Aber, die S3V genügt komplett meinen Ansprüchen. Vergleichsweise ist sie in genau dem Maß grobschlächtig, daß ich bezüglich Rock'n Roll und Jazz und Blues sehr schätze.

                          Daneben Klassik, oder esoterisches Geseusel ... das blüht ausreichend prachtvoll. Sollte ich vielleicht öfter versuchen ...?

                          Egal was ich mit RME und ADI höre, im Moment wieder Platte, Steely Dan, deren Phonopre der RME sofort erkennt - countdown to ecstasy - das klingt sehr gut.

                          Optimaler mag "besser" sein ... aber der geringe Aufwand den ich jetzt hier treibe, ist auch an sich schon optimal.

                          Platte -> Phonopre -> RME -> Adam -> Ohr
                          Gruß Ingo . . . . . . . . . . . . . meine letzten gestreamten Tracks

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                            Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
                            Ich hatte ja von meinen persönlichen Geschmack gesprochen in Bezug auf den RME.
                            Muss aber auch zugeben, das ich Diesen nur kenne mit Standardnetzteil.
                            Ich gehe mal davon aus , das der sich über besseres Netzteil erheblich verbessern läßt.
                            Das Werksnetzteil hat Schwächen in Bezug auf Netzrückwirkung und Ableitstrom. Beides beeinflußt nicht die Funktion oder den Klang des Wandlers selbst, kann sich aber uU auf die angeschlossen Geräte und Kabel auswirken (also "deren Problem"). Am Klang des RME selbst ändert sich durch ein vermeintlich besseres Netzteil (Trafonetzteil, mit oder ohne Regler), oder sogar Batteriebetrieb nichts. Weil, es wird sowieso *jede* interne Spannung im RME neu erzeugt und die empfindlichen Spannungen (da wo es sich auswirken könnte, theoretisch) gehen über drei Stufen von Spannungreglern.
                            Bezüglich meiner Aussage Technikfreak und „nicht verwunderlich ", warum er mir nicht gefällt , gilt für mich :

                            Aufgrund des extremen Ausstattungsreichtums des RME, was ja eigentlich klasse ist , läuft ein eingehendes Signal über deutlich mehr ICs , Transistoren , elektronischen Schaltern.
                            Geht ja auch nicht anders.

                            Alles hat Klangtypisch und Dynamik reduzierende Eigenschaften.( meine Erfahrung ).

                            Ich hab für Mich klanglich festgestellt , das ich lieber auf Ausstattung verzichte und die direkte , möglichst wenig klangtrübende Signalkette mit wenigeren Bauteilen im Gerät klanglich bevorzuge.
                            Auch wenn das Gerät mit mehr Ausstattung super Messwerte hat , das besagt für den Klang leider nichts.
                            Vielleicht solltest du dir den tatsächlichen Signalpfad mal ansehen und rauszeichnen, bevor du solche (Falsch-)Aussagen wie die unterstrichene machst. Der Weg vom DAC-Chip ist genauso kurz, minimal und kompakt wie bei jedem anderen kompetenten DAC: Filter-->Pegelsteller(hier:4 Stufen)-->Ausgangsstufe. Und kein einziger Koppelkondensator weit und breit. Da findest du kein einziges unnötiges Bauteil.... bestenfalls den Einwand, dass die Pegelstufen Bereiche abdecken (nach oben), die man in der Heimanwendung selten braucht, könnte man bedingt gelten lassen.
                            Der Weg zum DAC-Chip ist für die Klangtypik und Dynamik zwar sowieso irrelevant, aber genauso optimiert.

                            Was man weiterhin gelten lassen kann, ist dass das RME ein komplexes Gerät ist mit tatsächlich vielen Bauteilen insgesamt, und das erhöht natürlich die Fehleranfälligkeit ganz prinzipiell (hat aber nichts mit dem Klang zu tun). Alles vollgepackt auf kleinem Raum, und in zT kleinen Bauformen.

                            Da kann beim Tuner durchaus Frust aufkommen weil er kaum was machen kann (ist vlt. auch besser so ;-).
                            Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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                              Morgen,
                              Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
                              Das Werksnetzteil hat Schwächen in Bezug auf Netzrückwirkung und Ableitstrom. Beides beeinflußt nicht die Funktion oder den Klang des Wandlers selbst, kann sich aber uU auf die angeschlossen Geräte und Kabel auswirken (also "deren Problem").
                              Ich hab gestern mal eine Reihe von SNTs, darunter auch die IFIs, nach VDE 0700-1 geprüft.
                              Alle erfüllten die Werte (Ersatzableitstrom < 0,1mA).

                              Gruß

                              Thomas
                              http://www.highfidelity-aus.berlin/
                              Gewerblicher Teilnehmer

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                                Bei der Ersatzableitstrommessung läuft das Netzteil ja nicht, daher nicht repräsentativ. Diese Prüftechnik darf bei Schaltnetzteilen daher nicht angewendet werden.
                                So richtig sauber ist ein Netzteil nach meiner Maßgabe nur dann, wenn es in Bereiche von deutlich unter 10uA Ableitstrom (AC quasi-peak, und breitbandig gemessen) und Koppelkapazitäten von deutlich unter 50pF vordringt.
                                Kriegt man hin, aber selten mit einer einstufigen Entkopplung. Mit einer zweiten Entkopplung auf der DC-Seite geht es gut, mit entsprechenden DC/DC-Wandlern. Vor allem wenn man den Eingang dieses DC/DC-Wandlers auf Schutzerde (oder halt das gemeinsame Ausgleichpotential eines Setups) legt, ist der Ableitstrom ja zwangsläufig praktisch Null (wenn man die HF-Anteile filtert, natürlich).
                                Zuletzt geändert von KSTR; 12.10.2019, 11:16.
                                Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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