Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Netzverteiler selber bauen

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #31
    Zitat von AM5 Beitrag anzeigen
    Hallo Wolfang,

    genau, alle sind belegt, wie bei Schurter beschrieben...

    Grüsse Jürgen
    Hallo Jürgen, dann klappt das natürlich. Was ist "Schurter"...???

    @KSTR: Das stimmt, mit diesen Argumenten hast Du natürlich Recht wenn ordentliche Umschalter verbaut sind...rost:
    ________________
    www.qas-audio.de

    Kommentar


      #32
      Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
      Deswegen baust du ja auch bestimmt sämtliche Spannungswahl- und Netzschalter sowie Sicherungen samt Halter aus deinen Geräten aus. stimmts? ;-)

      Übergangswiderstände (Milliohms) sind völlig irrelevant (wieviel Ohm hat die Primärwicklung deines stärksten Netztrafos?).
      In diesem Fall triffst du hier ausnahmsweise mal auf taube Ohren! :lol:

      Kommentar


        #33
        ...vorläufig...

        Viele Grüße: Wolfgang
        .
        Angehängte Dateien
        ________________
        www.qas-audio.de

        Kommentar


          #34
          ...vorläufig...
          .
          Angehängte Dateien
          ________________
          www.qas-audio.de

          Kommentar


            #35
            Zitat von söckle Beitrag anzeigen
            ...dein Entwurf für den Knoten sieht nicht schlecht aus, nur bei der Zugentlastung der Kabel wäre mir nicht ganz wohl...
            Okay, ja Söckle, Du hast Recht...:daumen: Ich habe nochmal nachgedacht: Sicherheit geht hier vor Schönheit. Deshalb werde ich auf der Einlass-Seite einen solchen Kabeldurchlass wie auf dem Foto verwenden, ihn jedoch (voraussichtlich) im vorderen Teil des HF-Safe "verschwinden" lassen. Man sieht also nur noch umlaufend um das Kabel einen Chromring wenn man von vorne draufschaut. Möglicherweise kann ich die Verchromung auch runternehmen und das Material darunter (Messing?) polieren und vergolden. Muss ich sehen...

            Viele Grüße: Wolfgang
            .
            Angehängte Dateien
            ________________
            www.qas-audio.de

            Kommentar


              #36
              Hi Wolfgang,

              ja die metallenen Zugentlastungen sehen sehr hochwertig aus. Ich würde auch sagen, Sicherheit geht in jedem Fall vor. Klar, man könnte natürlich eine doppelte Wandung machen, und das Kabel an der inneren verschrauben. Die äußere Wandung ist dann quasi nur eine optische Blende.....
              Gruß
              söckle

              Kommentar


                #37
                Hallo Wolfgang,
                schau mal hier zum Thema Kabelverschraubung HF Ableitung in der Zuleitung.
                Ich lasse diese bei FU BETRIEB einbauen.

                https://www.lappkabel.de/produkte/on...sh-add-on.html

                Gruss jens


                Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
                Okay, ja Söckle, Du hast Recht...:daumen: Ich habe nochmal nachgedacht: Sicherheit geht hier vor Schönheit. Deshalb werde ich auf der Einlass-Seite einen solchen Kabeldurchlass wie auf dem Foto verwenden, ihn jedoch (voraussichtlich) im vorderen Teil des HF-Safe "verschwinden" lassen. Man sieht also nur noch umlaufend um das Kabel einen Chromring wenn man von vorne draufschaut. Möglicherweise kann ich die Verchromung auch runternehmen und das Material darunter (Messing?) polieren und vergolden. Muss ich sehen...

                Viele Grüße: Wolfgang
                .
                Ich bin leider nicht intellektuell genug, um BBC Monitore mein eigen zu nennen……:mussweg:

                Kommentar


                  #38
                  Zitat von oldrye Beitrag anzeigen
                  Hallo Wolfgang,
                  schau mal hier zum Thema Kabelverschraubung HF Ableitung in der Zuleitung. Ich lasse diese bei FU BETRIEB einbauen. Gruss jens
                  Hallo Jens,

                  oh wow..., es gibt da ja wirklich tolle Sachen, die habe ich so noch nie gesehen. Echt super...!:daumen: Falls sich diese Art von Verteilern wirklich als so genial erweisen sollten wie Stefan es beschrieben hat, dann macht es auch Sinn da mal richtig hinzulangen und einen sechsfach oder achtfach Verteiler zu bauen. Im Moment habe ich Alu bis zu 120mm durchmesser in der Werkstatt. In die Stirnfläche passen bei diesem Durchmesser eine Menge Ableitungen rein, und drinnen ist selbst bei 20mm Wandstärke ebenfalls noch genügend Volumen vorhanden. Aber zuerst baue ich mal den schlichten Trident zu Ende. Und dann werden wir sehen.

                  Viele Grüße: Wolfgang
                  ________________
                  www.qas-audio.de

                  Kommentar


                    #39
                    ...vorläufig...
                    .
                    Angehängte Dateien
                    ________________
                    www.qas-audio.de

                    Kommentar


                      #40
                      ...vorläufig...

                      (Die Messingteile dienen lediglich der Anschauung. Ähnlich massiv, jedoch mit anderen Abmessungen und selbstverständlich mit anderer Beschriftung, sähen die Gehäuse der Netzverteiler aus - dann halt hergestellt aus massivem Kupfer - sollte sich die momentan geplante Konstruktion klanglich bewähren.)

                      .
                      Angehängte Dateien
                      Zuletzt geändert von Janus525; 25.12.2018, 01:32.
                      ________________
                      www.qas-audio.de

                      Kommentar


                        #41
                        Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
                        ...vorläufig...
                        .
                        wird auf der anderen Seite keine Zugentlastung benötigt?

                        wie erfolgt die Verbindung der Kabel?

                        Kommentar


                          #42
                          Hallo Wolfgang,
                          Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
                          Wer sich vorab in den von Stefan/Sincos geführten Thread ein wenig einliest, kann leicher nachvollziehen weshalb ich den Netzverteiler so und nicht anders bauen möchte.
                          Nö.
                          Deine Konstruktion wird daran kranken, daß du keine Trennung zwischen Störungsverursachern und Störungsempfängern hast.
                          Digitale Geräte, Schaltnetztteile, Plattenspielermotoren, Tuner und analoge Geräte zusammen aus einem Punkt speisen, wird klanglich nach hinten losgehen (diese Trennung predige ich seit dreißig Jahren).

                          Sincos (und jetzt komme ich zu deinem Zitat) baut in die Leitungen vernünftigerweise jeweils noch Netzfilter rein.

                          Gruss

                          Thomas
                          http://www.highfidelity-aus.berlin/
                          Gewerblicher Teilnehmer

                          Kommentar


                            #43
                            Zitat von MitHoerer Beitrag anzeigen
                            wird auf der anderen Seite keine Zugentlastung benötigt?
                            Guten Morgen Mithörer,

                            auch auf der anderen Seite, also bei den drei Ableitungen, erfolgt eine Zugentlastung. Leider kann ich nicht dreidimensional zeichen, weshalb diese Ableitungen hier übereinander angeordnet sind. Tatsächlich befinden sie sich umlaufen um die drei Kabel herum. Da diese im Inneren des Gehäuses zusammengefasst werden, lassen sie sich unmöglich einzeln oder gemeinsam nach hinten herausziehen ohne Gewalt anzuwenden. Unten habe ich die hinteren Zugentlastungen provisorisch eingezeichnet.

                            Viele Grüße: Wolfgang
                            .
                            Angehängte Dateien
                            ________________
                            www.qas-audio.de

                            Kommentar


                              #44
                              Anstelle der nicht bekannten sincos- Filter gäbe es ja noch die von Thel (ja, Wiederholung, ich weiß). Nur noch mal zu Erinnerung. Wo plaziert man die am besten? Wahrscheinlich in jeweils einem weiteren Kästchen (!), also so nahe wie möglich an den Verbraucher....



                              http://www.thel-audioworld.de/module...Netzfilter.htm
                              Gruß
                              söckle

                              Kommentar


                                #45
                                Zitat von tmr Beitrag anzeigen
                                Deine Konstruktion wird daran kranken, daß du keine Trennung zwischen Störungsverursachern und Störungsempfängern hast.
                                Digitale Geräte, Schaltnetztteile, Plattenspielermotoren, Tuner und analoge Geräte zusammen aus einem Punkt speisen, wird klanglich nach hinten losgehen (diese Trennung predige ich seit dreißig Jahren). Sincos (und jetzt komme ich zu deinem Zitat) baut in die Leitungen vernünftigerweise jeweils noch Netzfilter rein.

                                Gruss Thomas
                                Hallo Thomas,

                                das verstehe ich und kann das ja später auch so machen; zumal Stefan ja auch darauf hinweist. Mich interessiert im Moment in erster Linie was Stefan da praktisch ohne Filterung gehört hat, lediglich mit den Eupen Kabeln, ein paar kleinen Kondensatoren in den Abschirmungen und den Wollsöckchen drumherum:

                                ZITAT: "In dem 8-fach Netzverteiler ist keine Elektronik (bis auf einen 22nF-Kondensator), es kommt allein auf die korrekte Verkabelung und die richtige Auswahl der verwendeten Materialien an. Die Steigerung in der Klangqualität muss man selbst gehört haben, um es glauben zu können! Jede Spur von klanglicher Härte ist wie weggeblasen und das Musikgeschehen löst sich vollkommen von den Lautsprechern. Man kann alles in beliebiger Lautstärke hören, ohne dass irgendetwas nervt. Noch erstaunlicher ist das Ergebnis bei der Wiedergabe von Filmton. Man wird schlagartig in die Filmszene versetzt, Dialoge und Hintergrundgeräusche wirken so echt wie es nur sein kann. Die räumliche Abbildung – insbesondere die Tiefenstaffelung – ist perfekt. Das hängt damit zusammen, dass jetzt alle angeschlossenen Geräte (Quelle, Vorstufe und Endstufen) durch die sternförmige Verkabelung auf exakt gleichem Erdpotential liegen." ZITAT ENDE

                                Viele Grüße: Wolfgang
                                .
                                Zuletzt geändert von Janus525; 25.12.2018, 15:49.
                                ________________
                                www.qas-audio.de

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X