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Tuning von CD Player mit Burson OPs_Erfahrungen_Tipps

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    Tuning von CD Player mit Burson OPs_Erfahrungen_Tipps

    Hallo an alle Liebhaber hoher Qualität und Musikgenuss,

    man liest ja viel über Tuning von CD Playern, wie sie von HörAn, HoerWege, BA Elekronik, Swoboda oder anderen zu ziemlich hohen Preisen angeboten werden.
    Dabei kostet ein Paar hochwertige Operationsverstärker von Burson zwischen unter 100 oder bis zu ca 140 Euro, je nach Ausführung.
    Dann aber für so einen Einbau gleich 700 Euro oder sogar 4 stellig zu verlangen, halte ich persönlich für überteuert.

    Nun stellt sich mir aber erst ein mal die Frage, was kann so ein anderer OP eigentlich ausmachen?
    Lohnt sich der Umbau überhaupt?

    Hat hier jemand Erfahrungen mit Umbau der OPs in CD Playern?


    Was ich eigentlich eine Frechheit finde, ist, daß sogar CD Player in der mittleren 4-stelligen Preisliga, teils OPs verbaut haben, die nur 50 Cent kosten, und das im Einzelhandel. Eigentlich sollte man doch mit Recht erwarten dürfen, daß so ein High End Gerät bereits High End Bauteile überall beinhalten sollte, aber Gewinnmaximierung steht sehr weit oben auf deren Liste, und da sind Mehrkosten von vielleicht 50 Euro pro Gerät scheinbar nicht erwünscht.
    Schade eigentlich


    Mir geht es darum, ob mein CD Player vom Modell DENON DCD 1520, in dem 4 Stück OPs vom Typ NE5532 verbaut sind, mit Burson V4, V5 oder V6 Vivid merkliche Vorteile erfahren kann.
    Die Kompatibilität habe ich geprüft, das passt also.
    Müssen alle 4 getauscht werden, also IC32 und IC33 sowie IC34 und IC35?
    Oder wäre es sinnvoll nur je 1 Paar zu tauschen, aber dann welches Paar?
    Elektroniker bin ich nicht, mir fehlt also das tiefere technische Wissen, aber mit meinen Lötwerkzeugen kann ich schon halbwegs umgehen.
    Ob ich es aber selbst mache oder eine Werkstatt aufsuche, weiß ich noch nicht.

    Über Erfahrungsaustausch mit Tuning von CD Playern würde ich mich sehr freuen
    Zuletzt geändert von Xenius; 17.08.2019, 10:21.
    Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

    Accuphase C280V, Accuphase P500L, Thorens TD 520 Professionell mit TP 16 MK V L und Elac ESG 796 H24, Thorens TD 126 MK III ELECTRONIC mit SME Serie III und Shure Ultra 500, v.d.Hul Frog, Sony X777ES, Denon DCD 1520, Pioneer CT 959, Kenwood KT980F, Tascam DV-RA 1000, Tascam CD-RW 2000, Pure Jongo A2, Abacus AroioSU, Elac 250 4pi

    Accuphase C200, Accuphase P300, Pioneer CD P S904, Philips CDR 560, Elac EL135, Elac EL141

    #2
    Moin,

    alle Deine Fragen haben sich die Tuner sicher auch gestellt und deshaolb entsprechende Experimente gemacht und dazu sicher noch vieles mehr gemessen und probiert. All das kostet Zeit und Geld und leben wollen die natürlich auch noch von Ihrer Arbeit, also ist es im Ganzen gesehen vielleicht doch nicht so überteuert wie Du schreibst.feif:

    Sorry nur meine Meinung dazu.

    VG Andi

    PS: mein Sony 777 ES CD-Player in der Zweitanlage ist vor ca. 20 Jahren von Swoboda getunt worden und klingt immer noch super.
    Zuletzt geändert von Andi; 17.08.2019, 10:24.

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      #3
      Wie Andi schon geschrieben hat, bedarf es sehr viel Zeit und Kenntnis der Materie.
      Nicht jedes vermeintlich bessere Bauteil passt perfekt zur restlichen Schaltung.
      Selbst sehr hochpreise Gerätschaften werden werkseitig mit Bauteilen konfektioniert, die nur wenige Cent wert sind .
      Die Summe der Bauteile sind somit also nie ausschlaggebend für den Preis eines Gerätes.

      Bessere Bauteile die zur Schaltung passen ,kosten in der Regel mehr , als die originale Bestückung und lassen das Gerät förmlich aufblühen.
      Natürlich lässt sich ein guter Tuner auch sein Know How bezahlen .

      Wenn es dir ein Anliegen ist, deinen CD Player kostengünstig zu tunen , lege einfach selber Hand an und lerne dabei .
      Op's, Kondensatoren , Stromversorgungen der einzelnen Sektionen und Käbelchen sind sehr (!) lohnenswerte Ansatzpunkte .
      Die Spielwiese ist wirklich groß.
      Wenn mal alles zusammenpasst , werden deine Ohren Augen machen.

      Wünsche Dir viel Spaß dabei :zwink:
      Zuletzt geändert von Oliver; 17.08.2019, 12:30.
      Gruß,
      Oliver
      :bye2:

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        #4
        Hallo Oliver,

        ich habe mir eigentlich das so gedacht, die OPs selbst einzulöten.
        Wenn aber jemand mir dazu "beistehen" könnte, der Erfahrung mit Tuning hat, wäre dies natürlich sehr schön.

        Wie bereits erwähnt, ich bin selbst kein Elektroniker oder Ähnliches, es würde sich bei mir rein auf handwerklich, mechanische Arbeiten handeln, die das tiefere technische Wissen vermissen lassen.

        Daher wäre ich für Hilfe immer dankbar.
        Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

        Accuphase C280V, Accuphase P500L, Thorens TD 520 Professionell mit TP 16 MK V L und Elac ESG 796 H24, Thorens TD 126 MK III ELECTRONIC mit SME Serie III und Shure Ultra 500, v.d.Hul Frog, Sony X777ES, Denon DCD 1520, Pioneer CT 959, Kenwood KT980F, Tascam DV-RA 1000, Tascam CD-RW 2000, Pure Jongo A2, Abacus AroioSU, Elac 250 4pi

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          #5
          Zitat von Xenius Beitrag anzeigen
          Wenn aber jemand mir dazu "beistehen" könnte, der Erfahrung mit Tuning hat, wäre dies natürlich sehr schön.
          Daher wäre ich für Hilfe immer dankbar.
          Was wäre Dir denn die 'Hilfe' wert?

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            #6
            Die Op's lassen sich oft auch einfach nur stecken ( sind also nicht unbedingt verlötet).
            Einem Ausprobieren steht dann nicht mehr viel im Wege.
            Vielleicht findest sich hier jemand , der sich speziell mit deinem Denon auskennt, denn das wäre nötig , um eine wirkliche Verbesserung ( nicht einfach verändertes Klangbild) zu erziehlen.
            Drücke dir die Daumen.
            Gruß,
            Oliver
            :bye2:

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              #7
              Zitat von Oliver Beitrag anzeigen
              Die Op's lassen sich oft auch einfach nur stecken ( sind also nicht unbedingt verlötet).
              Einem Ausprobieren steht dann nicht mehr viel im Wege.
              Vielleicht findest sich hier jemand , der sich speziell mit deinem Denon auskennt.
              Drücke dir die Daumen.


              Im DENON DCD 1520 sind die wohl verlötet, aber beim Kauf von Burson V4, V5 oder V6 OPs gibt es Lötsockel 8-beinig dazu, um danach im einfachen Stecksystem schnell tauschen zu können.
              Solche IC Sockel habe ich aber selbst auch noch einige, in mehreren Varianten, was die Anzahl der Beinchen angeht.
              Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

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                #8
                Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
                Was wäre Dir denn die 'Hilfe' wert?

                Das liegt natürlich zuerst einmal daran, ob sich das als lohnend heraus stellt, aber am Wichtigsten ist wohl der Aufwand, was evtl alles gemacht wird.

                Was erwartest Du denn für Dich persönlich, oder war dies kein Angebot?
                Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

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                  #9
                  Hi,


                  dann wirst Du wohl zu den Tunern gehen müssen, die verständlicherweise dafür, dass sie ausprobiert haben was etwas bringt auch entsprechend soviel Geld nehmen, dass sie davon leben können.
                  Wer sich das Know How erarbeitet hat, wird es eher nicht in Foren preisgeben.


                  Grüsse Jürgen



                  Zitat von Xenius Beitrag anzeigen
                  Das liegt natürlich zuerst einmal daran, ob sich das als lohnend heraus stellt, aber am Wichtigsten ist wohl der Aufwand, was evtl alles gemacht wird.

                  Was erwartest Du denn für Dich persönlich, oder war dies kein Angebot?

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                    #10
                    Mittlerweile sehe ich zu schlecht und bin alt und zittrig.
                    Der übliche Satz dürfte aber bei 60-80€ die Stunde liegen. wirkliche Fachleute raten vom blinden Tausch von OPs ohne entsprechende Messungen ab. Häufig resultiert der vermeintlich bessere Klang von Verzerrungen, verursacht durch angeblich ‚pinkompatible‘ Bauteile.

                    PS: dein ‚Ton‘ ist ganz schön fordernd .....
                    Zuletzt geändert von oncle_tom; 17.08.2019, 13:11.

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo zusammen

                      Ich habe auch noch einen DCD 1520 den ich schon ewig schlachten wollte, daraus könnte ich Dir das Komplette Board mit den schon eingelöteten Sockeln für kleines anbieten.

                      Und nun rate mal warum ich ihn schlachte....... er lauft noch 1a ?

                      Gruß Daniel

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                        #12
                        Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
                        Mittlerweile sehe ich zu schlecht und bin alt und zittrig.
                        Der übliche Satz dürfte aber bei 60-80€ die Stunde liegen. wirkliche Fachleute raten vom blinden Tausch von OPs ohne entsprechende Messungen ab. Häufig resultiert der vermeintlich bessere Klang von Verzerrungen, verursacht durch angeblich ‚pinkompatible‘ Bauteile.

                        Bei der Kompatibilität der Burson OPs mit den von mir genannten steht nicht die PIN Anzahl im Vordergrund.
                        Mein, wenn Aich nur geringes elektrisches Verständnis sagt natürlich, daß es ein von der Funktion her kompatibles Bauteil sein muss, nicht nur eins, was mechanisch Ihnen passt

                        Ich bin zwar kein Elektriker, aber auch nicht blöd
                        Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

                        Accuphase C280V, Accuphase P500L, Thorens TD 520 Professionell mit TP 16 MK V L und Elac ESG 796 H24, Thorens TD 126 MK III ELECTRONIC mit SME Serie III und Shure Ultra 500, v.d.Hul Frog, Sony X777ES, Denon DCD 1520, Pioneer CT 959, Kenwood KT980F, Tascam DV-RA 1000, Tascam CD-RW 2000, Pure Jongo A2, Abacus AroioSU, Elac 250 4pi

                        Accuphase C200, Accuphase P300, Pioneer CD P S904, Philips CDR 560, Elac EL135, Elac EL141

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                          #13
                          Zitat von Tenelle Beitrag anzeigen
                          Hallo zusammen

                          Ich habe auch noch einen DCD 1520 den ich schon ewig schlachten wollte, daraus könnte ich Dir das Komplette Board mit den schon eingelöteten Sockeln für kleines anbieten.

                          Und nun rate mal warum ich ihn schlachte....... er lauft noch 1a ?

                          Gruß Daniel
                          Gastspiele sind gemein
                          ;-)

                          Hast Du versucht den zu tunen?
                          Ist was nicht so gelaufen, wie es sollte?
                          Hast Du einen besseren Player?

                          Wenn das Gerät noch 1A spielt, was willst Du denn dafür komplett haben?
                          Ist der aktuell zerlegt, oder spielbereit?

                          Mir ist bekannt, daß dieses Modell bei ebay für über 300 Euro angeboten wird, aber diese Annoncen sind teils schon über 1 Jahr drin.

                          Meinen 1520 habe ich von einem Händler als Kommissionware für 80 Euro gekauft, war vom ersten Besitzer.
                          Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

                          Accuphase C280V, Accuphase P500L, Thorens TD 520 Professionell mit TP 16 MK V L und Elac ESG 796 H24, Thorens TD 126 MK III ELECTRONIC mit SME Serie III und Shure Ultra 500, v.d.Hul Frog, Sony X777ES, Denon DCD 1520, Pioneer CT 959, Kenwood KT980F, Tascam DV-RA 1000, Tascam CD-RW 2000, Pure Jongo A2, Abacus AroioSU, Elac 250 4pi

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                            #14
                            Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
                            Mittlerweile sehe ich zu schlecht und bin alt und zittrig.
                            Der übliche Satz dürfte aber bei 60-80€ die Stunde liegen. wirkliche Fachleute raten vom blinden Tausch von OPs ohne entsprechende Messungen ab. Häufig resultiert der vermeintlich bessere Klang von Verzerrungen, verursacht durch angeblich ‚pinkompatible‘ Bauteile.

                            PS: dein ‚Ton‘ ist ganz schön fordernd .....
                            Wenn ich Willens wäre, 60 bis 80 Euro je Stunde zu investieren, würde ich das Gerät zu einem der ganz zu Anfangs genannten Tuner senden.
                            Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

                            Accuphase C280V, Accuphase P500L, Thorens TD 520 Professionell mit TP 16 MK V L und Elac ESG 796 H24, Thorens TD 126 MK III ELECTRONIC mit SME Serie III und Shure Ultra 500, v.d.Hul Frog, Sony X777ES, Denon DCD 1520, Pioneer CT 959, Kenwood KT980F, Tascam DV-RA 1000, Tascam CD-RW 2000, Pure Jongo A2, Abacus AroioSU, Elac 250 4pi

                            Accuphase C200, Accuphase P300, Pioneer CD P S904, Philips CDR 560, Elac EL135, Elac EL141

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                              #15
                              Zitat von Xenius Beitrag anzeigen
                              Wenn ich Willens wäre, 60 bis 80 Euro je Stunde zu investieren, würde ich das Gerät zu einem der ganz zu Anfangs genannten Tuner senden.
                              Das Geld wäre aber besser angelegt als 600€ für die Bursons ...

                              Das willst Du aber eigentlich gar nicht wissen ... feif:

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