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...und was man auch (doch) daraus "machen" kann

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    ...und was man auch (doch) daraus "machen" kann

    .
    Wer zum Teufel sollte denn ein Interesse an einem falsch wandelnden Manger-System haben.:diablo:

    Das wäre ja so, als sollte ein D/A-Wandler absichtlich alle Nullen und Einsen durcheinanderwürfeln! :stop:

    .
    gewerblicher Teilnehmer
    www.weidlich-audio.de

    #2
    AIR, du bist nicht up-to-date was Kunden wollen, können und machen.

    Zeitrichtigkeit kann man nämlich auch hinterher herstellen (durch Voraus-Entzerrung per DSP) und muss dann nämlich keine anderen Kompromisse bei der analogen Weiche eingehen, d.h. vor allem kann man eine 0°-phasenstarre Trennung (Linkwitz-Riley, oder phase-matched Bessel) realisieren mit allen ihren Vorteilen (Klirrminimierung, 0° Hauptkeule etc etc).
    Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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      #3
      was soll das?

      .
      Hallo Klaus,

      wozu sollte ich ein Box mit Passivweiche bauen, wenn ich dann doch einen DSP anwende?
      Das ist inkonsequent.
      Für das Geld der Passivweiche und eines Verstärkers kann man sich auch gleich die Endstufenmodule kaufen.

      Ich vermute, dass die Leute, für die Cay-Uwe meint eine falsch wandelnde Box bauen zu müssen, etwas ganz anderes im Sinn haben.

      PS. Hast Du Dir mal Gedanken gemacht, wie stark welches Chassis bei einer über-alles-Korrektur per DSP belastet wird?

      Beste Grüße
      AIR

      .
      gewerblicher Teilnehmer
      www.weidlich-audio.de

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        #4
        Zitat von AIR Beitrag anzeigen
        Es macht schon Sinn, einen Lautsprecher so sauber zu konstruieren, dass er so wenig Fehler wie irgendwie möglich macht.
        Richtig, genau davon schrieb ich ja. D.h. ich nehme einen kompetent durchentwickelten LS (sei es passiv oder analog-aktiv), dessen einziges "Manko" sein Allpassgang ist (weil einer OHNE einen Allpassgang an anderer Stelle Kompromisse machen MUSS). Und genau diesen Allpassgang kann ich aber rückstandslos und 100% nebenwirkungsfrei und zumal ohne jegliche Kosten (so man eben PC-basiert unterwegs) wieder entfernen hat damit einen tatsächlich in jeder Hinsicht kompromisslosen LS. Für die Phasenkorrektur muss man im übrigen auch nichts einmessen oder dergl. wenn der Phasengang bereits bekannt ist.
        Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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          #5
          Man könnte einen LS wo jeder Tonbereich/Chassis seine eigene Endstufe hat dann auch damit sehr gut ansteuern....Man erspart sich sogar dann gleichzeitig den hochwertigen DAC den man eh benötigt. Mit dem Gerät kann man ein Stereopaar 4-Wege LS ansteuern.



          http://www.fouraudio.com/de/produkte/hd2.html

          Da kann man dann auch durch vorher durchgeführte Messung insbesondere wenn eine Entzerrung auf den Hörplatz am Ende vorgenommen werden soll das Gesamtsystem so begrenzen, das es halt nicht dazu kommt das beispielsweise Tieftondchassis beginnen anzuschlagen oder sich in Bereichen bewegen wo deren Verzerrungswerte dann beginnen zu schlecht zu werden...

          Grüße Truesound
          Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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            #6
            Irgendwie hat das auseinander-düdeln der Beiträge aus dem Originalstrang nicht funktinioniert.... wäre auch nicht nötig gewesen da zumindest meine Beiträge on-topic waren.

            Spätestens jetzt aber, wo aber TruSound auch die Mehrkanal-Standalone-DSP-Keule schwingt tut Thementrennung not.

            Auch wenn das nun rein garnichts mit dem Thema Phasenentzerrung eines vorhandenen LS zu tun hat (ausser dem Schlagwort DSP) bzw warum es genau deshalb sinnvoll bleibt, nicht-zeitrichtige passive oder analog-aktive LS anzubieten...
            Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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              #7
              DSP und Aktivtechnik:These Der Klang der Aktivbox wird negativ verändert!

              Hallo,

              das passt hier eventuell nur indirekt rein, ist aber interessant:

              Viele Aktivboxen arbeiten heutzutage weitestgehend mit Digitaltechnik. Ich vermute mal, das die Guten dann auch mit Zeit- und Phasenkorrekturen arbeiten. Dann wären diese Art der Aktivboxen auf ein lineares Eingangssignal angewiesen, denn sonst kann diese Anpassungstechnik nicht funktionieren.

              Nun gibt es inzwischen viele DACs, die unterschiedliche Filter mit sich bringen, die in diesem Bereich schon Veränderungen mit sich bringen.

              Dadurch wird der Klang der Aktivbox negativ verändert!

              Soweit meine These. Statements dazu sind erwünscht.

              Gruß

              Stefan

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                #8
                ...nun, KSTR,


                so ist halt genügend Option für "Mögliches" gegeben...




                me

                Kommentar


                  #9
                  Hallo Zusammen!



                  Mit dem Gerät biegt man jeden einigermaßen ordentlich gebauten auch ehemaligen Passivlautsprecher klanglich auch auf den Hörplatz mit Einbeziehung der Raumakustik gerade. Den guten ehemaligen Passiv LS nehmen, analoge Frequenzweiche entfernen Anschlüsse für jedes Chassis nach Außen legen und jeweils mit Endstufen versehen.

                  Ein Fachmann bescheid sagen sofern man das nicht selber hinbekommt. Der macht die Einmessung des LS inklusive der Gestaltung der digitalen Frequenzweiche auf den Hörplatz bezogen alles innerhalb dieses Gerätes...

                  Am Ende wäre der Audiosignalweg: Digitale Quelle über digital AES/EBU in den Four Audio HD 2 Controller und von dort geht es analog über AES/EBU zu den jeweiligen Endstufen die dann die Lautsprecherchassis ansteuern.Die im Controller verbauten DA-Wandler erfüllen höchste professionelle Ansprüche.

                  Zeitrichtigkeit der Chassis etc wird damit alles korrigiert...

                  Ich rate am Anfang immer alle Optionen die die moderne Technik heute bietet gründlich zu bedenken und mit einzubeziehen.

                  Grüße Truesound
                  Zuletzt geändert von Truesound; 24.12.2012, 12:55.
                  Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                    #10
                    Zitat von Realist Beitrag anzeigen
                    Hallo,

                    das passt hier eventuell nur indirekt rein, ist aber interessant:

                    Viele Aktivboxen arbeiten heutzutage weitestgehend mit Digitaltechnik. Ich vermute mal, das die Guten dann auch mit Zeit- und Phasenkorrekturen arbeiten. Dann wären diese Art der Aktivboxen auf ein lineares Eingangssignal angewiesen, denn sonst kann diese Anpassungstechnik nicht funktionieren.

                    Nun gibt es inzwischen viele DACs, die unterschiedliche Filter mit sich bringen, die in diesem Bereich schon Veränderungen mit sich bringen.

                    Dadurch wird der Klang der Aktivbox negativ verändert!

                    Soweit meine These. Statements dazu sind erwünscht.

                    Gruß

                    Stefan
                    Hallo Stefan!

                    Es kommt hinzu das die genannten Parameter am Hörplatz im Raum dann auch noch stimmen müssen...sprich die Einflüsse der Raumakustik am Ende noch berücksichtigt werden müssen. Die Einstellung eines gutes digital entzerrten Aktiv-LS stimmte auf jeden Fall in der Meßkammer und dann muß nur die Raumakustik noch passen.

                    Der zweite Weg bei Digitaltechnik wäre den LS so einzustellen das am individuellen Hörplatz unter Einbeziehung der jeweiligen Raumakustik noch alles stimmt.

                    Man kann dann in digital entzerrte LS auch gleich digital in die LS gehen. Das spart eine AD-Wandlung....

                    Grüße Truesound.
                    Zuletzt geändert von Truesound; 24.12.2012, 13:13.
                    Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                      #11
                      Hallo zusammen und frohe Weihnachten!

                      In letzter Zeit befasse ich mich intensiver mit der aktiven Entzerrung von Lautsprechern. Rein praktisch bin ich noch bei einer aktiven Weiche, die die Frequenzen mit 24dB/Oktave trennt.

                      Ich stehe am Scheideweg. Meine Überlegung ist, wenn ich schon im PC bin, dann kann ich doch alles dort korrigieren. Da benötige ich einen guten AD-Wandler für den Plattenspieler (hiermit komme ich in die analoge Inquisition) und am Ende einen guten "Mehrkanal-DA-Wander" dazwischen muss ich doch nicht zwangsweise den PC verlassen.

                      Frage: gibt es solche Lösungen, oder bin ich auf dem Holzweg und sollte umdenken?

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                        #12
                        Hallo Alex,

                        Zitat von der_yeti Beitrag anzeigen
                        ... Da benötige ich einen guten AD-Wandler für den Plattenspieler (hiermit komme ich in die analoge Inquisition) und am Ende einen guten "Mehrkanal-DA-Wander" dazwischen muss ich doch nicht zwangsweise den PC verlassen.

                        Frage: gibt es solche Lösungen, oder bin ich auf dem Holzweg und sollte umdenken?
                        wenn Du (wie ich bereits seit einiger Zeit :zustimm: ) die analoge Inquisition nicht fürchtest, gibt es eine PC Lösung, die ich durchaus empfehlen kann:

                        RME Fireface UC macht mehr als "nur ordentliche", mehrkanalige AD und DA Wandlung, ist über USB am DSP-rechnenden PC angeschlossen.

                        Hochpegel-Analogeingänge und SPDIF Ein-/Ausgänge gibt's, falls gewünscht, kannst Du sogar das (MM Pegel-)Phonosignal direkt in den FFUC Mikrofoneingang einspeisen und die RIAA Entzerrung (neben den anderen DSP Berechnungen wie Raum-/Hörplatz-Entzerrungen, Frequenzweichen usw.) im PC rechnen lassen und am FFUC wieder DA gewandelt ausgeben. Die Realisierung ist halt eine Frage der PC Leistungsfähigkeit, Ein-/Ausgang (je bis 8 Kanäle glaub ich) macht jedenfalls das RME FFUC.

                        Gruß,
                        Winfried
                        Zuletzt geändert von wgh52; 25.12.2012, 18:05.
                        Perception is Reality!

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                          #13
                          Hallo Winfried,

                          Danke für den Tipp. Das ist sehr interessant. Damit werde ich mich mal näher beschäftigen.

                          Ich meine von WolfgangR im Parallelforum schon soetwas ähnliches gelesen zu haben, richtig?

                          Wie verstärkst Du MCs? Ein PrePre, oder Übertrager?

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                            #14
                            Hallo Alex,

                            ich selbst habe mein FFUC anders im Einsatz als für Dich vorgeschlagen, denn bei mir durchläuft die Musik keinen PC. Das High Output MC Signal wird vom Lehmann Black-Cube vorverstärkt, dann vom FFUC AD gewandelt und im stand-alone Betrieb in 24/96 über SPDIF an den DEQX PDC (DSP basierte dig. Weiche, Convolver und sechsfach DA Wandler, kein PC) weitergeleitet. Mit USB Verbindung zum PC kann ich digital aufnehmen (z.B. mit WavePurity auf NAS) oder per Mikrofon akustische Messungen (z.B. mit Acourate) machen. Die Musikwiedergabe durchläuft bei mir keinen PC, sondern wird mit Linn Sneaky vom NAS gestreamt (unter PC oder iPOD Touch Kontrolle) und geht (wieder per SPDIF) zum erwähnten DEQX.

                            Das FFUC ist ein "schweizer Taschenmesser", man muss sich auf die vielefältigen Betriebs und Kanal-Routingmöglichkeiten einfuchsen, die DA Wandler sind nach meinem Anhören sehr gut.

                            Gruß,
                            Winfried
                            Perception is Reality!

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                              #15
                              Mmmmh,
                              außer für den/die Verfasser ist es etwas unverständlich geworden ....

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