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B&W 683 NT - Hobbyprojekt

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    B&W 683 NT - Hobbyprojekt

    Tagschön zusammen!

    Ich habe meinen Traum von der B&W 800 in meine 683 überfließen lassen...


































    Die anderen Bilder, technische Zeichnungen und Messungen behalte ich mir vor. Habe mir lange Zeit gelassen, sehr viel experimentiert und variiert und bin zumindest mit den Schallabfuhrröhren fertig geworden.



    Nach ein/zwei Langzeiterfahrungen kommt evtl. eine edle Weiche rein.

    Oder aber ich wechsle von passiv endgültig auf aktiv und wähle ADAM A7X mit einem B&W ASW855.


    Viel Spaß! rost:

    #2
    Hallo ????,

    sieht toll aus und handwerklich eine gute Arbeit.

    Wie sind Deine "Vorher nachher" Eindrücke und gibt es dazu auch Messungen ?
    Happy listening, Cay-Uwe

    http://www.sonus-natura.com/

    Kommentar


      #3
      Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen
      Hallo ????,

      sieht toll aus und handwerklich eine gute Arbeit.

      Wie sind Deine "Vorher nachher" Eindrücke und gibt es dazu auch Messungen ?
      Hi, mein Name ist Jules! Danke für das Lob, das habe ich kaum bekommen auf einem häfi-forum.de

      Zu mir:
      Ich habe vor 4 Jahren klein angefangen und habe bis heute fast täglich an meinen Wiedergabeketten gearbeitet, gefeilt, experimentiert und meine Erfahrungen haben mich in dieser relativ kurzen Zeitspanne bis hin zu diesem Projekt geführt, auch wenn es eher ein Abschnitt meines Weges ist - ich will komplett auf Aktivmonitore umsteigen, vorzugsweise ADAM A7X oder gar A77X, wenn sich diese günstig anbieten sollten.

      Zu den B&W 683: Hörte diese fast täglich dezent dosiert ca. 1 Jahr lang.

      Vorher gab es bei leisen Pegeln recht viel Feingeist, jedoch bereits bei Zimmerlautstärke kam dieser erst durch, wenn die Boxen sich mind. 1 Stunde aufgewärmt haben. Bei hohen Pegeln war ich auch zufrieden - jedoch auf eine ganz andere Art: Es klang ausgewogen und ging in Richtung natürlich, ohne geschönt, geziert oder klinish zu klingen - eben das finde ich gut. Dennoch gab es bei hohen Pegeln hörbare Abweichungen...
      Die waren sehr unaufdringlich abgestimmt, sodass man sich tiefer der Musik hingeben konnte. Gänsehaut gab es nach jeder Reinigung aller Anschlüsse (von Steckdose bis zu den LS-Terminals).

      (Das bewirkt bis heute Wunder bei Passiv-Ketten. Meines Erachtens nach ist das auch der größte Nachteil gegenüber Aktivboxen, darum verlieren Passivboxen relativ kurze Zeit nach dem Anschluss ihren filigranen und räumlich klaren Charakter. Tesla selbst sagte, dass jedes Material sich mit seiner bestimmten Frequenz spalten ließe. Nur zu schade, dass über die Anschlüsse der LS-Terminals ein nicht unerhebliches Frequenzspektrum bei nicht unerheblichen Stromstärken übertragen wird! Da wundert es mich überhaupt nicht, wenn die Metalloberflächen der Anschlüsse und Buchsen nach mehr oder weniger intensivem Betrieb bereits reagieren und einen frequenzabhängigen Übergangswiderstand und damit eine Verfälschung und Flaschenhals des Quellsignals darstellen. Da helfen Glasfaserstäbchen, Mikrofasertuch und pures Isopropanol. Aber am Ende ist das viel mehr Reinigungsarbeit im Vergleich zur Reinigung der Stromanschlüsse und Signalstecker und -Buchsen eines Aktivmonitor-Paars.)

      Nach dem Einbau der Schallabfuhrrohre habe ich erst einmal die Boxen ein Paar Tage einspielen lassen. Der Ausdruckscharakter des Klangs hat sich in seinem Fundament verändert. Gerade bei Zimmerlautstärke und bei etwas höheren Pegeln merke ich deutlich, wie gewöhnlich die Stimmen und Instrumente (besonders die Streicher) klingen. Das täuscht, denn gewöhnlich waren bisher die Abweichungen in diesen Pegelregionen. Es ist nicht gerade einfach zu beschreiben, wie genau die Veränderungen sich mit dem Charakter zuvor vergleichen ließen. Am ehesten würde ich einen Vergleich von Stimmen vorziehen, da das menschliche Gehör hierbei besonders sehr sensibel ist.
      Ich würde wie zuvor subjektiv sagen, dass die Stimme bisher durch ein 2fach-gefaltetes Schnupftuch gesungen hat und sich das Tuch durch etwas mehr Distanz zum Hörer ersetzt hat. Sprich ist etwas Dynamik weggefallen und der Ausdruck wurde gewöhnlich, wenn nicht natürlich. Die Position der Wandler hat sich durch die Moosgummis zwischen Chassis und Gehäuse um maximal 3mm in Richtung Hörzone verändert. Die Boxen jedoch haben sich nicht bewegt - das habe ich nachgemessen, um den Raum aus dem Vergleich ersteinmal rauszunehmen. Auch werde ich die Boxenposition für den neuen Mittelton verändern - das alles ruft nach einem Langzeittest, denn es ist nicht einmal eine Woche her, da habe ich einspielen lassen...

      Messungen der Boxen kann ich aufgrund des derzeitigen Raumes leider nicht machen - diese wären praktisch wertlos, da sich hier sehr viel Dynamik und Räumlichkeit totläuft. Der Grund, warum ich überhaupt in so einem Raum arbeite, ist, um rauszufinden, wie ich den Raumklang mittels Quellsignal korrigieren kann. Dabei hilft mir mein Hifi-Workstation-PC mit speziell geschirmter und filternder Hardware und diverse Raum- und Wiedergabesoftware. Diese Workstation habe ich nach eigener Auslese zusammengebaut und mehrere Studiosoundkarten mit Stereo-Direct getestet.

      Ich werde mir evtl. auch einen anderen Raum (hoher Quader) dafür nehmen und in die Breite aufstellen, um mehr Dynamik entlocken zu können. Bis dahin hoffe ich auf die Gelegenheit, ein Paar ADAM A7X zu testen. Ich glaube genau das wird mich positiv schocken...
      Zuletzt geändert von Heartc0re; 28.08.2015, 23:26.

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        #4
        Übergangswiderstände

        Hallo,

        wenn Du das mit den ständigen Reinigen der Steckverbindungen tatsächlich glaubst, darfst Du Dir keine ADAM kaufen. Schau da mal rein. Viel Spass beim Putzen und Reinigen der Steckverbindungen!

        Gruss Stefan
        Zuletzt geändert von Realist; 29.08.2015, 13:17.

        Kommentar


          #5
          Zitat von Realist Beitrag anzeigen
          Hallo,

          wenn Du das mit den ständigen Reinigen der Steckverbindungen tatsächlich glaubst, darfst Du Dir keine ADAM kaufen. Schau da mal rein. Viel Spass beim Putzen und Reinigen der Steckverbindungen!

          Gruss Stefan
          Das ist keine Glaubensfrage - ich lade hiermit jeden selbst zu einer gründlichen Reinigung aller für die Wiedergabe involvierten mechanischen Verbindungen ein, um alle Zweifel aus der Welt zu schaffen.

          Die ADAM A7X müsste nur an 2 Stellen gereinigt werden: Signal (Cinchbuchsen in meinem Fall) und die Kaltgerätebuchse - darin habe ich die letzten Jahre mind. 600mal Übung gehabt, wodurch es für mich bei der ADAM A7X noch wesentlich einfacher wird, da die Endstufen- und LS-Terminals und LS-Kabel wegfallen.

          Ich bin absolut überzeugt vom Resultat und lade nochmals alle ein, sich eine eigene Erfahrung zu machen! :teach:

          Kommentar


            #6
            Zitat von Heartc0re Beitrag anzeigen
            Das ist keine Glaubensfrage - ich lade hiermit jeden selbst zu einer gründlichen Reinigung aller für die Wiedergabe involvierten mechanischen Verbindungen ein, um alle Zweifel aus der Welt zu schaffen.

            Die ADAM A7X müsste nur an 2 Stellen gereinigt werden: Signal (Cinchbuchsen in meinem Fall) und die Kaltgerätebuchse - darin habe ich die letzten Jahre mind. 600mal Übung gehabt, wodurch es für mich bei der ADAM A7X noch wesentlich einfacher wird, da die Endstufen- und LS-Terminals und LS-Kabel wegfallen.

            Ich bin absolut überzeugt vom Resultat und lade nochmals alle ein, sich eine eigene Erfahrung zu machen! :teach:
            Was Stefan Dir sagen wollte:

            Innerhalb der Adam Audio ist alles gesteckt.
            Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

            Kommentar


              #7
              Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
              Was Stefan Dir sagen wollte:

              Innerhalb der Adam Audio ist alles gesteckt.
              Das sind sehr unwillkommene Neuigkeiten für mich...
              Verlötet wäre es ein Pflichtkauf für mich, dennoch werde ich sie
              mir anhören. Bei Passivboxen sind ebenso die Kabel meist an der Chassisseite gesteckt und an der Weiche verlötet. Vergleiche ich
              jetzt eine aktive ADAM Audio mit einer B&W Passivbox, dann ist die Anzahl der mechanischen Verbindungen des Signalweges geringer. Ein Paar Bilder vom A7X Innenaufbau wären jetzt das Beste, um mir das ADAM Konzept mal anzusehen.

              Letzten Endes muss ich meinen eigenen Weg finden, und wenn ich die Verbindungen mit Silberlot zulöte...

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                #8
                Stecker

                Und das nicht zu knapp. So kann man sich täuschen. Wollte ein Foto hochladen. Muss das aber hier unheimlich Daten reduzieren deswegen lasse ich das.

                Kommentar


                  #9
                  Ja Ja

                  Zitat von Heartc0re Beitrag anzeigen
                  Das sind sehr unwillkommene Neuigkeiten für mich...
                  Verlötet wäre es ein Pflichtkauf für mich, dennoch werde ich sie
                  mir anhören. Bei Passivboxen sind ebenso die Kabel meist an der Chassisseite gesteckt und an der Weiche verlötet. Vergleiche ich
                  jetzt eine aktive ADAM Audio mit einer B&W Passivbox, dann ist die Anzahl der mechanischen Verbindungen des Signalweges geringer. Ein Paar Bilder vom A7X Innenaufbau wären jetzt das Beste, um mir das ADAM Konzept mal anzusehen.

                  Letzten Endes muss ich meinen eigenen Weg finden, und wenn ich die Verbindungen mit Silberlot zulöte...
                  In den Adams ist unheimlich viel gesteckt. Auch im NF Signalbereich. Da wist Du Dich wundern. Von daher kommt Deine Beschreibung der regelmässig erforderlich Reinigung einem Selbstbetrug gleich.
                  Das ist es, was ich hier immer wieder kritisiere. Da wird viel behauptet ohne die Tatsachen zu kennen!.

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von Realist Beitrag anzeigen
                    Das ist es, was ich hier immer wieder kritisiere. Da wird viel behauptet ohne die Tatsachen zu kennen!.
                    ... z.B. dass Saugkreise schlecht klingen und bestimmte Lautsprecher Verstärkerkiller sind. feif:
                    Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.

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                      #11
                      Zitat von Realist Beitrag anzeigen
                      In den Adams ist unheimlich viel gesteckt. Auch im NF Signalbereich. Da wist Du Dich wundern. Von daher kommt Deine Beschreibung der regelmässig erforderlich Reinigung einem Selbstbetrug gleich.
                      Das ist es, was ich hier immer wieder kritisiere. Da wird viel behauptet ohne die Tatsachen zu kennen!.
                      Danke für deine Aufklärung, jetzt habe ich noch weniger Vertrauen zur Audioindustrie.

                      Ich ging stark davon aus, dass ADAM sich dem Problem gewidmet hat.
                      Das Gegenteil schockiert mich und ich bin sehr enttäuscht - nach wenigen Wochen gibt's dann den gleichen Mist vom Signalverlust durch Metallreaktion. Im Grunde kann ich nur unzufrieden bleiben mit diesem Steck- und Schraubmist der Audioindustrie. Es wird ja quasi so gebaut, dass man entweder neu kauft oder selbst anpassen muss... Habe von einem Kumpel gehört, dass Phonar die Kabel immer verlötet und würde gerne mal wissen, was da dran ist. Vielleicht gibt es dort die Aktivboxen, die ich suche.

                      Gibt es überhaupt ein Aktivboxkonzept mit komplett verlötetem Signalweg auf dem Markt? Das würde mich jetzt sehr interessieren...
                      Zuletzt geändert von Heartc0re; 29.08.2015, 18:17.

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                        #12
                        DeJaWu

                        Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
                        ... z.B. dass Saugkreise schlecht klingen und bestimmte Lautsprecher Verstärkerkiller sind. feif:
                        Du hast einen Repeater in Deiner Tastatur.

                        Aber ja, die Aussage stimmt natürlich!

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                          #13
                          Fehlerquellen

                          Zitat von Heartc0re Beitrag anzeigen
                          Danke für deine Aufklärung, jetzt habe ich noch weniger Vertrauen zur Audioindustrie.

                          Ich ging stark davon aus, dass ADAM sich dem Problem gewidmet hat.
                          Das Gegenteil schockiert mich und ich bin sehr enttäuscht - nach wenigen Wochen gibt's dann den gleichen Mist vom Signalverlust durch Metallreaktion. Im Grunde kann ich nur unzufrieden bleiben mit diesem Steck- und Schraubmist der Audioindustrie. Es wird ja quasi so gebaut, dass man entweder neu kauft oder selbst anpassen muss... Habe von einem Kumpel gehört, dass Phonar die Kabel immer verlötet und würde gerne mal wissen, was da dran ist. Vielleicht gibt es dort die Aktivboxen, die ich suche.

                          Gibt es überhaupt ein Aktivboxkonzept mit komplett verlötetem Signalweg auf dem Markt? Das würde mich jetzt sehr interessieren...
                          Ich glaube Du machst da eine generelle Fehlbetrachtung.

                          Ich kenne die Probleme mit schlechten Verbindungen. Selbst die achsotollen WBT Spreizbananas birgen Probleme. Die Spreizung erfolgt meist genau auf Höhe der Querbohrung entsprechender Terminals und führen zu schlechtem Kontakt. Die lassen sich zwar nicht rausziehen, haben dann aber schlechte Kontakte. Die erfordern also besondere Terminals ohne Querbohrung. Und selbst dann bist Du nichts sicher, weil das Gewinde des Spreizdorns nicht selbsthemmend ist.

                          Wenn Du hier nach längerer Zeit eine Reinigung durchführst und die wieder festziehst, ist der Kontakt für den Moment wieder da und Du denkst: toller Hausputz!

                          Cinch Buchsen haben federnde Lamellen, deren Flexibilität zeitlich auch beschränkt ist. Wenn dann noch Stecker mit geteiltem Stift eingesetzt werden, hast Du zwei federnde Kontakte. Ob da noch Pressung übrigbleibt, möge jeder selbst entscheiden.

                          Je nach Stellung greift der Stift mit dem Schlitz genau an den Lamellen. Daraus folgt ein schlechter Kontakt. Liegt der Schlitz dann senkrecht zu den Lamellen denkst Du nach dem Putzen auch wieder an einen Putzerfolg.

                          Die Stecker in den Boxen sind gleiches Material, einseitig federnd und arretiert. Da die nicht betätigt werden, ergeben sich keine Probleme,

                          Lötverbindungen birgen bei schlechter Ausführung genausoviel Probleme. Seitdem das alte Lot aus Gesundheitsgründen verboten wurde, häufen sich da Probleme. Die Ersatzprodukte haben ein anderes thermisches Verhalten und laufen auch nicht so gut.

                          Jeder Verbindung kann nur so gut sein, wie sie erstellt ist.

                          Gruss Stefan

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                            #14
                            Zitat von Realist Beitrag anzeigen
                            Ich glaube Du machst da eine generelle Fehlbetrachtung.

                            Ich kenne die Probleme mit schlechten Verbindungen. Selbst die achsotollen WBT Spreizbananas birgen Probleme. Die Spreizung erfolgt meist genau auf Höhe der Querbohrung entsprechender Terminals und führen zu schlechtem Kontakt. Die lassen sich zwar nicht rausziehen, haben dann aber schlechte Kontakte. Die erfordern also besondere Terminals ohne Querbohrung. Und selbst dann bist Du nichts sicher, weil das Gewinde des Spreizdorns nicht selbsthemmend ist.

                            Wenn Du hier nach längerer Zeit eine Reinigung durchführst und die wieder festziehst, ist der Kontakt für den Moment wieder da und Du denkst: toller Hausputz!

                            Cinch Buchsen haben federnde Lamellen, deren Flexibilität zeitlich auch beschränkt ist. Wenn dann noch Stecker mit geteiltem Stift eingesetzt werden, hast Du zwei federnde Kontakte. Ob da noch Pressung übrigbleibt, möge jeder selbst entscheiden.

                            Je nach Stellung greift der Stift mit dem Schlitz genau an den Lamellen. Daraus folgt ein schlechter Kontakt. Liegt der Schlitz dann senkrecht zu den Lamellen denkst Du nach dem Putzen auch wieder an einen Putzerfolg.

                            Die Stecker in den Boxen sind gleiches Material, einseitig federnd und arretiert. Da die nicht betätigt werden, ergeben sich keine Probleme,

                            Lötverbindungen birgen bei schlechter Ausführung genausoviel Probleme. Seitdem das alte Lot aus Gesundheitsgründen verboten wurde, häufen sich da Probleme. Die Ersatzprodukte haben ein anderes thermisches Verhalten und laufen auch nicht so gut.

                            Jeder Verbindung kann nur so gut sein, wie sie erstellt ist.

                            Gruss Stefan

                            Es ist ja nicht so, als würde ich das wöchentlich oder monatlich machen - ich reinige in einem 2-3 Tagesrhythmus, denn beim Marantz merke ich, dass der räumliche, detaillierte und klare Klang nach nur 1Tag stark nachlässt. Es liegt wahrscheinlich an heftigeren Amperezahlen im Vergleich zu den Denons.
                            Das Phänomen habe ich mittlerweile wie gesagt über 600 mal beobachten dürfen. Habe zum Vergleich auch ohne Isopropanol gereinigt und dabei waren die Hörresultate nicht im Ansatz so gut.

                            Bitte probiert es aus, es wird euch wundern :D

                            Mittlerweile denke ich an ein komplett geschlossenes Wiedergabesystem nach, wie etwa
                            z.B. ein FiiO x3 Player verlötet mit Focal Spirit oder B&W P7. Diese mechanischen Verbindungen sind der Tod der Signaltreue.
                            Zuletzt geändert von Heartc0re; 30.08.2015, 10:30.

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