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Zu Gast bei Hartmut Alt

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    Zu Gast bei Hartmut Alt

    Hallo Freunde, heute bin ich mal in nach Limburgerhof zu Hartmut Alt gefahren. Ne gute Stunde von mir enfernt also nen Katzensprung und ich war dort. Der Hauptgrund war für mich, den Typen mal persönlich kennen zu lernen. Denn den kürzlich von mir getesteten Airport Express den Hartmut modifiziert hat, hat mir ganz schön die Sprache verschlagen und da war es für mich klar, das ich das Teil persönlich wieder zurück bringe. Der zweite Grund für den Besuch war auch mal ne Geithain zu hören. Das wollte ich eigentlich schon längst mal beim Claus(mach ich auch noch) aber so gings eben in einem Rutsch hin.
    Eine RL 930 auf einem provisorischen Ständer stand da und wirkte doch relativ groß im gegensatz zu den Bilder die man so im Netz findet. Das zweite was mir auffiel waren die selbst gebauten Netz und NF Kabel aus massivem Draht. Diese einfachen Kabel haben sich in meiner Kette als sehr gut heraus kristalisiert. Ein NF Kabel aus massivem Silber hatte mir bisher noch als DIY Projekt gefehlt aber das habe ich mit Material von Hartmut nach dem Besuch sofort in die Tat umgesetzt! :zustimm:


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    Nun zum gehörten: Überwiegend Klassik z.B. Anna Netrebko und andere bekannte Titel. Es war einfach richtig gut. Die Stimmen waren unheilich authentisch und trieben mir sofort eine Gänsehaut über den Körper. Die Räumlichkeit war sehr gut und alle Musiker hatten ihren festen Platz. Die Dynamik kannte ich bisher noch von keinem aktiven Lautsprecher und die Auflösung war auch der Hammer. Eine Regelung wie ich sie z.B. bei meiner BM8 habe vermisste ich nicht. Es war einfach genial so Musik zu hören. Klassik ist normalerweise nicht mein Ding aber über diese Kette war es ganz großes Kino und ich habe jetzt meinen Spaß an Klassik gefunden. ich kann mir gut vorstellen das die RL 930 mein nächster LS werden kann! Ich habe ca. 2,50m. entfernt gehört und das ging sehr gut. Man sagt ja im Nahfeld ginge die RL 930 nicht aber das ging für mein Empfinden heute sehr wohl. Alles in allem das beste was ich seit langem gehört habe! Danke an Hartmut für die Vorführung! :daumen:

    PS: Der Mann ist 70 Jahre alt und ich war echt baff wie fit der ist! Respekt! Hoffentlich schaffe ich das auch.feif:
    Zuletzt geändert von Replace @; 25.01.2013, 21:38.

    #2
    Hallo Marc,

    Sehr schöner Bericht.Der Hartmut ist wirklich noch ein absolut fitter Typ. Wenn ich mit 70 noch so drauf wäre, das wäre gut.Mal schauen.

    Die getunten AppleAirportteilchen, LeAudiophil genannt, übrigen hat Hartmut diese Schreibweise extra gewählt, sind schon der musikalische Oberhammer.

    Fürs Geld kenne ich da nichts vergleichbares.Wenn ich das Teilchen hier musizieren lasse, frage ich mich immer wieder wo dieser schöne und lebensechte Klang herkommt.

    Das muß am drahtlosen Übertragungssystem liegen.Da ist Apple wohl unbewusst eine klangliche Meisterleistung gelungen.Wobei im Orginal klingen die Teile ja Sche......!
    Modifiziert geht die Sonne auf.
    Batteriestrom trägt zum hochklassigen Klangerlebnis seinen Teil bei.Ich konstatiere hier einen extrem schwarzen Hintergrung, aus dem die Klangentfaltung heraus entsteht.
    Ausschwingvorgänge lösen sich in zartesten Details im Raum auf.So habe ich das seltenst, wenn überhaupt ,gehört.

    Also Marc, auch ich bin auf deine weiteren Höreindrücke gespannt.

    Gruß Hagen
    Gewerblicher Teilnehmer
    HiFi im Pfarrhof
    www.hifi-im-Pfarrhof.de

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      #3
      Hallo Hagen, das AE ist bei Hartmut bestellt! In 3 Wochen spätestens werde ich auch so ein Teil besitzen und ich werde dann berichten! ich wusste garnicht das der modifizierte AE einen Namen hat:rot:
      Hartmut hat mir gestern erklärt wo der Klang herkommt und wie lange er gebraucht hat um das raus zu kitzeln. Momentan bin ich aber mit dem NF Kabel total Happy. Unglaublich was mit einem Stück Draht alles erreichen kann. :zustimm:
      Also bis dann. Gruß Marc

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        #4
        OK, ich dachte du hättest das Teil schon.Du hattest eins zum Test.

        Na dann hast du jetzt nochmal Weihnachten im Februar.Freu dich!

        Gruß Hagenrost:
        Gewerblicher Teilnehmer
        HiFi im Pfarrhof
        www.hifi-im-Pfarrhof.de

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          #5
          Hallo Marc,

          danke für deinen Bericht. Darf man wissen, welche Komponenten für das neue NF Kabel verwendet wurden?

          Gruß Christoph

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            #6
            Hallo, Silberdraht und Baumwollschlauch. Genauere Angaben zum Material habe ich nicht. Du Kannst das Kabel bei Hartmut kaufen! Is nicht teuer und es lohnt sich nicht mehr Geld für was anderes auszugeben. Gruß Marc

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              #7
              A groovy kind of love

              Heute konnte ich endlich mein Versprechen einlösen und Hartmut zu Hause auch einmal besuchen. Kennengelernt hatte ich Hartmut auf dem letzten Forentreffen, wo er in einem Nebenraum seine Klipsch Heresy an eigener Elektronik - Wandler und Vorstufe mit Akku-Stromversorgung - interessierten Leuten vorspielte. Das hatte mich damals schon nachhaltig stark beeindruckt und als Hartmut mir am Telefon Wochen später sagte, er habe da noch einiges geändert und zu Hause würde das noch einmal ganz anders aufspielen, da war meine Neugierde geweckt. Das wollte ich mir mal vor Ort anhören, zumal Hartmut, was die Musikauswahl betraf, auch so ganz mein Geschmack war. Weniger highfideles Geschwafel, statt dessen Musik pur. Und zwar so, daß die Füße kaum still halten wollten. Wir sind halt alte Säcke von Annodazumal, das paßte auf Anhieb irgendwie.

              Also, dann mal hin und mich überraschen lassen. Gleich vorab: Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil: Was mir da aus den Klipsch Heresy, unterstützt von einem REL-Subwoofer, entgegentönte, nahm mich sofort positiv ein. Egal, welches Musikgenre wir hörten, ob laut oder leise, stets wurde ein livehaftiger Eindruck bewahrt. Ich muß allerdings dazu sagen, daß die Klipsch Heresy von Hartmut nichts mehr mit dem Original zu tun hat, Hartmut kann vielleicht mal genauer erzählen, was er da alles wie verändert hat, damit so so spielt, wie sie spielt. Kein "Trichtersound", keine Verfärbungen, sehr natürlich tönend kommt die Musik daher, Klangfarben satt, Dynamik - eh die Stärke dieser Lautsprecher - geradezu umwerfend. Da wippt der Fuß bald mit, es groovt ohne Ende, Hörspaß pur.

              Hauptverantwortlich für diesen wirklich einnehmenden Klang, der niemals nervig wird, scheint mir die Stromversorgung des Wandlers und der Vorstufe zu sein, die Hartmut vollständig auf Akkustrom ausgelegt hat. Und das hat er mit Bravour hinbekommen, dazu kann man ihm nur gratulieren. Ich muß dahingehend mal was mit Akku machen, mal sehen, was die Zeit so bringt...

              Die Zeit verging wie im Fluge, wir hatten einen sehr angenehmen Nachmittag zusammen und konnten uns über verschiedenste Arten von Musik austauschen, auch, weil Hartmut ganz klar über die Musik kommt. Man merkt ihm die Begeisterung und Leidenschaft im Hobby regelrecht an.

              Zu der technischen Ausgestaltung seiner Anlage mag Hartmut, wenn er möchte, was ausführen. Ich habe nur zugehört und das gern.:daumen:

              Für mich war es nicht nur menschlich ein Gewinn, sondern habe auch einige Anregungen mitnehmen können.

              Danke an Hartmut und seine Frau für die nette Gastfreundschaft und freue mich meinerseits, wenn du mich mal besuchst.rost:

              Unter`m Strich möchte ich noch sagen, daß es keiner kostspieligen Highend-Anlage bedarf, um Musik in ihrer ganzen Pracht erleben zu können. Voraussetzung ist allerdings, daß man weiß, worauf es ankommt und es auch umsetzen kann. Das ist Hartmut auf das Vortrefflichste gelungen. Dagegen sieht so manche hochpreisige Anlage - akustisch gesehen - ganz alt aus.:zustimm:

              Gruß
              Franz

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                #8
                Hallo Franz, schön das du hier weitermachst. Ich dachte grade, Franz und Hartmut- zwei Welten treffen aufeinander :zwink:.
                Muss den Tüfftler auch mal wieder besuchen. Schon längst überfällig.
                rost:

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                  #9
                  Ich dachte grade, Franz und Hartmut- zwei Welten treffen aufeinander :zwink:.
                  Naja, vom Alter her gesehen, paßt das schon. Rentnerband oder bald Rollatoren-Schreck im Altenheim.Zusammen, müßten wir schon über 130 sein.:lol:

                  Musikalisch gesehen, liegen wir auf einer Ebene, obwohl unsere Anlagen unterschiedlicher kaum sein könnten, technisch gesehen. Umso erstaunlicher das Ergebnis, es gab mehr Gemeinsamkeiten als wirkliche Differenzen. Wenn eine Konstruktion bzw. ein Konzept stringent und sauber durchgezogen wird, wird das Ergebnis immer Musik pur sein. Die meisten kriegen es nur so nicht wirklich hin.:teach:

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                    #10
                    Hey Franz
                    Schön, dass das Erlebte sogar an einer Klipsch Heresey stattgefunden hat.
                    Mag die Klipsch-Dinger.
                    Wie ist denn die Aufstellung?
                    Den zusätzlichen Sub kann ich nachvollziehen, hatte die auch mal in meiner Kelleranlage, der Bass war mir da auch etwas zu "Schmal".
                    Bei den La Scala hingegen war ein separater Sub nicht nötig.
                    Gruß
                    Guido
                    ...mehr Senf...

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo Guido,

                      Wie ist denn die Aufstellung?
                      Die Basisbreite war so ca. 3 m, die Abhörentfernung etwas weniger, der Raum ca. 50 qm, nicht weiter akustisch behandelt. Es fiel nichts negativ auf, es können auch hohe Abhörpegel problemlos gefahren werden, da muß ich in meinem "Keller-Schuhkarton" mehr aufpassen.

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                        #12
                        Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                        Heute konnte ich endlich mein Versprechen einlösen und Hartmut zu Hause auch einmal besuchen. Kennengelernt hatte ich Hartmut auf dem letzten Forentreffen, wo er in einem Nebenraum seine Klipsch Heresy an eigener Elektronik - Wandler und Vorstufe mit Akku-Stromversorgung - interessierten Leuten vorspielte. Das hatte mich damals schon nachhaltig stark beeindruckt und als Hartmut mir am Telefon Wochen später sagte, er habe da noch einiges geändert und zu Hause würde das noch einmal ganz anders aufspielen, da war meine Neugierde geweckt. Das wollte ich mir mal vor Ort anhören, zumal Hartmut, was die Musikauswahl betraf, auch so ganz mein Geschmack war. Weniger highfideles Geschwafel, statt dessen Musik pur. Und zwar so, daß die Füße kaum still halten wollten. Wir sind halt alte Säcke von Annodazumal, das paßte auf Anhieb irgendwie.

                        Also, dann mal hin und mich überraschen lassen. Gleich vorab: Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil: Was mir da aus den Klipsch Heresy, unterstützt von einem REL-Subwoofer, entgegentönte, nahm mich sofort positiv ein. Egal, welches Musikgenre wir hörten, ob laut oder leise, stets wurde ein livehaftiger Eindruck bewahrt. Ich muß allerdings dazu sagen, daß die Klipsch Heresy von Hartmut nichts mehr mit dem Original zu tun hat, Hartmut kann vielleicht mal genauer erzählen, was er da alles wie verändert hat, damit so so spielt, wie sie spielt. Kein "Trichtersound", keine Verfärbungen, sehr natürlich tönend kommt die Musik daher, Klangfarben satt, Dynamik - eh die Stärke dieser Lautsprecher - geradezu umwerfend. Da wippt der Fuß bald mit, es groovt ohne Ende, Hörspaß pur.

                        Hauptverantwortlich für diesen wirklich einnehmenden Klang, der niemals nervig wird, scheint mir die Stromversorgung des Wandlers und der Vorstufe zu sein, die Hartmut vollständig auf Akkustrom ausgelegt hat. Und das hat er mit Bravour hinbekommen, dazu kann man ihm nur gratulieren. Ich muß dahingehend mal was mit Akku machen, mal sehen, was die Zeit so bringt...

                        Die Zeit verging wie im Fluge, wir hatten einen sehr angenehmen Nachmittag zusammen und konnten uns über verschiedenste Arten von Musik austauschen, auch, weil Hartmut ganz klar über die Musik kommt. Man merkt ihm die Begeisterung und Leidenschaft im Hobby regelrecht an.

                        Zu der technischen Ausgestaltung seiner Anlage mag Hartmut, wenn er möchte, was ausführen. Ich habe nur zugehört und das gern.:daumen:

                        Für mich war es nicht nur menschlich ein Gewinn, sondern habe auch einige Anregungen mitnehmen können.

                        Danke an Hartmut und seine Frau für die nette Gastfreundschaft und freue mich meinerseits, wenn du mich mal besuchst.rost:

                        Unter`m Strich möchte ich noch sagen, daß es keiner kostspieligen Highend-Anlage bedarf, um Musik in ihrer ganzen Pracht erleben zu können. Voraussetzung ist allerdings, daß man weiß, worauf es ankommt und es auch umsetzen kann. Das ist Hartmut auf das Vortrefflichste gelungen. Dagegen sieht so manche hochpreisige Anlage - akustisch gesehen - ganz alt aus.:zustimm:

                        Gruß
                        Franz
                        Hallo Franz , zunächst noch mal vielen Dank für Deinen Besuch und
                        die Möglichkeit mit einem Hi-Fi Urgestein mit richtig Ahnung nach Herzenslust ohne
                        Zeitdruck dumm schwätzen zu können. Ich denke es war eine Win -Win
                        Aktion .
                        Hier noch ein paar Details zur Technik. Die Heresy wurde neu innen
                        verkabelt mit 0,8 mm Reinsilberdraht und alle Steckverbindungen
                        verlötet. Das ist nur etwas Arbeit und nicht weiter schwierig.
                        Die Aussenverkabelung auch komplett Reinsilber , 03 mm für Mittel -Hoch
                        und 0,8 mm für den Tieftöner. Die Digitale Quelle ist ein hochauflösender
                        DAC mit 768 Khz Auflösung , dann eine Kombi aus Vorstufe - Kopfhörer
                        Verstärker und zwei 30 Watt Klass A Endstufen für den Bi -Amping
                        Betrieb , für den Tiefbass noch ein REL Subwoofer. Die Stromversorgung komplett Akku , auch für die Endstufen . Wer es nicht probiert hat , was
                        der Be - Amping Betrieb möglich macht , verschenkt eine Menge an
                        Potential welches in der Heresy steckt. Ebenso ist ein Subwoofer
                        zwingend erforderlich . Es war ein Zufall , dass ich auf das Potential der
                        Klipsch Boxen gestossen bin . Ich hatte vor ein paar Monaten die
                        Möglichkeit eine Klipsch Eckhorn mit meiner Akku Elektronic zu hören und
                        musste nach wenigen Minuten feststellen , dass ich mein Urteil über
                        Klipsch Lautsprecher in die Tonne stecken kann . Wenn eine Klipsch
                        nervt und oder bei Klassik - Geigen -Stimmen etc Stress macht , liegt
                        es an der vorgeschalteten Electronic. An den Boxen liegt es nicht. Es gibt nichts was die Teile nicht
                        klaglos verdauen . Ob abartige Pegel bei Pop Rock oder eine zarte
                        Geige eine Cello mit Körper oder eine Sopranstimme , es passt. Man braucht keinen extra Lautsprecher für Klassik. Auch bei winzigen Pegeln
                        bleibt alles voll durchhörbar . Ja , es grenzt an Hexerei und der Entwickler
                        hat mit der Namensgebung seiner Boxen schon recht , es ist ein geniales
                        Teil . Ich verkaufe übrigens keine Klipsch Boxen , falls jemand auf die
                        Idee kommt , ich mache Politik für Klipsch . Es ist für mich allerdings
                        faszinierend , dass eine Entwicklung aus den 40ziger Jahren bis heute
                        aktuell ist. Wenn man überlegt was die Teile kosten , kommt man
                        ordentlich ins Grübeln . Ich will das nicht beenden ohne eine Warnung , die
                        Dinger kaufen und irgendeine Elektronik dazu , das funktioniert nicht wirklich , ausser es muss nur hämmern .
                        Wer ein paar Kilometer fahren muss um die Kette zu hören , er wird es
                        nicht bereuen . Übrigens , You Tube Musik läuft wie geschmiert.

                        Gruss
                        Hartmut

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                          #13
                          Hallo Hartmut,

                          vielen Dank für Deinen Besuch und
                          die Möglichkeit mit einem Hi-Fi Urgestein mit richtig Ahnung nach Herzenslust ohne
                          Zeitdruck dumm schwätzen zu können. Ich denke es war eine Win -Win
                          Aktion .
                          Also, Ahnung haben andere viel mehr als ich, wenn es um technische Aspekte geht. Bin eher der Hörer, allerdings traue ich mir in der Tat in der Beziehung einiges zu, dafür hab ich schon vieles gehört und verglichen, weiß also für mich schon nach recht kurzer Zeit, was da abläuft. Und bei dir war recht schnell klar, auf welchem Niveau die Sache läuft. Das hast du so richtig gut hinbekommen, ich kenne keine Klipsch, die so aufspielt.

                          Win-Win-Situation eindeutig ja, denn auch ich hab wieder was dazulernen können und für mich mitgenommen.

                          Es ist für mich allerdings
                          faszinierend , dass eine Entwicklung aus den 40ziger Jahren bis heute
                          aktuell ist. Wenn man überlegt was die Teile kosten , kommt man
                          ordentlich ins Grübeln
                          Da hast du vollkommen Recht. Ich sage schon lange, daß heutzutage die Sachen preislich völlig aus dem Ruder laufen und man sich kaum noch auf das Wesentliche besinnt. Es ist irgendwie wie mit der Aufnahmequalität, die konnten es früher mit weniger technischem Aufwand auch besser, vielleicht wurde früher noch mehr hingehört als heute.

                          Ich will das nicht beenden ohne eine Warnung , die
                          Dinger kaufen und irgendeine Elektronik dazu , das funktioniert nicht wirklich.
                          Plug & play funktioniert eigentlich bei keinem Produkt. Es braucht jemanden, der es zum Spielen bringt. Da lachen viele drüber, aber sie bekommen dann halt auch nicht das, was wirklich damit möglich ist. Du hast aus den Klipschs jedenfalls was ganz Tolles herausgezaubert mit all deinen Maßnahmen. Ich bin kaum zu beeindrucken, aber du hast es geschafft, reihst dich damit für mich in eine Reihe derer ein, die wirklich ganz ausgezeichnet aufspielende Anlagen sich zusammengestellt haben und wo Musik spielt ohne an Technik dabei denken zu müssen. Das können nicht viele Anlagen. Die stehen meist auch bei den Leuten, für die Musik wichtiger ist als die Technik und die sich ein natürliches Gespür für Musik bewahrt haben.

                          You Tube Musik läuft wie geschmiert.
                          Und wie, da hab ich nicht schlecht gestaunt, als du mir das mal vorgespielt hast: https://www.youtube.com/watch?v=yQeC_6bOFqs

                          Besser als das Original, einfach nur irre gut.rost:
                          Zuletzt geändert von Franz; 11.04.2017, 14:56.

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                            #14
                            Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                            Hallo Hartmut,

                            Also, Ahnung haben andere viel mehr als ich, wenn es um technische Aspekte geht. Bin eher der Hörer, allerdings traue ich mir in der Tat in der Beziehung einiges zu, dafür hab ich schon vieles gehört und verglichen, weiß also für mich schon nach recht kurzer Zeit, was da abläuft. Und bei dir war recht schnell klar, auf welchem Niveau die Sache läuft. Das hast du so richtig gut hinbekommen, ich kenne keine Klipsch, die so aufspielt.

                            Win-Win-Situation eindeutig ja, denn auch ich hab wieder was dazulernen können und für mich mitgenommen.

                            Da hast du vollkommen Recht. Ich sage schon lange, daß heutzutage die Sachen preislich völlig aus dem Ruder laufen und man sich kaum noch auf das Wesentliche besinnt. Es ist irgendwie wie mit der Aufnahmequalität, die konnten es früher mit weniger technischem Aufwand auch besser, vielleicht wurde früher noch mehr hingehört als heute.

                            Plug & play funktioniert eigentlich bei keinem Produkt. Es braucht jemanden, der es zum Spielen bringt. Da lachen viele drüber, aber sie bekommen dann halt auch nicht das, was wirklich damit möglich ist. Du hast aus den Klipschs jedenfalls was ganz Tolles herausgezaubert mit all deinen Maßnahmen. Ich bin kaum zu beeindrucken, aber du hast es geschafft, reihst dich damit für mich in eine Reihe derer ein, die wirklich ganz ausgezeichnet aufspielende Anlagen sich zusammengestellt haben und wo Musik spielt ohne an Technik dabei denken zu müssen. Das können nicht viele Anlagen. Die stehen meist auch bei den Leuten, für die Musik wichtiger ist als die Technik und die sich ein natürliches Gespür für Musik bewahrt haben.

                            Und wie, da hab ich nicht schlecht gestaunt, als du mir das mal vorgespielt hast: https://www.youtube.com/watch?v=yQeC_6bOFqs

                            Besser als das Original, einfach nur irre gut.rost:
                            Das ist ja der Hammer! Wie alt ist die Kleine? 15? Respekt:daumen:

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                              #15
                              Hallo Franz und Hartmut

                              Schön zu lesen,wie Ihr beiden Youngtimer auf einer musikalischen Welle
                              gleitet. Wäre gern bei dem Musikspektakel dabeigewesenrost:
                              herzlich
                              Rolli
                              AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                              Focal Utopia+WyWires Platinium

                              SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                              Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                              LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                              Magneplanar 1.7

                              Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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