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Audio Optimum NOS DAC 2

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    Audio Optimum NOS DAC 2

    Hallo, ich wollte auch etwas zum NosDac sagen.

    Ich hatte ja schon meine Eindrücke, speziell auch zu den Aktivschallwandlern der Firma Audio Optimum und zum NosDac, hier geschildert.http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=14413

    Ich habe den NOS Dac seit letztem August in der Vorführung und die seitdem gesammelten Erfahrungen und Eindrücke sind schon gefestigt.

    Der Nos Dac ist für mich und die Leute , die hier zum Hören waren, mit das beste was wir kennen.

    Das ist jetzt mit Sicherheit so eine Aussage, mit der einige nichts anfangen können. Ich weiß das.

    Meine bisherigen Favoriten waren und sind es auch noch jetzt, der Chord Dave, die DA Wandler von Ralf Koschnicke, Playback Design und halt der NOS Dac 2.

    Den RME sehe ich als ein kleines Preis-Leistungswunder.

    Für mich nimmt der NOS DAC 2 eine Sonderstellung ein.

    Franz hat es hier super treffend beschrieben:

    Zitat Anfang:
    Gretchenfrage: Wie klingt das nun, vor allem im Vergleich zum vorherigen DAC, dem ADI 2 DAC? Nun, anders.*Um es kurz zu machen, der NOS DAC hat mich im Sturm erobert, nach mehreren Stunden intensiven und konzentrierten Zuhörens kann ich nicht anders als ihn behalten und zu einem Kernstück meiner Anlage zu machen. So gut der ADI 2 DAC auch ist, das Andersartige des Nonoversampling Wandlers ist für meine Ohren derart packend und mitreißend, daß ich jede CD im Grunde neu erfahre. Es klingt im besten Sinne analog - wer mal einen richtig guten Plattenspieler an einer ausgefuchsten Anlage erleben durfte, der weiß, was ich meine - dazu kommt eine räumliche Darstellung, bei der man am Hörplatz das Gefühl bekommt, als würde man selbst Teil der Darbietung. Man schaut also nicht auf das Geschehen auf einer imaginären Bühne, sondern fühlt sich als Hörer als Teil des Ganzen. "Mitten drin als nur dabei", so könnte man es etwas zugespitzt formulieren. Dabei werden selbst kleinste Details, die Instrumente beim Spielen verursachen, einem sehr realistisch wirkend zu Ohren gebracht. Kontrabässe knarzen, daß es eine Freude ist, der Korpus von Instrumenten wird sehr ausgeprägt vermittelt, Hallfahnen und Ausschwingvorgänge erfahre ich viel intensiver als zuvor. Das alles - nebst einer fulminanten Impulswiedergabe - führt zu einer Vergrößerung des Livecharakters. Es macht einen Heidenspaß, stundenlang ohne jede Ermüdungserscheinung seinen CDs zu lauschen. Die Tatsache, daß hochauflösende Formate nicht wiedergegeben werden, stört mich da kein bißchen. Um ehrlich zu sein: Es ist das erste Mal, daß ich gedacht habe, daß es gar kein digitaler Tonträger ist, den ich da höre sondern ein analoger. Dieser Eindruck hat sich tief in mich gesetzt. Ich merke, wie mich besnders meine geliebten Oldies so richtig anmachen und an frühere Analogzeiten erinnern, aber das mit einer Kraft und mit einem punch, einfach klasse.* Zitat Ende

    Franz beschreibt die klangliche Außergewöhnlichkeit des Audio Optimum NOS Dac 2 so treffend, dass ich das gleich mal übernehmen musste.

    Das hätte ich nicht besser beschreiben können.

    Mich hat das Teil auch voll erwischt.

    Es lässt sich schwer in Worte fassen, was da passiert.

    Nun bin ich , was die generelle Thematik NOS Dac betrifft kein Neuling.
    Ich glaube es war so um 2008, als ich das erste Mal mit diesem DA Wandler Prinzip zu tun hatte.
    Seit dem verging kein Jahr, wo nicht irgend ein NOS Wandler oder auch NOS CD Player hier zum gefälligen Hörtest aufschlug.

    Am Ende blieb dann jedoch keiner länger hier.
    Es hatte etwas, aber es gab auch eine Reihe von Nachteilen, Verfärbungen, mangelnde Auflösung etc.etc.

    Beim NOS DAC 2 von AUDIO OPTIMUM ist alles im positivsten Sinn anders.
    Stefan Wehmeier hatte vor Zeiten in diesem Forum seine Herangehensweise und die Umsetzung beschrieben.

    Leider gab es auch damals Zoff und Befindlichkeiten und die Sache wurde nicht beachtet.Schade darum!

    Aber man hat immer eine zweite Chance.

    Ich habe meinen NOS Dac 2 Testkoffer gerade bei einem guten Freund in Frankfurt a.M.geparkt.

    Marcus ist auch Kopfhörerfan und hört mit einem Chord Dave. Ein Gerät, wie auch ich finde, was zu den weltbesten DA Wandlern gehört.

    Ich war letzten Freitag bei ihm und habe ihm noch die Audio Optimum MS8E zum Test gebracht. Alles angeschlossen und dann mal los. Quelle ist ein MELCO N1Z H60.

    So gut hatte er in seinen heiligen Hallen noch nicht Musik gehört.

    Nun kam der Wunsch auf, schließe doch mal den DAVE an. Gemacht, getan.Da waren wir alle ziemlich erstaunt.

    Immerhin reden wir über ein weltweit bestens beleumundetes Gerät.Was es ja auch wirklich ist!
    Der NOS DAC 2 hat eine besondere Klangkultur, die einen sofort am Innersten packt.

    Dermaßen viel Gefühl und Natürlichkeit, kenne ich so nur von besten Analoglaufwerken.

    Wie es Franz schon schreibt, da klingt nichts, aber auch wirklich gar nichts nach digital!!
    .
    Wie heißt es so schön, das Bessere ist des Guten Feind!

    Natürlich spielt auch der persönliche Hörgeschmack eine Rolle.

    Und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

    Unlängst war Robert hier zum Hören und wir hatten den neuen Dac von artistic fidelity hier, den arfi. arfi arfi – dac2xt.

    Ein ganz feines Gerät.

    Gelegentlich werde ich zu diesem Dac auch etwas schreiben.

    Vorzugsweis in Verbindung mit dem Netzwerkplayer von artistic fidelity.

    Was ich aber sagen wollte, Robert gefiel der artistic fidelity im konkreten Fall besser.

    Er fand den NOS Dac 2 etwas zu warm von der Abstimmung.

    Hier muss ich auch leider eingestehen, dass ich noch nicht vollends in die Meriten des NOS Dac eingetaucht war.

    Bei so einem Wandler ist das beste natürlich gerade gut genug!

    Wir haben inzwischen herausgefunden, dass der NOS DAC 2 am besten über den von Audio Optimum getunten Matrix USB-SPDIF Wandler läuft und hier, unbedingt beachten, die I2S Schnittstelle benutzt werden sollte.

    Das gibt nochmal mehr Raum und Auflösung , bei Beibehaltung aller positiven Klangaspekte.

    Mit dem Matrix ungetunt wird das allerdings nichts.Der zieht die Performance des NOS Dac runter!

    Mit dem AFI oder AFIS von artistic fidelity geht es auch sehr gut, nur kann man dann die I2S Schnittstelle nicht nutzen.

    Auch ein von Stefan getunter Xingxer funktioniert sehr gut.Der Matrix ist an dieser Stelle jedoch unser persönlicher Favorit.

    Bei einem Vergleich gegen einen auf den letzten Stand gebrachten Total Dac plus Reclocker von Total Dac plus große Audio Research Vorstufe, gefiel uns persönlich der NOS DAC 2 besser.
    Also man hatte echt einen livehaftigeren Blick auf und in das musikalische Geschehen.

    Der vielbeschworene musikalische Fluss, die Echtheit der Tongestaltung.

    Keine Ahnung wie Stefan das hinbekommen hat. Auch noch mit einem betagten Philips Wandlerchip. Ganz großes Kompliment!

    Ich verstehe auch die Skeptiker. Man muss das halt selber gehört haben, um es einschätzen zu können.
    Was ich an dieser Stelle aber auch noch betonen möchte.

    Die Vorstufenabteilung im NosDac 2 ist außergewöhnlich gut gelungen.
    Wenn es die Vorstufe nicht transportieren kann, dann macht die beste Quelle davor keinen Sinn.
    Hier hat man das Gefühl das nichts, aber auch gar nichts am Musiksignal verändert wird.
    Ich kenne persönlich auch keine bessere Vorstufe.

    Der NOS DAC2 hat aber auch einen herausragend musikalischen Kopfhörerverstärker dabei.

    Also auch, den Kopfhörernutzern kann man wärmstens empfehlen, dem NOS Dac 2 diesbezügliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

    Komischerweise ist mir dann völlig Schnuppe, mit welchen Bauteilen Stefan das erreicht hat.

    Gut, ich sehe das so. Andere betrachten es anders.
    Es läuft wie immer auf eins hinaus,

    Selberhören macht schlau!rost:

    Wir organisieren gerade, dass der eine oder andere Mitleser hier im Forum, in den nächsten Wochen mal in den Genuss des Probehörens kommen kann.

    Wenn man auf der Suche nach einem DA Wandler ist, es toll findet das auch noch eine herausragende Vorstufe mit Kopfhörerverstärker dabei ist und 3800 € noch im finanziellen Rahmen sind, dann empfehle ich dringend, den NosDac mal anzuhören.

    Viele Grüße! Hagenrost:
    Zuletzt geändert von Revival; 13.02.2019, 20:08.
    Gewerblicher Teilnehmer
    HiFi im Pfarrhof
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    #2
    Hagen, ich habe dem NOS DAC 2 und dem reclocker von Matrix noch eine eigne DC-Stromversorgung mit 5 bzw. 12 V gegönnt. Das Teil ist von UpTone Audio und nennt sich JS-2 Linear Power Supply: https://uptoneaudio.com/products/js-...r-power-supply








    Werden der reclocker und der NOS DAC 2 damit versorgt, spielt die Kombination nochmal einen Tick selbstverständlicher, es ist irre gut. Kann ich Leuten, die den NOS DAC 2 haben nur weiterempfehlen, auch wenn es Stefans schon gutes Linearnetzteil preislich doch bei weitem übertrifft, aber an der Stelle lohnt sich das wirklich noch.



    Wollte den Tip nur weitergeben.

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      #3
      Hallo Franz, danke für den Tip.

      Das Teil sieht sehr amtlich aus.Ich habe an der Stelle das Linearnetzteil von Stefan, aber auch die sehr guten Keces Netzteile, z.B. Das P8.

      Morgen bekomme ich die Netzverkabelung von Stefan, wo in jeder Strippe noch ein Netzfilter integriert ist.

      Ansonsten spielt das bei mir inzwischen so irre gut, dass ich es mir fast nicht besser vorstellen kann.Aber Feintuning ist immer möglich.

      Ich habe mich die letzten Wochen intensiv mit Netzwerkplayern beschäftigt.

      Mann das ist ein weites Feld und es gibt große Unterschiede.

      Melco, Phonosophie,Auralic G2,Aurender, Euphony Drive und Cocktail Audio.

      Am Ende ist die pure Begeisterung beim Aurender geblieben.Einfach hochmusikalisch die Teile und man bekommt es via NosDac 2 auf dem Silbertablett gereicht.Große Klasse.

      Bitte nicht falsch verstehen.Die anderen sind auch sehr gut, z.B.der Cocktail Audio X50 für 1800 €.Große Klasse für das Geld, aber so ein Aurender der hat noch etwas, so eine Art Magie.Auch wieder schwer zu beschreiben.

      Jetzt bin ich noch auf den Netzwerkplayer von artistic fidelity gespannt und Innuos höre ich mir auch noch an.

      Aber vorerst hat hier der Aurender ACS 10 als Datenlieferant, unangefochten das Siegertreppchen erklommen.rost:

      Ja vor Jahren dachten wir mal, Digital ist einfach Pustekuchen! Das nimmt sich mit Analog nicht viel.

      Aber es macht einen Riesenspaß, auf Entdeckungstour zu gehenrost:

      Gruß, Hagen
      Zuletzt geändert von Revival; 14.02.2019, 00:01.
      Gewerblicher Teilnehmer
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        #4
        Hallo Hagen,
        Hört sich spannend an. Wo siehst du meinen Playback dagegen?

        Viele Grüße
        Stefan
        Meine Meinung steht fest und nun hört endlich auf mich mit Tatsachen zu verwirren ;-)

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          #5
          Moin Hagen,


          welcher Aurender hat Euch denn da so begeistert?


          VG Andi

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            #6
            Moin Andi, Zitat:
            „Aber vorerst hat hier der Aurender ACS 10 als Datenlieferant, unangefochten das Siegertreppchen erklommen.“
            VG, Volker
            Wichtig ist was hinten rauskommt!

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              #7
              Moin Volker,

              danke, hatte ich doch glatt überlesen.

              Dann war der Auralic G2, vermutlich der Aries G2.

              VG Andi
              Zuletzt geändert von Andi; 14.02.2019, 08:28.

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                #8
                Guten Morgen Andi,

                Ich hatte von einem guten Freund einen Monat freundlicherweise einen Aurender S10 zum Test geliehen bekommen.Er hat zwei,einen für seinen Hörpalast und einen für die Küche.

                Das Küchenteil stand bei mir und ich konnte in aller Ruhe mich der Sache widmen.

                Wie wichtig ist, wenn man z.B.einen sehr amtlichen und hochmusikalischen DA Wandler, wie das hier besprochene Gerät hat, die Quelle.

                Mein Fazit,ganz,extrem wichtig!

                Der S10, eine Konstruktion die immerhin schon 8 Jahre alt ist, hat die anderen Jungs aber richtig in die Schranken verwiesen.Da war ich teils erstaunt, aber auch erschrocken, war ich doch der Meinung, dass die Entwicklung an dieser Stelle schneller abläuft.

                Ist ja vielleicht auch so, aber ob sich das immer in Mehrklang darstellt, bezweifle ich inzwischen.Wie man ja auch am NOS Dac sieht, der mit einem schon sehr betagten Wandlerchip aufgebaut ist.

                Als ich habe daraufhin den Aurender ACS 10 in die Vorführung gestellt.Dieses Gerät hat auch ein hervorragendes Ripplaufwerk.Man hat einen Playmodus, wo alles im Gerät abgeschälten wird, was nicht unmittelbar zur Musikwiedergabe benötigt wird.das hört man sehr deutlich.

                Der ACS 10 setzt sich natürlich klanglich vom S10 ab und man hört, zumindest bei diesem Unternehmen, den Fortschritt.

                Roon können die nicht, aber die Bedienapp ist Weltklasse gut, da muß z.B. Eine Firma wie Cocktail Audio noch viel tun.Deren App ist , für mein Empfinden,schlicht ne Katastrophe.Dort empfiehlt sich dringend die Verwendung von Roon.

                Ok, wir sind aber hier im NOS Dac Thread. Ich wollte nur auf die Wichtigkeit an dieser Stelle verwiesen haben und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dort noch einen profanen Computer oder Laptop einzusetzen.

                Da verliert man ganz viel Potential.

                Gruß, Hagen
                Gewerblicher Teilnehmer
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                  #9
                  Moin Hagen,

                  danke für die Erläuterungen, liest sich interessant.

                  Wie war denn der Aries G2 bei Euch in der Kette so klanglich?

                  War es ein originaler oder mit geändrtem Netzteil?

                  VG Andi

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                    #10
                    Also ganz ehrlich, da war ich enttäuscht.Er war unmodifiziert.
                    Vom Klang gerade in den Stimmen war er mir zu künstlich und irgendwie steril.Ich habe da alles mögliche versucht, auch die Aufstellung verändert.Da tat sich nichts oder nicht viel.Als USB Kabel wurden das große CAD, ein Audioquest Diamond mit Phonosophietuning-übrigens sehr gut und ein Curious USB Kabel verwendet.
                    Gruß, Hagen


                    PS.Vielleicht machen wir einen extra Netzwerkplayer Thread auf?
                    Ist ja ein spannendes Thema.
                    Gewerblicher Teilnehmer
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                      #11
                      Ich möchte fairerweise noch anfügen, dass mir das wahrscheinlich nicht in der Deutlichkeit aufgefallen wäre, hätte ich hier nicht den NOS Dac 2 und den Aurender als Vergleichsquelle gehabt und möchte das natürlich keinesfalls als Bashing der anderen Mitspieler verstanden wissen.

                      Aber diese Erfahrungen habe ich halt gemacht.rost:
                      Gewerblicher Teilnehmer
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                        #12
                        Zitat von Revival Beitrag anzeigen
                        ......


                        PS.Vielleicht machen wir einen extra Netzwerkplayer Thread auf?
                        Ist ja ein spannendes Thema.

                        Hallo zusammen
                        Das würde mich auch interessieren. Suche ich doch aktuell den für mich klanglich besten Netzwerkplayer. Um diesen Threat mit Fremdthemen nicht aufzublähen, würde ich gern zum DAC etwas sagen.
                        Auch wenn ich den vorgestellten DAC nicht kenne, möchte ich unterstreichen,
                        das besonders sehr hochwertige DACs auch sehr auf deren Zuspieler angewiesen sind. Sonst kann man sein Potential einfach nicht ausreizen.

                        An meinem vormaligen NOS-DAC, den ich ebenfalls liebte, entschied allein das zuspielende Laufwerk, oder auch DDC, zwischen Traumhaft bis Mittelklasse. Es scheinen also nicht nur Einsen und Nullen zu sein. Das gleiche für das verwendete Digital- als auch USB Kabel.

                        Den erwähnten Aurender kannte ich bisher noch nicht, macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Schade, das er nicht zusätzlich einen Digitalausgang anbietet. So steht und fällt sein Ergebnis mit der Güte der im DAC verbauten USB Karte. Dort haben so manche DACs noch Potential.

                        Meine beiden Favoriten, entweder ein Linn Akurate mit Gerd Volk Digitalausgang-Tuning, oder ein Melco mit dahintergeschalteten, modifiziertem SU-1, müssen sich erst noch gegen andere behaupten.
                        Ein Lumin macht ebenfalls einen interessanten Eindruck.
                        Ohne ihn nur in irgendeiner Weise herunterreden zu wollen, gefiel mir persönlich, subjektiv, der Aries G1 und G2 nicht so ganz.
                        Fand aber den Femto schon sehr gut, sobald er ein richtig gutes Netzteil bekommt. Das mitgelieferte scheint da ein großes Nadelöhr darzustellen.

                        Falls also ein Hörvergleich der genannten, und andere vergleichbare, stattfindet, wäre ich interessiert. Und würde den für meinen Hörgeschmack idealen natürlich auch kaufen.

                        Gruss
                        Stephan
                        Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                          #13
                          Roon können die nicht

                          Das ist schade, denn damit möchte ich unbedingt weiter arbeiten, wie auch mit dem darin integrierten HQ-player von Sygnalist. Aber ansonsten macht mich der Aurender schon auch neugierig, man könnte ja den ganzen PC-Kram und die 5 m lange USB-Leitung sparen, weil die viel kürzer ausfallen würde. Würd ich gern mal probieren.


                          Gruß
                          Franz

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                            #14
                            Hallo Franz, da lässt sich mit Sicherheit eine Lösung fnden, dass Du das Teil mal vor die Lauscher bekommst.Sollten wir gelegentlich mal telefonieren.

                            Ich bin auch noch auf den artistic fidelity und den Innuos gespannt.Die beiden können wiederum auch Roon.

                            Gruß, Hagen
                            Gewerblicher Teilnehmer
                            HiFi im Pfarrhof
                            www.hifi-im-Pfarrhof.de

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                              #15
                              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

                              Ohne ihn nur in irgendeiner Weise herunterreden zu wollen, gefiel mir persönlich, subjektiv, der Aries G1 und G2 nicht so ganz.
                              Fand aber den Femto schon sehr gut, sobald er ein richtig gutes Netzteil bekommt. Das mitgelieferte scheint da ein großes Nadelöhr darzustellen.
                              Hallo Stephan,

                              da ich lange einen Femto gehabt habe, kann ich Deine Aussage vollauf bestätigen, dass der Femto bei einem Austausch des mitgelieferten Netzteils klanglich ordentlich zulegt. Diese Erfahrung habe ja auch sehr viele andere Nutzer gemacht.

                              Bei einer Betrachtung des Aries G2 (oder G1) vergessen viele Leute jedoch diese Erfahrung. Der G2 ist aus meiner Sicht sehr konsequent entwickelt worden (zwei getrennte Netzteile, aus dem vollen Block gefrästes Gehäuse zur EMR/HF-Abschirmung, besondere Gerätefüße usw.). An einer wichtigen Stelle ist der G2 jedoch nicht konsequent zu Ende entwickelt. Bei den beiden interen Netzteilen handelt es sich um die gleichen Linearnetzteile, die beim Femto in einem externen Gehäuse stecken. Und beim Femto haben ja viele Leute festgestellt, dass genau dieses Netzteil den Klang limitiert. :zustimm:

                              Eingedenk dieser Erfahrung beim Femto habe ich die Hoerwege-Netzteile in meinem G2 ... Ich mache doch nicht auf halber Strecke Halt. :zwink:

                              VG Uli

                              P.S.

                              Ich will den Thread von Hagen zum NOS DAC2 nicht stören und hoffe, dass die letzten Beiträge in einen neuen Thread zum Thema "Netzwerkplayer" ausgelagert werden. Offenbar besteht ja großes Interesse an diesem Thema.

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