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yAudio München 05/2017 . . . Eindrücke

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    #16
    Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
    ... demnach unterliegt auch die Magie einer fortschreitenden Entwicklung. :zwink:
    Um eine klangliche Magie zu erzeugen, bedarf es einiger Grundvoraussetzungen im vorhandenen Equipment, um dies zu erreichen. Je besser, signalrichtiger, zeitrichtiger eine komplette Kette in sich spielt, desto mehr können sich meine Produkte entfalten und das positive verstärken.

    Im Falle der beiden M-DACs von Gerd Sauermann, einmal modifiziert, einmal unmodifiziert konnte dies sehr deutlich wahrgenommen werden. Beide wurden im Direktvergleich mit der MA X-Plosion Disk (siehe Bild) versehen. Somit wurden beide Geräte in ihrem Klangpotenzial verstärkt, was sich in sofern auswirkte, dass der modifizierte M-DAC klanglich zulegte, während der unmodifizierte M-DAC sehr unsauber aufspielte.

    Wäre der unmodifizierte M-DAC die ganze Zeit an der Kette gewesen, wäre das klangliche Gesamtergebnis bestenfalls als befriedigend zu sehen gewesen.
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    Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.

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      #17
      Bemerkenswert

      Ich bin immer wieder überrascht, was man den Leuten so alles vorstellt! Schade dass der Diamant nicht auf meinen Flachbildschirm passt. Ich hätte das gerne ausprobiert. Der dafür erforderliche Unterbau schreckt mich jedoch ab, da sich das nur nachteilig auf die Wirkung auswirken kann.

      Oder gibt es dafür schon was passendes?

      Gruss Stefan

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        #18
        Zitat von remue Beitrag anzeigen
        ...
        Im Falle der beiden M-DACs von Gerd Sauermann, einmal modifiziert, einmal unmodifiziert konnte dies sehr deutlich wahrgenommen werden. Beide wurden im Direktvergleich mit der MA X-Plosion Disk (siehe Bild) versehen. Somit wurden beide Geräte in ihrem Klangpotenzial verstärkt, was sich in sofern auswirkte, dass der modifizierte M-DAC klanglich zulegte, während der unmodifizierte M-DAC sehr unsauber aufspielte.

        Wäre der unmodifizierte M-DAC die ganze Zeit an der Kette gewesen, wäre das klangliche Gesamtergebnis bestenfalls als befriedigend zu sehen gewesen.
        Gibt es hier vielleicht Besucher der Veranstaltung die über ihre Eindrücke berichten können?

        LG
        Manfred

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          #19
          Zitat von mannitheear Beitrag anzeigen
          Gibt es hier vielleicht Besucher der Veranstaltung die über ihre Eindrücke berichten können?

          LG
          Manfred
          Hallo Manfred,
          siehe #3
          Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.

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            #20
            Zitat von AIR Beitrag anzeigen

            .....Bezüglich einer technischen Beschreibung werde ich Gerd Sauermann auf diesen Thread aufmerksam machen.

            Gruß
            AIR


            Hallo Zusammen,

            nachdem ich jetzt aus München wieder gut in Bonn angekommen bin und etwas regeneriert habe, möchte ich einige Informationen zu den Verstärkerkonzepten geben, die beim yAudio Treffen zu hören waren.

            Zuerst zum Hauptprodukt der Vorstellung - der aktiven Profidelity:
            Diejenigen, die meine Verstärker kennen, mögen sich fragen, wo wir denn die Kühlkörper für die Class A Endstufe versteckt haben?
            Ich habe sie geschrumpft!
            Wärend der letzten 4 Jahre habe ich eine Erweiterung meiner Konstrantstomverstärker entwickelt, den energieeffizienten spannungsakkuraten Konstrantstromverstärker. Bei diesem wird das Eingangssignal ebenfalls von einer Spannungsverstärkerstufe verstärkt, durch die ein konstant gehaltener Strom fließt. Entsprechend kann diese Verstärkerstufe keinen Wechselstrom abgeben. Nur, in dieser Variante beträgt der Class A Konstantstrom nur noch winzige 60 mA.
            Damit dieser Verstärker mit hohen Strömen durch den Lautsprecher umgehen kann, muss der Stromquelle, die bisher und jetzt den Strom für den Lautsprecher liefert eine Stromsenke zur Seite gestellt werden, die den Strom, der vom Lautsprecher kommt, "abbsaugt".

            Das Bild in der Anlage zeigt dieses Prinzip.

            Der symmetrisch aufgebaute Spannungsverstärker verstärkt das Signal. Der Strom durch den Lautsprecher kommt aus einer Stromquelle, fließt durch den Lautsprecher und wird danach von einer Stromsenke abgeleitet - Der Strom fließt also an dem eigentlichen Verstärker "vorbei".
            Die Stromquellen und -Senken verstärken nicht den Strom, sondern halten im Verstärker den Stromfluss konstant und regeln nach, wenn durch einen Strom durch den Lautsprecher dieser konstante Zustand die geringste Veränderung erfährt (nano Ampere Bereich).
            Entsprechend arbeitet dieser Verstärker trotz des extrem geringen konstanten Class A Ruhestroms als Class A Verstärker über den gesammten Aussteuerungsbereich.
            Die Leistungsaufnahme eines Verstärkers der Profidelity beträgt inklusiver der Ruheverluste des Netzteils weniger als 20 Watt!
            Entsprechend klein kann der Kühlkörper ausfallen.
            Die Verstärkerleistung liegt bezogen auf die Impedanz der Profidelity bei 80 Watt Sinus und bei fast 200 Watt Impuls.

            Wie gut dieses Verstärkerprinzip funktioniert, haben einige Anwesende der Veranstaltung aus Ihrer Sicht schon geschrieben und ich halte mich wie immer mit eigenen Aussagen zurück. Von meiner Seite nur soviel, diese Verstärker sind serienreif durchentwickelt, fertig für die Serienproduktion und in der Profidelity arbeitet eines der ersten in Serie gefertigten Verstärker.

            Das Patent für diese Schaltung habe ich letztes Jahr beantragt. Nach Stand der Dinge wird es wahrscheinlich zum Jahreswechsel erteilt werden.
            Also gibt es bald wieder für bestimmte Personenkreise neues Futter (hoffentlich ändert sich bald die Rechtslage, so dass ich dann gegen solche Leute wirksam juristisch vorgehen kann....).

            Zum Vorverstärker:
            Das vorgefühte Gerät ist noch ein Prototyp.
            Das Verstärkerprinzip ist durchentwickelt und fertig abgestimmt. Die Fernbedienung ist auch fertig entwickelt. Was noch fehlt ist die Umsetzung einer Anzeige, die für eine Vorstufe in irgendeiner Form ja notwendig ist.
            Dafür werde ich noch etwas Zeit benötigen. Nicht nur wegen der technischen Realisierung, sondern auch wegen der individuell höchst unterschiedlichen Meinungen zu "look and feel".
            Als Verstärkermodule arbeiten in der Vorstufe kleine Versionen der "heißen" Konstantstromverstärker. Der Class A Konstantstrom liegt hier bei 30mA für die Eingangsstufe und 60mA für die Ausgangsstufe. Bestückt sind diese Verstärker mit Leistungstransistoren, so dass sich eine Ausgangsimpedanz wie bei den Leistungsverstärkern ergibt (<20mOhm) Somit ist schon fast der Aufbau erklärt. Die Eingänge treffen sich in einem Stromsummenpunkt vor der Eingangsstufe (wie bei einem Mischpult). Nicht selektierte Eingänge werden über die Fernbedienung ausgeschalten (Mute - ohne Kontakte im Signalweg). Nach der Verstärkung durch die Eingangsstufe erfolgt die Lautstärkeregelung über ein Poti, das nicht im Signalweg liegt, sondern beim Verändern der Lautstärke den Ausgang der Eingangsstufe mehr oder weniger kurzschließt.
            Nach dem Poti durchläuft das Signal die Ausgangsstufe - fertig.
            Die technischen Daten im Bezug auf Frequenzgang, Lastunabhängigkeit, etc. sind wie bei den Endstufen. Die Klirrwerte liegen aber noch niedriger. Erst bei einer Ausgngspannung von 5 Vrms werden -90dB also 0,003% Klirr erreicht (selbst bei 200 Ohm Lastimpedanz).
            Da die meisten Endstufen bereits mit deutlich weniger als 5Vrms voll ausgesteuert werden ist diese Vorstufe auch was die technischen Daten angeht völlig "transparent".


            Etwas ausführlichere Beschreibungen der Cool-Leistungsverstärker und der Vorstufe werde ich demnächst an andere Stelle liefern.

            Viele Grüße
            Gerd
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            Gewerblicher Teilnehmer
            http://www.sauermann-audio.eu

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              #21
              Zitat von Realist Beitrag anzeigen
              Ich bin immer wieder überrascht, was man den Leuten so alles vorstellt! Schade dass der Diamant nicht auf meinen Flachbildschirm passt. Ich hätte das gerne ausprobiert. Der dafür erforderliche Unterbau schreckt mich jedoch ab, da sich das nur nachteilig auf die Wirkung auswirken kann.

              Oder gibt es dafür schon was passendes?

              Gruss Stefan
              Hallo Stephan,

              ich habe überhaupt nichts dagegen alles mögliche und unmögliche vorgestellt zu bekommen.

              Als Ingenieur der Elektrotechnik habe ich mir lange Zeit nicht vorstellen können, dass ein Stromkabel einen signifikanten klanglichen Einfluss haben kann. Bei jeder meiner Vorführungen führe ich diese Unterschiede gerne reproduzierbar vor. Ich wage aber nicht fundiert zu erklären wie diese Unterschiede zustandekommen.

              Das eine ist also vorzuführen und wahrzunehmen - das andere ist zu erklären.

              Ich habe in den letzten Jahren eine Menge "Gerätschaften" kennengelerrnt, die entweder auf Geräte und/oder die Raumakustik wirken sollen.
              Abgeschreckt haben mich fast immer die damit verbundenen Theorien und (pseudowissenschaftlichen) Erklärungsversuche.
              Was ich damit meine, sei hier kurz erläutert. Ich bitte allerdings darum, sich mit meinen Aussagen differenziert auseinander zu setzen und nicht einfach mit "bashing" zu antworten:

              Oft bedient man sich eines wissenschaftlichlich anerkannten Phänomens, wie beispielsweise die Schumann-Resonanz
              https://de.wikipedia.org/wiki/Schumann-Resonanz
              und "bastelt" eine Geschichte drumherum. Ob das Sinn macht und ob ein tatsächlicher Zusammenhang besteht...., egal Hauptsache eine story line, die irgendwie wissenschaftlich klingt.
              Den tollsten Begriff der disjährigen High End war für mich folgender Produktname:
              Multi-Vokal-Resonator
              Dinge aus Glockenbronze in unterschiedlicher Größe und Form, die akustisch den Klang verbessern sollen.
              Ob das irgendwie funktioniert will ich gar nicht in abrede stellen - abstrus ist der Name und die erzählte Geschichte dazu.
              Multi-Vokal-Resonator, es werden also die a e i o u 's mehrfach in Resonanz gebracht - oder wie? Und was, wenn jetzt eine Geige partout kein o, u, oder i spielen will. Vokale sind nach der Phonetik bestimmte stimmhafte Laute einer menschlichen Sprache und keine Frequenzen oder definierte Spektren.
              https://de.wikipedia.org/wiki/Vokal

              Ein weiteres Beispiel sind raumakustische Elemente wie Pendel. Auf den ersten Blick klingt das genauso abstrus.
              Pendel werden von Bewegungen / Schwingungen zu Eigenbewegungen mit ihrer Eigenresonanz angeregt. Darüber entziehen sie der Umgebung Energie und transformieren diese in Bewegungsenergie in der Eigenresonanz. Liegt die Eigenresonanz tief genug ist sie entweder unhörbar oder kann sich im Raum als Schall erst gar nicht ausbreiten. Je nach physikalischem Aufbau (Größe, Materiel,etc.) entziehen sie der Umgebung unterschiedlich Energie. Ein Windrad macht nichts anderes!
              Hier ligt also ein fundierter physikalischer Effekt zugrunde, der sogar einen direkten Bezug zu Schall(energie) und Schallausbreitung hat.
              Wie stark oder gut es wirkt?
              Ich habe es noch nicht ausprobiert, bzw. vorgestellt bekommen!

              Womit sich der Kreis zu dem Thema "was man den Leuten so alles vorstellt" wieder geschlossen hat.


              Ob etwas wirkt und wie man es persönlich wahrnimmt ist das Entscheidende - und das muss erst einmal jeder selbst erfahren und dann für sich selbst bewerten und beurteilen.

              Viele Grüße
              Gerd
              Gewerblicher Teilnehmer
              http://www.sauermann-audio.eu

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                #22
                OK

                Hallo Gerd,

                das mag alles sein. Die Sache mit einem pot. Energieentzug ist ja noch nachvollziehbar. Dafür gibt es ja auch Akustikelemente, die im Raum aufgestellt Schallenergie entziehen oder Reflexionen beseitigen. Das zweifele ich garnicht an. Das ist Physik.

                Irgendwelche undefinierbaren Objekte auf die Box oder sonstwo hinzustellen ist Esotherik, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Klare Erklärungen gibt es dazu nicht.

                Eine positive Wirkung bezweifele ich. Eventuell verändern irgendwelche Objekte oberhalb des Hochtöners das Abstrahlverhalten. Denn dämpfen können diese harten Objekte nicht. Ob das gut ist, wage ich zu bezweifeln. Eine gute Box, ein brauchbarer Raum und viel Direktschall, das ist die Lösung.

                Wer gern esotherische Erklärungen liest, soll sich die Homepage von Symphonic Line mal ansehen. Ich selbst habe mich schon öfter mit Herrn Gemein unterhalten müssen, da ich mal einen Amp hatte, der echte Startschwierigkeiten hatte. Den Inhalt der Gespräche gebe ich hier nicht Preis. Mit fundierten techn. Kenntnissen hatte das nichts gemeinsam.

                Was da schon alles kreirt wurde: Klanghölzer, C37 Lack, mit dem alles bepinselt werden musste, spezielle String Dämpfer und Aufhängungen usw. usw. Nichts davon hat sich dauerhaft etabliert oder als was super tolles herausgestellt.

                Als die Geräte noch feste Kabel hatten, haben die Anlagen genausogut geklungen. Im Zuge des Generationswechsel geht das aber verloren und von da an müssen alle möglichen exotischen Kabelkonstrukte zu schweine Preisen her, weil sich über eine etablierte Kaltgerätebuchse ein Spielplatz aufgetan hat.

                Ein Stromkabel leitet Strom und kann diesen nicht verändern! Was ein Kabel eventuell kann: Störungen dämpfen. Das geht aber mit Filtern ebenfalls. Hier sollte man das Preis- Leistungsverhältnis und die Effektivität bewerten.

                Bei NF Kabeln ist eine Wirkung eher zu hören.

                Ich habe über einen langen Zeitraum so manches mit beobachtet und auch probiert.

                Das hat zur Ernüchterung beigetragen.

                Viele Grüsse

                Stefan

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                  #23
                  Hallo Stefan,

                  zuallererst ja, meine Rede, die Erklärungsversuche mancher Hersteller oder Befürworter diverser Komponenten sind zum Teil absurd und alles andere als nachvollziehbar oder aus meiner Sicht seriös.

                  Ich selbst konstruiere und baue meine Geräte nach den Regeln der Physik und Elektrotechnik. Wenn die Physik nicht stimmt kann es m. E. nicht optimal klingen. Und Unzulänglichkeiten eines physikalisch unzureichend gebauten Geräts anders auszugleichen als die Unzulänglichkeiten im Gerät zu beheben führt dazu einen Fehler mit einem anderen Fehler zu "verschlimmbessern".

                  Dabei begehe ich aber nicht den häufig gemachten Fehler es bei vereinfachten Modellen oder Annahmen der Elektrotechnik zu belassen. Die Welt ist komplexer.
                  Ein Draht leitet Strom! Aber was ist Strom? Bewegte Elektronen? Ja, nach dem einfachsten Atom-Modell dass es gibt. Bereits beim nächsten konkreterem Modell wird nur noch von der Aufenthaltswahrscheinlichkeit "verschmierter" Elektronen in einer Eletronenhülle eines bestimmten Energieniveaus gesprochen.
                  Wie es wirklich ist? Vielleicht einmal bei Peter Higgs nachlesen, der für seine Forschungen auf dem Gebiet der Elementarteilchen 2013 den Nobel-Preis für Physik erhielt. Ich maße mir nicht an auf dessen Ebene irgendetwas zu verstehen!
                  Ich kann aber hören, dass unterschiedliche Stromkabel verschieden klingen und ich kann auch qualitativ bewerten welches für mich besser oder schlechter ist, um dann auch das passende Drahtmaterial innerhalb meiner Verstärker zu verwenden. Und wie die klingen haben andere schon beschrieben.
                  Wenn Du solche Unterschiede noch nicht gehört hast, komme zu einem yAudio Treffen oder zu mir nach Bonn. Ich führe es gerne vor.

                  Viele Grüße
                  Gerd
                  Gewerblicher Teilnehmer
                  http://www.sauermann-audio.eu

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                    #24
                    Man sollte auch nicht das Dielektrikum vergessen... feif:

                    Zitat von Sauermann Beitrag anzeigen
                    Wenn Du solche Unterschiede noch nicht gehört hast, komme zu einem yAudio Treffen
                    Oh neeiiiin, nicht eeeeerr.... :schreck: :schreck: :schreck:
                    Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.

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                      #25
                      Verstehe ich nicht?????

                      Grüße
                      Gerd
                      Gewerblicher Teilnehmer
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                        #26
                        Zitat von Sauermann Beitrag anzeigen
                        Verstehe ich nicht?????

                        Grüße
                        Gerd
                        Moin Gerd,

                        Lies seine Beiträge hier im Forum, dann verstehst Du esfeif:

                        VG Andi

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                          #27
                          Hallo Freunde,

                          Edith und ich waren auch bei der Veranstaltung. Wir haben tolle Lautsprecher von Michael, gespeist durch Gerds Verstärker gehört. Allem Anschein nach haben Gerds Verstärker ihren tollen Klangcharakter beibehalten.

                          Die postiven Veränderungen durch die Kristalle haben wir klar vernommen. Mir kommen aber keine Kristalle in den Hörraum. Ich kann solche Klunker nicht leiden. Daher habe ich nicht mal nach dem Preis gefragt.

                          Auch die Auswirkungen des Klangwässerchens haben wir klar und deutlich vernommen. Die 120€ dafür hätte ich ja gelegt, wenn ich eine für mich nachvollziehbare Erklärung für die Funktion bekommen hätte. Die Erklärung war für mich Voodoo.

                          Meine Anlage zu Hause klingt auch ohne Kristalle und Klangwässer prima.

                          Grüssle vom Charly
                          Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
                          Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

                          Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

                          Kommentar


                            #28
                            Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
                            Hallo Freunde,

                            Edith und ich waren auch bei der Veranstaltung. Wir haben tolle Lautsprecher von Michael, gespeist durch Gerds Verstärker gehört. Allem Anschein nach haben Gerds Verstärker ihren tollen Klangcharakter beibehalten.

                            Die postiven Veränderungen durch die Kristalle haben wir klar vernommen. Mir kommen aber keine Kristalle in den Hörraum. Ich kann solche Klunker nicht leiden. Daher habe ich nicht mal nach dem Preis gefragt.

                            Auch die Auswirkungen des Klangwässerchens haben wir klar und deutlich vernommen. Die 120€ dafür hätte ich ja gelegt, wenn ich eine für mich nachvollziehbare Erklärung für die Funktion bekommen hätte. Die Erklärung war für mich Voodoo.

                            Meine Anlage zu Hause klingt auch ohne Kristalle und Klangwässer prima.

                            Grüssle vom Charly
                            Ich hab ein Fläschchen des Klangwässerchen Deinformer mitgenommen und es gegen mein sonstiges von L`Art du Son CD Conditioner verglichen. Klarere Punktsieg für das Klangwässerchen Deininformer. Die Erklärung dafür hab ich allerdings auch nicht verstanden.
                            Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.

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                              #29
                              Klangwässerchen

                              .
                              Für den heutigen Hörtermin mit Profidelity A2 und AMUR C habe ich mich mit dem besagten Klangwässerchen bewaffnet . . .
                              . . . und wir haben echt blöd aus der Wäsche geguckt!
                              Mehrere CDs . . . vorher - nachher . . . und eindeutig hörbar war es nach dem Wischi-Waschi so, als hätte jemand den ganzen Müll zwischen den Instrumenten weggeräumt.
                              Jetzt kann ich mir die Rübe zermartern um eine Erklärung zu finden, die meinem Stand des Wissens entspricht oder, die auf meinem "Weltbild" aufbaut; werde aber den Zustand aushalten müssen, dass meine Ratio noch nicht wirklich befriedigt ist.
                              Ich kann den blöden Kopf aber auch ausschalten und den Klang genießen feif:

                              Gruß
                              AIR


                              PS: Und NEIN :stop: ich war vorher nicht mit einem Bollerwagen voller Bierkisten unterwegs!

                              gewerblicher Teilnehmer
                              www.weidlich-audio.de

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                                #30
                                Klangwasser

                                Hallo !
                                Macht doch mal folgendes :
                                Lasst einen Freund verdeckt die CDs reinigen . Von Ihm zufällig ausgewählt , ob er das Wasser benutzt , oder nur so tut und eine CD abwischt , die gar nicht gehört wird .
                                Das ganze mit 20 CDs wiederholen . Die Ergebisse notieren .
                                Zum Schluss auswerten .
                                Wir haben so eine Testreihe mal mit einem CD Entmagnetisierer gemacht , bei dem wir vorher alle gehört haben , dass der Klang eindeutig verbessert wurde .
                                Viel Spass dabei !
                                Gruß,
                                Dieter

                                P.S.: Die unbehandelte CD sollte auch gereinigt werden , z.B. mit Microfasertuch .
                                Zuletzt geändert von Steinweg; 26.05.2017, 07:18. Grund: Ergänzung

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