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    Zitat von aston456 Beitrag anzeigen
    Warum Klapp-Ferritkerne nun ausgerechnet beim Eupen Ferritkabel etwas bringen, ist schon interessant.
    Weil es den Dreck auf dem Schutzleiter nicht/kaum filtert, wenn man die Schirmung benutzt (welche den ferritbepasteten Schutzleiter recht gut kurzschließt, wenn der Schirm auf beiden Enden aufliegt -- kapazitiv oder direkt, ist egal. Die HF fließt aussen auf dem Schirm und damit an allem im Inneren des Kabels vorbei).
    Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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      Eupen Kabel

      Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
      Weil es den Dreck auf dem Schutzleiter nicht/kaum filtert, wenn man die Schirmung benutzt (welche den ferritbepasteten Schutzleiter recht gut kurzschließt, wenn der Schirm auf beiden Enden aufliegt -- kapazitiv oder direkt, ist egal. Die HF fließt aussen auf dem Schirm und damit an allem im Inneren des Kabels vorbei).
      Hallo zusammen

      Da bin ich in der Tat mal mit Klaus einer Meinung. Die böse HF ensteht ja nicht, oder meinetwegen nicht nur, im Hörraum,
      sondern kommt kostenfrei aus der Steckdose. Sucht sich dann den leichtesten Weg, oder teilst sich auf.
      Ein Weg wäre dann über den Geflechtschirm des Eupen. Und landet dann am/im Gerät.
      Genau da wirkt dann der Ferritclip. Außer jemand hat eine sinnigere Theorie.
      Würde der Klappferrit denn nicht sinnfrei, wenn man den Geflechtschirm Geräteseitig offen lässt?

      Gruss
      Stephan
      Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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        Hallo,
        Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
        5Würde der Klappferrit denn nicht sinnfrei, wenn man den Geflechtschirm Geräteseitig offen lässt?
        Sinnfrei sicher nicht, denn die Wirkung bleibt ja.
        Ich habe übrigens schon immer bei meinen Netzkabeln den Schirm nur einseitig am Schukostecker angeschlossen.

        Gruss
        Thomas
        http://www.highfidelity-aus.berlin/
        Gewerblicher Teilnehmer

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          Hallo,

          vielleicht kann mir ja jemand helfen, wenn nicht hier, dann weiß ich auch nicht wo

          Ich bin kein Elektriker oder habe eine ähnliche Ausbildung, aber das Ohm'sche Gesetz ist mir wohl ein Begriff, und ich löte und baue, repariere schon einiges selbst, vom verlegen von Kabeln, Wandsteckdosen bis hin zum Bau bzw Kopie von Schaltungen für E-Gitarren Verzerrer (Fuzz), nur um Missverständnisse zu vermeiden.

          Ferrit ist ja elektrisch nicht leitend, und so stelle ich mir die Frage, wie beim Bau des Netzverteilers mit dem Eupen GNLM Kabel die Verbindung bewerkstelligt wird.
          Einfach abisolieren und "verzwirbeln" reicht ja dann nicht aus.
          Löten lässt sich fas ja auch nicht.

          Wie und womit entfernt Ihr denn die Ferrit Beschichtung der Litze?

          Wie schafft Ihr eine elektrische Verbindung, wenn Ihr an das eingehende Kabel die vielfachen Verbindungen zu den einzelnen Steckdosen des Netzverteilers anschließt?


          Ansonsten bliebe mir nur ein anderes Kabel, wie z.B. Lapp Oelflex 3G2.5 zu verwenden und evtl Ferrit Kerne zu benutzen.



          Vielen Dank schon mal im Voraus für die Bemühungen

          Liebe Grüße Fred
          Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

          Accuphase C280V, Accuphase P500L, Thorens TD 520 Professionell mit TP 16 MK V L und Elac ESG 796 H24, Thorens TD 126 MK III ELECTRONIC mit SME Serie III und Shure Ultra 500, v.d.Hul Frog, Sony X777ES, Denon DCD 1520, Pioneer CT 959, Kenwood KT980F, Tascam DV-RA 1000, Tascam CD-RW 2000, Pure Jongo A2, Abacus AroioSU, Elac 250 4pi

          Accuphase C200, Accuphase P300, Pioneer CD P S904, Philips CDR 560, Elac EL135, Elac EL141

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            Hi Fred,
            das meiste Ferrit löst sich schon, wenn man das Kabel abisoliert.
            Den Rest bekommt man eigentlich gut abgedröselt, wenn man mit einer kleiner Metallbürste drübergeht.

            Aber grundsätzlich sollte man bei Litzenkabeln mit Aderendhülsen arbeiten.
            Gruß,
            Kai

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              Morgen,
              Zitat von aston456 Beitrag anzeigen
              das meiste Ferrit löst sich schon, wenn man das Kabel abisoliert.
              Den Rest bekommt man eigentlich gut abgedröselt, wenn man mit einer kleiner Metallbürste drübergeht.
              Genau.
              Eigentlich stellt sich das Problem garnicht, wenn man mal mit Ferritkabeln arbeitet. Ich habe noch nie eine Metallbürste gebraucht.
              Und Aderendhülsen sind natürlich Pflicht.
              rost:

              Gruß

              Thomas
              http://www.highfidelity-aus.berlin/
              Gewerblicher Teilnehmer

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