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    #16
    Zitat von tmr Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Doch, machen sie.
    Das ist aber hier schon zigmal durchgekaut worden.

    Gruss

    Thomas

    Die Studio Leute biegen sich vor Lachen :clowni::mussweg:
    Fritz
    KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
    Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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      #17
      Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
      Guten Morgen Lani,

      in diesem Satz steckt ein weit verbreiteter Irrtum, ein generelles Mißverständnis sozusagen. Es fließt kein Strom von Deinem zig Kilometer entfernten Stromerzeuger bis zu Dir nach Hause und in Deine Geräte hinein. Tatsächlich bewegen sich die Elektronen in den Leitungen nicht mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durch Deine Kabel. Sie bewegen sich bei Wechselstrom/50Hz nur um Bruchteile von Millimetern pro Sekunde hin und her, und das auch noch so quälend langsam, dass - wären sie groß genug - Du die Vorgänge mit bloßem Auge problemlos beobachten könntest. In sofern haben nicht nur die letzten 1,6 Meter Deines Kabels Einfluß auf den Stromfluss (und damit ggf. auf den Klang) sondern sogar jeder winzige Bruchteil eines Millimeters. Das glaubst Du nicht...?

      Ist für Nichttechniker nicht ganz einfach zu verstehen, das gebe ich gerne zu. Hier wird das sehr einfach und auch ohne tiefergehenderes elektrotechnisch/physikalisches Wissen leicht nachvollziehbar erklärt:

      http://www.schule-bw.de/faecher-und-...elektronen.htm


      Viele Grüße: Wolfgang
      .
      Das Thema Baumwollummantelung wurde aber in deinem Link nicht angesprochen. - um das ging es aber.

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        #18
        Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
        Die Studio Leute biegen sich vor Lachen :clowni::mussweg:
        Keine Ahnung, welche Leute Du kennst. Die die ich kenne, haben anständige Stromkabel (nach Gehör gekauft). Z.B. hier:

        http://www.calyx-mastering.com/en/eq...n_studios.html

        "Studio Leute" (welche, die den Namen auch verdienen) würden sich bei deinem Statement nur umdrehen und in eine andere Richtung schauen.

        Cheers.

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          #19
          Zitat von Lani Beitrag anzeigen
          Das Thema Baumwollummantelung wurde aber in deinem Link nicht angesprochen. - um das ging es aber.
          Das hört man sich eben an und dann weiss man ob, und wenn ja, was es bringt. So einfach isses.

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            #20
            So isses.:zustimm:

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              #21
              Zitat von mr.dave Beitrag anzeigen
              Keine Ahnung, welche Leute Du kennst. Die die ich kenne, haben anständige Stromkabel (nach Gehör gekauft). Z.B. hier:

              http://www.calyx-mastering.com/en/eq...n_studios.html

              "Studio Leute" (welche, die den Namen auch verdienen) würden sich bei deinem Statement nur umdrehen und in eine andere Richtung schauen.

              Cheers.

              Das hast du falsch verstanden!

              Nichts gegen ordentliche Kabeln - aber ohne Esoterik!
              Fritz
              KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
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                #22
                Hallo,
                Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                Die Studio Leute biegen sich vor Lachen :clowni::mussweg:
                Nö.
                Daß Schaltnetzteile in der Anlage reichlich Störungen verursachen, ist selbst denen bekannt.

                Obwohl:
                Schenkelklopfer findet man überall. :grinser:

                Gruss

                Thomas
                Zuletzt geändert von tmr; 30.11.2018, 12:09.
                http://www.highfidelity-aus.berlin/
                Gewerblicher Teilnehmer

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                  #23
                  Hallo,
                  Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                  Das hast du falsch verstanden!

                  Nichts gegen ordentliche Kabeln - aber ohne Esoterik!
                  Wo ist denn die Esoterik? Die Baumwollummantelung? Sieht doch schick aus und macht das Kabel nicht wesentlich teurer.

                  Gruss

                  Thomas
                  http://www.highfidelity-aus.berlin/
                  Gewerblicher Teilnehmer

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                    #24
                    Wir reden hier nicht von Schönheit.

                    Ergänzend noch.

                    Schau mal was LSO, Tonhalle Zürich, die Berliner Symphoniker, die Wiener Symphoniker, all die RSOs, etc. bei den Aufnahmen und Abmischungen verwenden.



                    Da kommen die Profi Kabeln sicherlich von Belden, VanDamme, SommerCable, usw. Ich selbst benutze VanDamme Mikrophon Kabeln und Neutrix Stecker für meine Cinch-Kabeln. Und getraue mich damit mit sehr teuren Kabeln in einen Vergleich zu treten - einzige Bedingung ein ABX Blind Vergleich.


                    Das erwähnte Studio setzt Kimber und Mogami ein, ist nur ein Studio von vielen.
                    Fritz
                    KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
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                      #25
                      Hallo,
                      Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                      Schau mal was LSO, Tonhalle Zürich, die Berliner Symphoniker, die Wiener Symphoniker, all die RSOs, etc. bei den Aufnahmen und Abmischungen verwenden.
                      Warum erzählst du es uns nicht einfach, wenn du hier schon name dropping betreiben willst?

                      Gruss

                      Thomas

                      P.S.
                      Wir (TMR) haben z.B. Anfang der Neunziger einen ganzen Sack voll Netzfilter und -kabel an DENON verkauft, als sie hier in Deutschland einen Haufen sehr audiophiler klassischer Aufnahmen gemacht haben.
                      Ich habe sie fast alle, weil sie qualitätsmäßig weit über dem liegen, was seinerzeit in Deutschland in diesem Genre produziert wurde.
                      Zuletzt geändert von tmr; 30.11.2018, 13:35.
                      http://www.highfidelity-aus.berlin/
                      Gewerblicher Teilnehmer

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                        #26
                        Zitat von tmr Beitrag anzeigen
                        Wir (TMR) haben z.B. Anfang der Neunziger einen ganzen Sack voll Netzfilter und -kabel an DENON verkauft, als sie hier in Deutschland einen Haufen sehr audiophiler klassischer Aufnahmen gemacht haben.
                        Ich habe sie fast alle, weil sie qualitätsmäßig weit über dem liegen, was seinerzeit in Deutschland in diesem Genre produziert wurde.

                        Wer hat hier etwas gegen Netzfilter gesagt? Lies einfach meine Texte!
                        Ich verwehre mich nur gegen wissenschaftlich nicht nachweisbare Phänomene!
                        Fritz
                        KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
                        Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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                          #27
                          Hallo,
                          Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                          Wer hat hier etwas gegen Netzfilter gesagt? Lies einfach meine Texte!
                          Erst, wenn du meine auch liest:
                          Ich hatte geschrieben: Netzfilter und -kabel.
                          Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                          Ich verwehre mich nur gegen wissenschaftlich nicht nachweisbare Phänomene!
                          Woher willst du wissen, ob irgendwas wissenschaftlich nachweisbar ist oder nicht?
                          Was qualifiziert dich dazu?
                          Die Wirkung von ferritbeschichteten Netzkabeln ist seit Jahrzehnten bekannt und jemand, der sie bestreiten will, macht sich nur lächerlich.

                          Gruss

                          Thomas
                          http://www.highfidelity-aus.berlin/
                          Gewerblicher Teilnehmer

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                            #28
                            Zitat von tmr Beitrag anzeigen
                            Hallo,Erst, wenn du meine auch liest:
                            Ich hatte geschrieben: Netzfilter und -kabel.
                            Woher willst du wissen, ob irgendwas wissenschaftlich nachweisbar ist oder nicht?
                            Was qualifiziert dich dazu?
                            Die Wirkung von ferritbeschichteten Netzkabeln ist seit Jahrzehnten bekannt und jemand, der sie bestreiten will, macht sich nur lächerlich.

                            Gruss

                            Thomas
                            Hi Thomas,
                            komm runter!

                            Den Nutzen, die Wirkung nachweisen muss der der so etwas verkaufen will und nicht umgekehrt!

                            Und ich habe mich, wenn du meine Texte liest, immer für eine saubere Netzversorgung ausgesprochen. UND, dass die Entwickler von Geräten ihre Arbeit richtig machen und in den Netzteilen selbst ordentlich HF filtern.
                            Analog und Digital Netzversorgungen lassen sich mit relativ geringen Aufwand (in Realition zu den Gesamtkosten) ordentlich trennen.

                            Über sauber trennende XLR Verbindungen lassen sich Einstreuungen vermeiden. Dazu gehören mitunter der Einsatz von guten Übertragern.
                            Zuletzt geändert von FritzS; 30.11.2018, 15:22.
                            Fritz
                            KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
                            Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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                              #29
                              Hallo,
                              Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                              Den Nutzen, die Wirkung nachweisen muss der der so etwas verkaufen will und nicht umgekehrt!
                              Das ist doch seit Jahrzehnten längst geschehen, den Einsatz von Ferrit zur Bekämpfung von HF-Störungen findet man in jedem Fachbuch...
                              Schau dir mal den dicken Knubbel an deinem Monitorkabel an - das ist ein Ferrit.

                              So what?

                              Gruss

                              Thomas

                              P.S.
                              Falls diese Informationen an dir vorbeigerauscht sein sollten, hier ein bißchen was zu lesen (Quelle):

                              Ferrite technology

                              The basis of this technology is a high quality ferrite powder. Kabelwerk EUPEN AG developed a special compound; a polymer material mixed with a considerable quantity of homogeneously fine ferrite powder. This compound is called EMC/COM and it can be extruded around copper conductors.

                              The ferrite itself is a non-conducting material, but it has a very interesting magnetic behaviour. As a ferromagnetic material, it will go through hysteresis loops whenever it is under influence of an alternating magnetic field. Consecutively magnetising and demagnetising the material will cause considerable losses of high frequency energy. This energy is absorbed in the ferrite grains and converted into heat. This effect is more or less proportional to the field frequency.

                              By coating conductors with a thin layer of ferrite compound, high frequencies will be strongly
                              attenuated, because their energy will be absorbed by the ferrite powder.
                              This applies to high frequency disturbances that are propagating on the conductor and which we don't want to disturb the environment, as well as to surrounding interferences, which we want to prevent from disturbing the signals on our cable.

                              The obtained attenuation is proportional to the cable length.

                              Moreover, the ferrite layer's continuous spreading over the whole cable length makes sure that there will be no sudden changes in characteristic impedance along the cable. Otherwise, such discontinuities might cause high frequency signals to be reflected at those spots and to be sent back to the source or to other devices.

                              At least, it is important to emphasise that a ferrite coated conductor will divert much less disturbances to the earth. This is an interesting feature because disturbances that "disappear" to earth are not really gone: they will re-emerge elsewhere and cause problems.

                              Over the last 20 years, Kabelwerk EUPEN AG's ferrite technology has been used in a large number of applications.
                              We distinguish between applications where each individual conductor is ferrite coated ("LP - Low Pass cable") and those where the complete, overall assembly of conductors is coated with ferrite compound ("CMS - Common Mode Suppression cable").
                              Zuletzt geändert von tmr; 30.11.2018, 15:54.
                              http://www.highfidelity-aus.berlin/
                              Gewerblicher Teilnehmer

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                                #30
                                µ-Metall

                                Zitat von tmr Beitrag anzeigen
                                Hallo,
                                Das ist doch seit Jahrzehnten längst geschehen, den Einsatz von Ferrit zur Bekämpfung von HF-Störungen findet man in jedem Fachbuch...
                                Schau dir mal den dicken Knubbel an deinem Monitorkabel an - das ist ein Ferrit.

                                So what?

                                Gruss

                                Thomas
                                Du musst mir die Elektro & Elektronik Technik nicht erklären!
                                Lies meine Messages einfach durch!
                                Und was hätte eine Baumwollumspinnung für eine Wirkung?

                                Wenn schon musst man HF Einstreuungen möglichst ferne halten, was nicht da ist, muss nicht weg gefiltert werden.

                                Und es geht nichts über ein gut ausgelegtes Netzteil und Entstörfilter beim Kaltgerätestecker von Schurter, Schaffner, EPCOS, Murata, etc.
                                Und ein Gehäuse aus Metall.

                                Ich kenne aus der Industrieelektronik sogar abgeschirmte Leitungen die hatten neben dem Kupfergeflecht noch einen µ-Metall Schirm.

                                Und des wurde auf den letzten Seiten allerlei in einen Topf geworfen. Ich hatte NF Leitungen angesprochen.
                                So nun gib Ruh! rost:
                                Fritz
                                KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
                                Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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