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MuSiGo Reinsilber Kabel

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    MuSiGo Reinsilber Kabel

    Hallo Fan´s, hallo Freunde des ungetrübten Musikgenusses,

    einen (Tipp) habe ich noch. rost:

    Wer auf der Suche nach sehr, sehr guten bezahlbaren Kabeln ist, sollte die hier mal probieren:

    Im Audiomarkt einfach mal unter MUNDORF schauen.

    Harald Pohling fertigt verschiedene Kabel, seine kleine 1 Mann Firma ist im Aufbau und die Kabel die er per Hand herstellt sind wirklich super, sowohl von der Qualität, wie auch vom Klang. Ich habe bei mir das RCA 3 drin und bin echt begeistert. Schöner Klang der keine Wünsche offen lässt. Kein Bereich wird hervorgehoben, keiner wird vernachlässigt. In unsere Kette passt es perfekt. Es sollte sich am Besten jeder selbst sein Bild in seiner Anlage zu Hause machen. Harald bietet Kabel zum Probe hören an.:daumen::daumen::daumen:

    Viele Grüße

    Andi
    Zuletzt geändert von Andi; 03.10.2014, 11:26.

    #2
    Hallo Andi, an diesem Kabel bin ich schon länger interessiert. Allerdings benötige ich 2x 2m xlr. Das ist wohl nicht so einfach. Viel Spass weiterhin
    rost:

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      #3
      Moin Marc,

      sollte doch für Harald kein Problem sein. Mail ihn einfach an.:grinser:

      Viele Grüße

      Andi

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        #4
        Zitat von Andi Beitrag anzeigen
        Moin Marc,

        sollte doch für Harald kein Problem sein. Mail ihn einfach an.:grinser:

        Viele Grüße

        Andi
        Hallo Andi, das sagst du so einfach. Hatte vor kurzem bei einem anderen Siber-Kabelhersteller mein Interesse gezeigt. Da wurde mir empfohlen nach Bonn auf ne Messe zu fahren und mir wurde gesagt das 2m. Sonderlängen sind und zum unverbindlichen test gibts da nix. Das war schon en dicker Hund.
        :diablo:

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          #5
          vielen Dank für die Blumen!

          Hallo Andi, hallo Hifi Freunde,

          mein Name ist Harald Pohling und ich bin der Hersteller der MuSiGo Kabel.

          Meine Homepage ist jetzt online, www.musigo-kabel.de

          Ich freue mich auf euren Besuch und freundliche Gesprächsrunden.

          Bis bald
          Gruß Harald
          Gruß Harald

          Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
          Wandler: G-Esoteric D03
          Vorverstärker: Cocktail Audio HA 500H
          Kopfhörer: Audioquest Nighthawk
          Boxen: Dynaudio 600 XD
          Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
          Kabel: Netzkabel - MuSiGo PC 1, 2 und 3, NF Kabel - Transparent Audio Reference XL, MuSiGo RCA 2, Digital Kabel - MuSiGo Digital 1,2 und 3

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            #6
            Hallo Harald, hab dich gerade über die neue Website kontaktiert.

            rost:

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              #7
              Moin Harald,

              schön, dass Du Dich persönlich meldest.

              Viele Grüße

              Andi

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                #8
                Hi Andi,

                klar doch, hier geht es schließlich um mein Geschäft. Bin auch schon gut beschäftigt durch meine Homepage. Der Plan scheint aufzugehen.

                Gruß Harald
                Gruß Harald

                Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
                Wandler: G-Esoteric D03
                Vorverstärker: Cocktail Audio HA 500H
                Kopfhörer: Audioquest Nighthawk
                Boxen: Dynaudio 600 XD
                Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
                Kabel: Netzkabel - MuSiGo PC 1, 2 und 3, NF Kabel - Transparent Audio Reference XL, MuSiGo RCA 2, Digital Kabel - MuSiGo Digital 1,2 und 3

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                  #9
                  Geschirmte LS-Kabel? Meine ich das nur, oder lese ich das zum ersten Mal?

                  LG
                  Jörg

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                    #10
                    Hallo Jörg,

                    man kann auch Schutzschichten dazu sagen, Aufbau bedingt für die Optik und den mechanischen Schutz. Blanke Leiter kommen nicht so gut.

                    Gruß Harald
                    Gruß Harald

                    Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
                    Wandler: G-Esoteric D03
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                    Boxen: Dynaudio 600 XD
                    Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
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                      #11
                      Hallo Harald!

                      Unter einer Schirmung versteht man bei Kabeln eigentlich was anderes. So ist das etwas irritierend.

                      LG
                      Jörg

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                        #12
                        Zitat von Ted Beitrag anzeigen
                        Hallo Harald!

                        Unter einer Schirmung versteht man bei Kabeln eigentlich was anderes. So ist das etwas irritierend.

                        LG
                        Jörg
                        Man könnte auch Isolierung dazu sagen rost:
                        Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

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                          #13
                          Isolierung, Schirmung, Schutzschicht! Egal wie man es nennt, ich glaube nicht das es jemand gibt der ein Lautsprecher Kabel für ein NF Kabel hält nur weil in der Beschreibung das Wort Schirmung gefallen ist. Ich werde es aber auf jeden Fall ändern, Isolierung ist die bessere Formulierung. f:

                          Gruß Harald
                          Zuletzt geändert von MuSiGo; 08.10.2014, 10:38.
                          Gruß Harald

                          Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
                          Wandler: G-Esoteric D03
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                          Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
                          Kabel: Netzkabel - MuSiGo PC 1, 2 und 3, NF Kabel - Transparent Audio Reference XL, MuSiGo RCA 2, Digital Kabel - MuSiGo Digital 1,2 und 3

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                            #14
                            Workshop

                            Hallo Hifi Studio Besitzer,

                            ich möchte meine Kabel bekannt machen. Um dieses zu erreichen habe ich die Idee einmal im Monat irgendwo in Deutschland einen Workshop durchzuführen.

                            Dafür brauche ich die Zusammenarbeit von Hifi Studios die mir die nötige Hardware und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Das könnte auch eine Zusammenarbeit auf Dauer werden wenn Sie noch keinen Kabel Hersteller als Ihre Hausmarke haben und auf der Suche nach einem sind.

                            Ich freue mich auf ihre Rückmeldungen.
                            Gruß Harald

                            Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
                            Wandler: G-Esoteric D03
                            Vorverstärker: Cocktail Audio HA 500H
                            Kopfhörer: Audioquest Nighthawk
                            Boxen: Dynaudio 600 XD
                            Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
                            Kabel: Netzkabel - MuSiGo PC 1, 2 und 3, NF Kabel - Transparent Audio Reference XL, MuSiGo RCA 2, Digital Kabel - MuSiGo Digital 1,2 und 3

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                              #15
                              Der Aussage, das Kabel den Klang erheblich beeinflussen können, stand ich bisher sehr skeptisch gegenüber. Hatte ich doch vor nahezu 20 Jahren mit dem Kauf eines ehemaligen Referenzverstärkers auch diverse Kabel getestet. Doch große Unterschiede konnte ich damals nicht ausmachen. Durch Zeit- und Geldmangel und aufgrund anderer Lebensschwerpunkte hatte ich erst wieder vor 3 Jahren begonnen mir aktuelles HIFI-Equipment zuzulegen. Die Klangänderungen durch verschiedene USB-Kabel führten zur Revidierung meiner bisherigen Einstellung. Nach guten Erfahrungen mit Netzkabel wollte ich mal prüfen, inwieweit Verbesserungen mit Signalkabeln zu erreichen sind. Als Preislimit hatte ich mir 1000€ gesetzt. Bei den bekannten Markenherstellern bekommt man dafür gerade die Einstiegsvarianten, zumindest in der benötigten Kabellänge von 2,5m. Daher habe ich Kabel ausgewählt, die in Foren von einigen als Geheimtipp genannt worden. Ausgewählt hatte ich das German High End GLS, ein B.M.C., das Colors of Sound (CoS) und das Odin von Horn Audiophiles. Zusätzlich hatte ich ein DIY-Kabel aus dem Audio Markt geordert, das mit Reinsilber als Klangleiter beworben wurde. Bei Netzkabeln konnte ich mit Silber als Leitermaterial die besten Ergebnisse erreichen, vielleicht ist das auch bei Signalleitern möglich, war mein Ansinnen. Dass die Ansichten hier weit auseinander geben, ist mir bekannt.


                              Aktuell hatte ich das VOVOX link direct S350 im Einsatz. Dieser Vergleichstest zeigte mir, dass das Kabel ein exzellentes Preis/Leistungsverhältnis besitzt.
                              Zunächst schloss ich das Kabel von German highend (GH) an. Meine Erwartungshaltung war riesig, kostet das Kabel doch fast 10 mal soviel als wie das Vovox. Nach den ersten paar Klängen war ich jedoch extrem enttäuscht und konnte nur immer die Wörter tot, tot und nochmals tot von mir geben. Denn das Klangbild war zwar exakter, aber jegliche Spielfreude war nun verschwunden. Vergeblich wartete ich darauf, dass bei einem späteren längeren Einspielen in dieser Hinsicht Verbesserungen eintraten. War es doch mein Favorit, da ich die Aussage gelesen hatte: „Besseres Preis /Leistungsverhältnis als bei den Kabel von Nordost“.
                              Schon etwas mitgenommen wechselte ich auf das B.M.C., welches mir von „Vividaudio.de“ kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, obwohl hier keine Vorkontakte bestanden. Gern hätte ich dieses Verhalten belohnt und das Kabel bei entsprechendem Ergebnis freudig erworben. Spielten die Musiker beim GH Kabel so, als hätten Sie seit 6 Monaten keine Bezahlung erhalten, war es nun kaum besser. Gedanklich hatten die Musiker durch Ihren Manager nun einen Anschiss erhalten, doch das zeigte leider kaum Wirkung. Da das Kabel aus der Vorführung kam, habe ich auf weiteres Einspielen verzichtet.
                              Nun kam das CoS an die Reihe. Ich hatte schon keine große Erwartungshaltung mehr. Kostet das Kabel doch nur die Hälfte der vorherigen Kabel und auch der hier veröffentlichte Thread konnte mich nicht so richtig überzeugen. Doch mit diesem Kabel kam plötzlich der von mit angestrebte „Liveklang“ in Hütte. Andere sprechen hier vom „Fußwippfaktor“. Ja, da geht doch was mit den richtigen Kabeln. Nur merkte ich schnell, dass die Musik leider nicht sauber und exakt wiedergeben wird und überhaupt kein räumliches Klangbild vorhanden war. Schon kamen mir die Musiker wieder in den Sinn. Jetzt hatten Sie endlich die ausstehende Kohle erhalten. Nur, musste das unbedingt in Drogen anlegt werden. So war die Musikabteilung meines Gehirns permanent damit beschäftig Fehlermeldungen rauszugeben. Dies betraf den Bass, der zu unsauber war und zudem werden einzelne Musikelemente in den Vordergrund gestellt, die normal etwas gediegener im Hintergrund agieren. Auch mit einem nachfolgend elendig langen Einspielen war nicht das von mir erhoffte Niveau zu erreichen.
                              So kam ich nun zum Odin. Das Niveau des zuvor vernommenen „Lifeklanges“ konnte nicht gehalten werden. Dafür war die Musik sehr geordnet, was sicher bei besonders bei klassischer Musik hilfreich ist.
                              Schon mental etwas ausgelaugt und mitgenommen schloss ich das DIY-Kabel mit den Reinsilberleitern an. Dabei dachte ich mir, ja wenigstens ist die Haptik schon mal nicht schlecht. Nach den ersten Klängen kam mir sofort das CoS in den Sinn. Oh man, bin ich jetzt schon so durch, dass ich das CoS wieder angeschlossen habe. Also noch mal raus aus meinen Sessel und nachgeschaut. Nee, da ist dieses DIY-Kabel angeschlossen. Sogleich war mein Hirn auf der Suche nach unzureichenden Klangeigenschaften. Ja, und es wurde fündig. Der Bass klang etwas pappig. Trotz des Schwachpunktes war die klangliche Darstellung aber so mitreißend, dass ich einfach einen Musiktitel nach dem anderen hören musste. Nach ca. 2-3h war der pappige Bass nicht mehr erkennbar, sondern er wurde knackiger und konturierter. Für mich kam das überraschend. Denn zuvor hatte ich den Gesamtpreis des Kabels kalkuliert und war der Überzeugung, dass hier jemand seine alten DIY-Kabel verhökert. Doch die kontinuierlichen Klangsteigerungen zeigten mir eindeutig auf, „Dass muss ein neues Kabel sein“. Kaum zu glauben für den Preis! Nach ca. 40h ist die Einspielzeit vorbei und das Kabel spielt dann weit über dem Niveau der Vergleichsprobanden. Bemerkenswert ist die saubere Raumdarstellung, die exakte Wiedergabe der musikalischen Feinheiten und der knackige und saubere Bassbereich.

                              Man muss dazu sagen, dass damals nur 2 XLR-Kabel zum Verkauf standen, die heute unter der Bezeichnung „MuSiGo XLR 2“ angeboten werden. Auch liegt der aktuelle Preis etwas über dem damaligen, aber die Zeit der ersten Markteinführung ist vorbei und zum Selbstkostenpreis kann man dauerhaft auch nicht existieren. Empfehlen kann ich bei den XLR-Kabeln die Oyaide-Stecker. Das Klangbild gewinnt damit nochmals deutlich an Klarheit und Durchhörbarkeit. Insbesondere hochwertige Vorstufen, wie z. B. bei mir die Pass XP-20, profitieren dadurch erheblich.
                              Andere Forumsteilnehmer würden hier in Superlativen verfallen. Ich kann nur jedem empfehlen der nicht bereit ist mehrere T€ für ein Signalkabel auszugeben hier mal einen Versuch zu wagen. Ich hatte es zuvor nicht für möglich gehalten, dass so viel Informationen und Musikalität in den Kabeln einfach verloren geht. Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass man mit Kupferleitern für überschaubare Beträge bereits ein gutes Niveau erreichen kann. Aber mit reinen Silberleitern geht es dann noch ein gutes Stück weiter. Nur muss man solche Kabel erst einmal mal finden. Mit den Kabeln von H. Pohling besteht eine „einmalige“ kostengünstige Option dazu.

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