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Krautrock

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    Krautrock

    Hallo
    Während sich in den 60/70èr Jahren in Amerika von San Franzisko aus der Sommer of Love bildete und in England die Canterburyscene entstand,und die Musikgruppen dieser Scenen auch nach Deutschland kamen und hier Konzerte gaben,erfand sich in Deutschland der so genannte Krautrock.
    Ich hab hier mal hineinkopiert,was Wikipedia zum Begriff Krautrock sagt:
    Der Begriff geht auf das Wort „Sauerkraut“ sowie die abwertende Bezeichnung „Krauts“ für die deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg zurück. Zur Kreation des Begriffs Krautrock soll John Peel, ein bekannter englischer Radiomoderator, 1968 durch den Titel Mama Düül und ihre Sauerkrautband spielt auf der LP Psychedelic Underground der Band Amon Düül angeregt worden sein. Darüber hinaus nahm im Mai 1973 die Hamburger Gruppe Faust für Virgin Records im Studio „The Manor“ in Oxfordshire ihre vierte LP auf, deren erstes Stück „Krautrock“ hieß. Virgin Records übernahm daraufhin diesen Begriff als Genre-Bezeichnung für Rockmusik aus Deutschland.
    In Deutschland wurde Krautrock oft als selbstironische Bezeichnung für die eigene Musik verwendet, um damit auszudrücken, dass man Deutschland für ein popkulturelles Entwicklungsland hielt. Krautrock war zu Beginn mehr als Sammelbegriff für Musik aus Deutschland zu sehen. Es gab weder eine einheitliche Bewegung, noch weitreichende stilistische Gemeinsamkeiten.
    Abgesehen von der Verwendung des nicht schmeichelhaft gemeinten Wortes „Kraut“ wird durch diese Zusammenfassung verschiedenster Stilrichtungen und die Reduzierung auf ihre geographische beziehungsweise nationale Herkunft der Begriff Krautrock auch oft als eine abwertende Bezeichnung verstanden. So waren beispielsweise Amon Düül und Agitation Free dem Psychedelic Rock verpflichtet, Tangerine Dream neigten eher dem Bereich der elektronischen Musik zu, Guru Guru praktizierten zunächst Space Rock à la Hawkwind, Birth Control waren dem Hardrock zuzuordnen, während Can eine nahezu avantgardistische Kompositionshaltung wählten. Insgesamt zeichneten sich die Bands oft durch eigene Interpretationen der anglo-amerikanischen Muster aus, was auch internationale Anerkennung mit sich brachte.
    Zwar gab es bereits früh Bands, die völlig selbstverständlich auf Deutsch sangen (Ihre Kinder, Prof. Wolfff), jedoch galten deutsche Texte in der damaligen Rockmusik noch keineswegs als selbstverständlich und statt auf das Englische auszuweichen, entschieden sich einige Krautrockbands dafür, nahezu oder gänzlich auf Texte zu verzichten (so z. B. Ash Ra Tempel). Bemerkenswert ist die Nähe vieler Bands zum außerparlamentarischen Widerstand und zu linken Gruppierungen (Floh de Cologne, Ton Steine Scherben, Lokomotive Kreuzberg). Agitation Free hatten ihren Übungsraum in der K1 und spielten oft bei Aktionen der Haschrebellen. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Gruppen wie Omega (Ungarn) und Nektar (GB/USA) aufgrund ihres Erfolgs in der BRD oft zu den Krautrockern gezählt werden.
    Als einzig gemeinsame Grundtendenz wäre die Neigung zu komplexeren Strukturen zu nennen, wodurch eine enge Verwandtschaft zu Progressive Rock/Artrock und Jazzrock besteht. Aus heutiger Sicht ist hervorzuheben, dass hier auffällig viele Musiker mit der damals neuartigen Synthesizer-Technik experimentierten. Dies gilt neben Can vor allem für Tangerine Dream und deren Umfeld (Klaus Schulze, Ash Ra Tempel), die so möglicherweise die Basis für den späteren Welterfolg von Kraftwerk (Autobahn, 1974) lieferten.
    Österreicher Krautrockbands sind z. B. Ixthuluh und Gypsy Love (mit Karl Ratzer und Harri Stojka).
    Da sich angefangen vom Hip-Hop-Pionier Afrika Bambaataa bis hin zu Techno-„Originator“ Juan Atkins international viele Musiker der folgenden Generationen explizit auf diesen „elektronischen“ Bereich bezogen, kommt dem Krautrock rückblickend eine durchaus große pop-historische Bedeutung zu, auch wenn dies seinerzeit weder beabsichtigt noch absehbar gewesen ist. Deutliche Krautrock-Einflüsse sind bei Indie-Bands wie Sonic Youth (vor allem Can) und Stereolab (vor allem Neu!) zu bemerken.
    Um die Jahrtausendwende kam es zu einer Renaissance alter Krautrock-Bands, zunächst in den USA, in der Folge auch in Deutschland. Diese Entwicklung hält bis heute an und führt dazu, dass es zu Wiedervereinigungen kommt, dass vergriffene Tonträger neu aufgelegt werden und dass relativ neue Bands, wie z. B. die 2001 gegründete Band Space Debris, ihre Musik als „Krautrock“ bezeichnen.
    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
    Focal Utopia+WyWires Platinium

    SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
    Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

    LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
    Magneplanar 1.7

    Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

    #2



    Dieses Album trug den Ruf Kraans als ausgezeichnete Liveband über die deutschen und europäischen Grenzen hinaus bis in die USA. Und auch in Deutschland, wo das Quartett aus Ulm seit spätestens ihrem dritten Album Andy Nogger in der ersten Liga spielte, steigerte Kraan Live ihre Popularität noch einmal: Keine Mitte-70er-Jahre Fete, auf der das 15-minütige "Nam Nam" mit Hellmut Hattlers notorischem Bass-Solo nicht mindestens zweimal lief, resignierende Luftgitarristen nicht vor einem der vielen guten Soli Peter Wolbrandts in die Knie gingen.
    Aufgenommen vom semi-legendären Conny Plank im Oktober 1974 im Berliner Quartier Latin, präsentiert Kraan Live eine Band in Höchstform. Sehr souverän, gleichermaßen inspiriert wie konzentriert spielten Kraan an diesem Abend ihren verschachtelten, dabei immer auch luftigen Funky Jazz-Rock mit Latin-Einschlag. Erstaunlich, wie außerordentlich homogen und einzigartig diese Musik im Wiederveröffentlichungsjahr 2000, also 25 Jahre später, immer noch ist. Dafür, dass die Jahre trotz der verbesserten Soundqualität nicht gänzlich aus dem Hörer-Bewusstsein verschwinden, sorgt vor allem das mit sehr viel Feingefühl vom Doppel-LP- auf das CD-Format übertragene Artwork, das dem Original nicht nur überaus unterhaltsame Linernotes und Pressestimmen hinzufügt, sondern auch der "German Rock Osterfestival"-Sticker, der damals auf dem LP-Cover klebte. Besser können Sorgfalt und Feingefühl wohl kaum miteinander auskommen. --Rolf Jäger
    https://www.youtube.com/watch?v=kyND_fZ9Qo8
    Last edited by HearTheTruth; 15.02.2019, 12:57.
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      #3
      Hier kann man eine schöne Liste von Krautrockalben einsehen: https://www.discogs.com/de/lists/Kra...ulian-Cope/136

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        #4
        Originally posted by HearTheTruth View Post
        Hallo Rolli,

        Kraan Live ist ein Hammeralbum. :huld: Keine Fete lief damals bei uns, ohne dass "Nam Nam" nicht gespielt worden wäre!

        Ich habe Kraan seinerzeit selbst auch zweimal live gesehen. Bei einem der Konzerte (ein kleines Krautrock-Festival) wurde mitten in "Nam Nam" vom Hausmeister (der war sauer, weil der vorgesehene Zeitrahmen längst überschritten war) der Strom abgedreht, so dass es auf einmal mitten im Stück stockdunkel wurde - und Kraan blitzschnell und spontan das Konzert zum Feuerzeugschein des Publikums mit akustischen Instrumenten fortsetzte. Das erfolgte fast übergangslos (!), so dass der größte Teil des Publikums dachte, dass gehöre zur Bühneninszenierung dazu. feif:

        Eine meine nachdrücklichsten und emotionalsten Erinnerungen an ein Konzert überhaupt.

        VG Uli

        P.S.

        Gerne denke ich auch noch an die Konzerte von Grobschnitt in den 70ern (später fand ich sie nicht mehr so gut) zurück. "Solar Music" über eine Stunde - absolut Kult! Sowas gibt es heutzutage gar nicht mehr. Da würde die Wache von der Feuerwehr Schnappatmung bekommen. :zwink:

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          #5
          Hallo Uli


          Ja, Kraan ist schon der Hammer. Sie spielen seit der Jahrtausendwende auch wieder life zusammen,bei Youtube kannst Du einige Konzerte sehen.

          Welche anderen Krautrocksachen hast Du früher sonst noch gehört?

          LG
          Rolf
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            #6
            Popul Vue



            Die Scheibe habe ich früher auch sehr oft gespielt wenn ich melancholisch drauf war.Sehr ungewöhnliche Stücke, an dessen Harmonie man sich erst gewöhnen muss. Zu der Hippi Zeit durfte diese Scheibe in keiner Sammlung
            LP`s fehlen.

            Die achte LP/CD von Popol Vuh beginnt wieder mit einem Stück des Gitarristen Fichelscher. "Der große Krieger" kommt mit hymnischen, schweren Gitarrenakkorden und Arpeggios daher, umrahmt von druckvollen Percussionsspiel, kein Vergleich zum verspielten "Kleiner Krieger" auf Einsjäger & Siebenjäger.
            Überhaupt ist diese CD wieder schwermütiger, pathetischer als der Vorgänger. Der Kern der CD wird mit "Oh wie weit ist der Weg hinauf" eingeleitet. Dessen Gesangslinie 'Haram Dei Raram Dei.." taucht denn auch als sechster Titel noch einmal auf. Dazwischen liegen schöne Ausflüge von E-Gitarren, Percussions und Piano, mittelalterlich Anmutendes ("In Deine Hände") oder sanfte Klaviermusik mit kirchlichen Themen ("Kyrie"), das wunderbar von Djong Yun gesungen wird. Dabei verbindet die Band westliche Musik mit mantraähnlichen Strukturen, die bei allem Pathos und Schwermütigkeit immer diesen friedfertigen Touch aufweisen, den ich so nur von Popol Vuh kenne.
            In "Dort ist der Weg" greifen sie wieder auf einen Gitarrenriff des zweiten Tracks zurück. Und durch die Sängerin Renate Knaup, in Zusammenarbeit mit Ex-DÜÜL Fichelscher bekommt dieser Titel und noch stärker "Letzte Tage-letzte Nächte" fast einen Hauch von Amon Düül II.
            Die Bonustitel der SPV-Ausgabe bleiben in diesem Stil. Lohnswert ist besonders die Alternativversion von "Haram Dei..", die von einem männlichen Sänger intoniert wird, und klingt, als ob László Hortobágyi sie in die Finger bekommen hätte.
            Ein wunderbares Stück Musik, besonders für Freunde hymnisch-lyrischer Gitarren
            https://www.youtube.com/watch?v=c4ir...jYa_iwwjBE2PBU
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              #7
              Hab das noch von denen:




              Gefällt mir heute noch. Popol Vuh machte damals sehr kreative Musik, fand ich immer auch sehr gefühlvoll.

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                #8

                Das zweite Album (1977) der Düsseldorfer Krautrock-Legende STREETMARK feat. WOLFGANG RIECHMANN jetzt erstmalig im CD-Format erhältlich. Progressive-Rock trifft auf Psychedelia und Electronica. 'Eileen' erscheint im Digipack-Format inklusive achtseitigem Booklet auf SIREENA. Ende der sechziger Jahre von DOROTHEA RAUKES (Keyboards) und THOMAS SCHREIBER (Gitarre) in Düsseldorf gegründet, entwickelte sich die als reine Cover-Band gestartete Formation STREETMARK innerhalb kürzester Zeit zu einer höchst angesagten Progressive- / Krautrock-Formationen. Der künstlerische wie kommerzielle Durchbruch gelang der spieltechnisch höchst versierten Band mit ihrem 1975 veröffentlichten Albumdebüt 'Nordland'. Danach sollte die Formation bis zu Beginn der nächsten Dekade noch drei weitere Alben vorlegen, darunter auch der ursprünglich 1977 veröffentlichte Longplayer 'Eileen', der wie alle Werke der Band auf dem Hamburger Label SKY RECORDS erschien und in Fankreisen als deren Opus Magnum gilt. Eingespielt in dem Tonstudio von Produzentenlegende CONNY PLANK unter der Regie von Gitarrist THOMAS SCHREIBER sowie dem Elektronik-Pionier WOLFGANG RIECHMANN ('Wunderbar'), die für alle Kompositionen verantwortlich zeichneten, entstand dabei eine perfekte Synthese aus Progressive-Rock, Psychedelia und Electronica, darunter auch eine grandiose zwölfminütige Version ihres sphärischen Konzert-Favoriten 'Dreams' Für diese erstmalige Wiederveröffentlichung im CD-Format, zu der die frühere Band-Keyboarderin DOROTHEA RAUKES die Linernotes verfasste, haben die Labelmacher von SIREENA wie gewohnt auf die ursprünglichen Originalbänder zurückgegriffen.
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                  #9
                  Originally posted by Franz View Post
                  Hab das noch von denen:




                  Gefällt mir heute noch. Popol Vuh machte damals sehr kreative Musik, fand ich immer auch sehr gefühlvoll.

                  Hallo Franz


                  Hätte jetzt nicht gedacht das Du auch Popul Vuh gehört hast.Diese Scheibe zu hören war selbst zu damaligen Zeiten ungewöhnlich und wurde nur in
                  "speziellen Kreisen" gehört.
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                    #10
                    Du glaubst gar nicht, was ich alles früher hörte und heute noch höre.:zustimm:rost:

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                      #11
                      Einer meiner Lieblingsbands in diesem Genre ist Ashra. Ob das Krautrock ist? Keine Ahnung, aber gehört meiner Meinung nach unbedingt hierhin. Auch die Solo-Werke von Manuel Göttsching gehören da rein:


                      Hier nur mal 2 Tips, hab noch viel mehr von denen:




                      Für mich ist Manuel Göttsching einer der besten und kreativsten Gitarrenspieler überhaupt.

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                        #12
                        Tangerine Dream




                        Tangerine Dream waren zusammen mit Ashra Tempel die Vorreiter der elektronischen Musik,auf der später Gruppen wie Can und Kraftwerk u.v.a. aufbauten. Es war damals schon Ehrfurcht einflössend, wie die Musiker vor ihren Moog Synthezisern und etlichen Keyboards saßen und sphärische Musik erklingen ließen.
                        AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
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                          #13
                          Also spielt Zarathustra




                          Da hab ich mal mitgespielt .



                          Unser Hit :

                          https://www.youtube.com/watch?v=mzj4-b-tk8o


                          Grüße ,

                          Dieter

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                            #14
                            Hallo Franz
                            Du überrascht mich immer mehr.
                            Ash Ra Tempel war damals mit ihrem Album "Schwingungen" auch meine absolute elektronische Band zu der Zeit.
                            Ganz anders als das,was einem heute für elektronische Musik geboten wird.
                            Ash Ra zählen laut Wikipedia auch auf jeden Fall zum "Krautrock".
                            AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                            Focal Utopia+WyWires Platinium

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                              #15
                              Hallo,
                              Originally posted by Franz View Post
                              Einer meiner Lieblingsbands in diesem Genre ist Ashra. Ob das Krautrock ist? Keine Ahnung, aber gehört meiner Meinung nach unbedingt hierhin.
                              Ich hab die ersten fünf Alben (1971-73), als sie noch Ash Ra Tempel hießen. Zur der Zeit wurde Ash Ra Tempel ebenfalls "in speziellen Kreisen" gehört. Ich habe sie seinerzeit einige Male live gehört (TU-Mensa, Quartier Latin, Park) und mich stundenlang spacig anphonen lassen. :grinser:
                              Ist aber heute nicht mehr mein Ding.

                              Gruss

                              Thomas
                              http://www.highfidelity-aus.berlin/
                              Gewerblicher Teilnehmer

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