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Rollis Ton und Klangwelten

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    #16
    Hallo Together

    Seit ich spotify geladen habe, habe ich Gelegenheit den Musikmarkt intensiv durchzuforsten, und mit außergewöhnlich guter,interessanter Musik, in Kontakt zu kommen.
    Dabei habe ich etwas hoch interessantes aus Norwegen gefunden, und mir aus dem Stand bei Amazon, sofort 4 CD`s dieses Künstlers bestellt, welche dort sogar sehr günstig zu erwerben waren.
    Es handelt sich um einen Künstler aus Norwegen aus der Sparte Jazz,Worldmusik, der mit seinem Instrument,dem Saxophon sogleich mit Jan Gabarek in Verbindung gebracht wird. UNd tatsächlich kann man diesen Vergleich ziehen, obgleich ich Karl Seglam,so heißt der Künstler, noch weit innovativer und interessanter finde als Gabarek,den ich Vergleich dazu, regelrecht langweilig finde. Karl Seglam versteht es auf ganz ungewöhnliche Art,Klangwelten entstehen lassen, sehr sphärisch , erdig, fließend ,teils mit einer fantastischen norwegischen Sängerin Berit Opheim,teils mit einer Auswahl an "Ziegenhörnern" aus Norwegen, welche durch deren Klang neue Erlebnisswelten eröffnen. Nils Petter Molwaer unterstützt an einigen Stellen mit seiner Trompete und gibt der Musik wichtige,treibende Impulse.
    Beim Hören dieser fantastischen Musik kommen sofort Bilder von Fjorden,steinige Landschaften, aber auch märchenhafte,verträumte Bilder und Stimmungen in mir hoch,welche gerade zu dieser Jahreszeit und den kürzer werdenden Tagen,den längeren NächtenRaum lassen, sich in genau diese Musik,hineinfallen zu lassen.Karl Seglam trägt einen mit seinem Saxophon und anderen typisch norwegischen Blasinstrumenten, Trommeln etc. durch die Nacht oder, wie jetzt grad hier bei mir, durch den Vormittag! Herrlich,eine wundervolle Klangreise in einer zudem exellenten Aufnahmequalität.
    Als Reisebeginn schlage ich erstmal folgende CD von Karl Seglam vor,zu der sich wie bei mir, zügig 3,4 andere seiner CD`s gesellt haben:

    Viel Spassmit dieser fantastischen,außergewöhnlichen Musikreise in den Norden!
    Spotify:
    http://open.spotify.com/track/1lpaZ3A5JmtqGZk6YRnayf
    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
    Focal Utopia+WyWires Platinium

    SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
    Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

    LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
    Magneplanar 1.7

    Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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      #17
      Hallo Rolf


      Du stellst hier wunderbare Musik vor,die ich vorher gar nicht kannte.Macht mir echt Spass was du hier vorstellst,habe schon viel Bestellt wegen dir(Humble Pie einfach Klasse).

      Gruß Markus
      Last edited by Lazius; 09.10.2013, 21:09.

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        #18
        Originally posted by Lazius View Post
        Hallo Rolf


        Du stellst hier wunderbare Musik vor,die ich vorher gar nicht kannte.Macht mir echt Spass was du hier vorstellst,habe schon viel Bestellt wegen dir(Humble Pie einfach Klasse).

        Gruß Markus
        Hallo Markus

        Das freut mich natürlich sehr! Wenn Du auf Musik der Humble Pie stehst,vermute ich, das Du vieleicht mehr Musik aus dieser Zeitperiode magst. Ich habe jüngst eine Affinität zu den 60èr -70èr aus der Wetscoast Scene,Greatful Dead,Crosby/Stills/Nash&Young u.v.a , less Dich doch auch mal hier durch, macht Spass!
        http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=6375
        Rolli
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          #19
          Hi again

          Es ist für mich immer wieder sehr aufregend, Spuren zu folgen.Spuren,Fährten welche versprechen,das heißersehnte Ziel zu finden. In meinem Fall bedeutet dies, gute Musik aufzuspüren. Ich bin dahingehend sehr wählerisch.Ich folge vielen Fährten,Musikkritiken aus Radiosendungen,Musikmagazinen,den Empfehlungen von Amazon oder Spotify. Ich hab da für mich so ne Art inneren Sensor für die Art Musik, die ich liebe. Bei den meisten Sachen denen ich so auf meiner Suche begegne, lassen mich irgendwie nur innerlich verkrampfen. Selten jedoch begegnet mir gewisse Musik,ganz plötzlich und unvorbereitet, wo die Musik mit irgéndetwas in meinem inneren "einrastet" und meine innere Stimme sagt mir:" Rolli, that`s it! Du hast wieder etwas besonderes entdeckt"!
          So ist es mir zum Glück, heute nach längerer Recherche, mal wieder so ergangen.
          Hier also meine heutigen musikalischen Volltreffer,Texte dazu, die für die Qualität der Musiken sprechen,kopiere ich mal hierein:

          Für mich die Entdeckung des Jahres 2008! Jun Miyake verließ vor etwa 15 Jahren seine japanische Heimat, zog nach Paris und New York, setzte seine Ideen in der Werbebranche und in exotischen Projekten um. Er war nirgends zu Hause und schaffte sich alle musikalischen Grenzen vom Hals. Vorher studierte er am Bostoner "Berklee College of Music" Jazz. Seit Anfang der 1990er-Jahre ist er bei vielen wichtigen Jazzfestivals vertreten und wurde mit Preisen dekoriert. Miyake hat aus dem Gefühl heraus, dass alle Musikrichtungen in den späten 1970er-Jahren ausgereizt waren, angefangen, neu zu kombinieren, zu vermischen und Grenzen niederzureißen. Jazz, Chanson, TripHop, Schlager, Avantgarde, gregorianische Choräle, lateinamerikanische und arabische Farben werden meisterhaft umgesetzt mit Trompete, Cello, Oud, Mandoline, einem bulgarischen Chor und Sinfonieorchester. Dazu kommen elektronische und akustische Klangerzeuger, raffiniert und perfekt arrangiert. Miyakes bis ins letzte Detail durchgetüftelter Klangkosmos besitzt sehr viel Geschmack und noch mehr subtile Gestaltungskraft, die aus den Elementen ein aufregendes musikalisches Netzwerk zu knüpfen vermag...
          http://open.spotify.com/artist/3a7hEDDgro56kvwVOfQ6nc


          Und unbedingt diese Neuerscheinung:


          Eine Musik,wie ein langer,endloser,spannender Traum, eine Art innere Reise,die der Trompeter Nils Petter Molwaer zusammen mit Moritz von Oswald ,aufbaut.
          Unheimlich ruhig,doch treibend und fließend zugleich. Spannend,man weiß nie, wie es im nächsten Moment weitergeht. Tiefe Bässe,fließend mit Trompetenklängen wie aus dem Jenseits; treibende Melodien,funkige Grooves die aus der Stille erwachsen. Das ist Musik, wie ich sie liebe.Hier nochmal ein Text:
          Eins plus eins macht zwei. Meistens zumindest. Manchmal ist das Ergebnis dieser Formel aber auch mehr als die Summe ihrer Einzelteile. So der Fall beim ersten Zusammentreffen von Jazzmusiker Nils Petter Molvaer und Elektronik-Koryphäe Moritz von Oswald. Die Klanglandschaften ihres gemeinsamen Albums 1/1, mal cineastisch-sphärisch, mal minimalistisch verdichtet, lassen aus der musikalischen Symbiose zweier Individualisten etwas ganz Einzigartiges entstehen.

          Auf emotionaler Ebene ist die hier entstandene Musik, wie Moritz von Oswald sie beschreibt, „Noirmusik“, eine Phantommelodie im Kopf, die bleibt, wenn die Musik bereits verhallt ist, und nur mehr die Geräusche der dunklen Großstadt zu hören sind. Oder ganz funktional gesehen: Musik für Bars, für Fahrten im Nachtzug und über die menschenleere Autobahn. Mit großer Autorität, gleichwohl keiner überlaut auftretenden, balancieren sich die zwei Musiker aus Norwegen und Deutschland, beide Größen ihres Faches, gegenseitig aus. Einerseits in Molvaers lyrischen Trompetenstößen, denen eine enorme poetische Narration innewohnt, andererseits in der dissonanten elektronischen Raumgestaltung von Oswalds. Von Oswald: „Wir haben 1/1 Anfang des Jahres in Echtzeit aufgenommen, in meinem Studio in Berlin. Von Anfang an fühlte Nils Petter sich in meinen dunklen Backbeats immens wohl, denn sie dominieren die floatende Stimmung seines Spiels nicht. Seine Melodien können sich wunderbar entfalten.“

          „Dass die Chemie zwischen Nils Petter und mir stimmt, liegt sicher auch an unserer Ausbildung, an der Musikalität, an den Kenntnissen in Harmonik, an der Konzentration. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie konzentriert Molvaer mit jeder Aufnahme weiterzukommen versucht. Wir schätzen dieselben Vorbilder, und wir haben beide große Live-Erfahrung.“ Das Album 1/1hat einen Spannungsbogen, der über die gesamte Spieldauer von etwas
          mehr als einer Stunde trägt. Die Tracks gehen fließend ineinander über, mit viel Raum zur Entfaltung. Nils Petter Molvaer als lyrisches Element und Moritz von Oswald als Architekt synthetisch-dissonanter Stimmungen addieren sich bei 1/1 zu einem überzeugenden Ganzen.
          http://open.spotify.com/track/35cmrzds4FZf5iYHvkF80d

          Ich bin echt happy, das ich diese Musik gefunden habe, sie wird mich die nächste Zeit begleiten.
          LG
          Rolli
          AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
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            #20
            Schon das neue Album von Fat Freddy's Drop gehört?
            Ein absoluter Hammer!

            "Mother, Mother" würde ich glattweg als Meilenstein bezeichnen.
            Was hier derart perfekt zusammengeführt wird, ist einfach Weltklasse. Dub trifft auf Soul trifft auf Hip Hop trifft auf elektronische Beats...

            Phantastisch!

            Beste Grüße
            Heiko

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              #21
              Wer auf Singer/Songwriter steht und der französichen Sprache nicht abgeneigt ist, sollte unbedingt hier zuschlagen:

              Guillaume Grand - L'Amour Est Laid

              http://www.amazon.de/LAmour-Est-Laid...uillaume+grand

              Läuft bei mir seit Monaten rauf und runter. Ich find's einfach genial. Zudem ist es auch noch sehr gut aufgenommen, aber das beherrschen die Franzosen ja sowieso.

              Beste Grüße
              Heiko

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                #22
                Hallo Heiko!

                Danke, daß Du mich an Fat Freddy erinnerst!rost:
                Bisher hatte ich von Fat Freddy nur diese:

                http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=3567

                und ihn ansonsten etwas aus den Augen verloren.
                Aber natürlich passt die neue von Fat Freddy genau in mein Beuteschema, höre sie mir gerade ( auf Spotify) an:

                http://open.spotify.com/track/5bkPKZB1mhO1wKk9oVN2xP

                Das funkt, dubt,reagaet,soult ,grooved ja so richtig, was das Zeug hält!
                Wer noch nicht weiß, was es mit Fat Freddy auf sich hat,hier nochmal ein Text:
                Kurzbeschreibung
                Die neuseeländischen Soul-Heavyweights von Fat Freddy's Drop verbringen so viel Zeit auf Tour, dass man sich wundert, wie sie überhaupt Alben aufnehmen - doch diesen Sommer ist es endlich wieder soweit. Es handelt sich dabei um das dritte Studioalbum der Band aus Wellington, die mit ihrem organisch-eklektischen Sound weltweit bereits knapp eine halbe Million Alben verkauft hat. Neben mehr als 300 Shows in der Heimat und stolzen 27 Tourneen durch Australien (!), haben Fat Freddy's Drop allein in Europa bereits 412 Auftritte absolviert und mit jedem einzelnen davon ihre Fanbase vergrößert und ins Schwitzen gebracht. Die neun Tracks, die auf Blackbird versammelt sind, haben Fat Freddy's Drop im Bays Studio geschrieben und aufgenommen. "Blackbird kommt der musikalischen Philosophie von FFD näher als alle unsere vorangegangenen Aufnahmen", meint Chopper Reeds. "Die Songs sind, was ihren Aufbau angeht, absolut offen und wild - wie unsere Live-Shows also -, und doch haben wir großen Wert darauf gelegt, noch sattere und intelligent geschichtete Arrangements zu kreieren, auf den Joe Dukie seine grandiose Stimme ausbreiten kann. Dieser verwegene, ruchlose Mix aus Disco, Roots-Sound, Dub, Blues, Soul und elektronischem Funk - das sind wir einfach; so klingen wir nun mal."
                Alsolut hypnotisch, da bleibt kein Bein still,der Körper fängt das Zappeln an!rost:
                Na, mit so tollen Tips kann der Tag beginnen!
                LG
                Rolli
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                  #23
                  So, und weils so scheen is, geb ich mir gleich noch ne Dosis Fed Freddys:
                  Diesmal Live, die volle Breitseite! Live aus London! Geil,geil,geil!
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                    #24
                    Originally posted by HearTheTruth View Post
                    Hallo Ihr Lieben
                    Habe soeben einen alten fred von mir neu endeckt...meine Musikwelten.
                    Jeder hier von uns, hat seine ureigenen "Musikwelten" .
                    Musikwelten, in denen Er (Sie ) abtaucht,hinabtaucht, in den ureigenen Musikkosmos.
                    Ganz für sich , manchmal auch, teilend, mit anderen Gleichgesinnten -
                    "Hallo Rudi, da bist Du gerade u.a. mit Gleichgesinnten gemeintrost: !
                    Ich wundere mich gerade , weil ich diese Musike hier, nicht schon längst zur Kenntnissnahme eingestellt habe:

                    Sie nimmt mich mit, ein ums andere Mal, in eine Reise zu mir Selbst, ins Innerste.
                    Sehr still.sehr bewegend,geradezu liebevoll. Viele zarte Töne, Klavier,Schlagzeug,Kontrabass und viel Raum,Stille und mit allem,Rhytmus.
                    Ein Jazztrio, der absoluten Oberklasse. Sehr zart, fein und ziselierend.
                    Keine "Jedermanns" Musike. Hier ist Hineinfallen gefragt, ein "sich Einlassen" auf die Rhythmen, auf die Klavieranschläge, auf die Schläge der Trommel, auf den gezupften Bass. Eine ganz klare Reise ins Innerste Herz dieser Ausnahme- Musiker . Und Zugleich, eine Reifeprüfung der eigenen Musikanlage,sei es, über konventionelle Lautsprecher, als auch, über Kopfhörer. Hier, bei dieser Musik des Wasilewski Trios, kommt die heimische Musikwiedergabeanlage, zu ihrem Höhepunkt. Hat an dieser Stelle jemand seine "Traumkombi" zusammengestellt und hört diese Musik, fließen Tränen der Berrührung.Das garantiere ich! Diese Musik,prüft die Qualität einer jeder Heimanlage,hier kommt Emotion herüber, hier fließt das Herzblut der Protagonisten,der Musiker als auch, das des HiFinisten, der lange lange,Zeit,Liebe und Gespür, in die heimische Anlage gesteckt hat.
                    Diese CD hier, belohnt die viele aufgebrachte Zeit, mit unendlichen Feinheiten und Pastelltönen,mit Rhythmus und intelligentem Spiel und Harmonie und einem Hören, vom Anfang der CD, bis zu ihrem Ende.
                    Ihr merkt schon, hier hat jemand seine "Musikliebe" gefunden. Ist zwar nicht ganz neu, aber trotzdem über alle Zeiten hinweg, eine absolute Empfehlung!!
                    herzlich.
                    Rolf
                    PS:
                    Ab 6,70EUR. bei Amazon:
                    http://www.amazon.de/gp/offer-listin...&condition=new
                    Hi Rolli,

                    die CD gehört auch schon seit einigen Jahren zu meinen Dauerfavoriten.

                    Aber auf Pastelltöne würde ich die nicht reduzieren, hör dir mal Hyperballad LAUT an. :grinser:

                    LG
                    Manfred

                    Comment


                      #25
                      Ein fantastischer, 25 Jahre junger Kaliforníscher Pianist macht sich mit seinem akustischen Jazz Trio auf, altbekannte Traditionals,Popsongs u.a. auf feinsinnige,harmonische Weise, an seine Fans weiterzugeben.
                      Gerade eben im Autoradio gehört,war begeistert, und promt bei Spotify ins Hörräumchen geholt und : genießen.


                      JULIAN WATERFALL POLLACK TRIO WAVES OF ALBION

                      (Berthold/Harmonia Mundi)
                      Albion heißt das kleine Städtchen an der kalifornischen Pazifikküste, in dem der junge Pianist Julian Waterfall Pollack aufgewachsen ist. „Ich mag komplexe Harmonien, aber ich liebe auch Popmusik, die mit einfachen Mitteln enorme Wirkung erzielen kann“, sagt er – und entsprechend geht er auf seinem zweiten Album zu Werke. Da ist Bassist Noah Garabedian, der stets mit einschmeichelnden Motiven aufwartet, und Schlagzeuger Evan Hughes spielt mehr wie ein Rockdrummer. Hinzu kommen des Pianisten Händchen für beschwörende Melodien wie den starken Opener „Flume“. Er liebt es aber auch, aus alten Traditionals wie „Amazing Grace“ und „Shenandoah“ die Kraft der Jahrzehnte herauszulocken. Dass der 25-Jährige dennoch ganz im Hier und Jetzt lebt, erkennt man an seiner Fassung von „What Sarah Said“, einem Song der Indie-Rock-Band Death Cab for Cutie, den er erst zelebriert, um ihn dann umso kräftiger gegen den Strich zu bürsten.

                      Text Rolf Thomas, Jazz thing 100


                      http://open.spotify.com/track/1GTYCkec2OeGuHsaGimd1R
                      Last edited by HearTheTruth; 21.10.2013, 19:47.
                      AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                      Focal Utopia+WyWires Platinium

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                        #26
                        Hallo Rolf,

                        ich bin den Thread mal durchgegangen und muss sagen, dass Du viele tolle Empfehlungen hier zusammengefasst hast. Da ich schon bei Dir gewesen bin und weiß, dass Du sehr breit gefächert musikalisch aufgestellt bist, würde ich mich freuen wenn Du weitere interessante Tipps hier vorstellen würdest.
                        Happy listening, Cay-Uwe

                        http://www.sonus-natura.com/

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                          #27
                          Vielen Dank Cay Uwe

                          Dann mach ich hier mal weiter:

                          Nyesongar.N

                          von Karl Seglem


                          NyeSongar.no ist Karl Seglems zweites Album mit seinem jungen Quartett, der Nachfolger seines gefeierten Norskjazz.no. Mit diesem Album stimmt uns Herr Seglem nun mit viel Gespür auf den Winter ein. Um den Winter zu überstehen, das weiß Seglem als Norweger, braucht es Ruhe, Wärme aber auch Willen und Energie. Durch diese Balance zeichnet sich NyeSongar.no aus. Auch Zusammenhalt ist wichtig. Man spürt auf den neun Tracks von NyeSongar.no ein musikalisches Vertrauen zwischen allen Beteiligten. So kann Seglem schon einmal auf seinem Saxophon oder einem seiner zahlreichen Ziegenhörner ins Ungewisse reiten, seine Band bleibt bei ihm, weil sie aus Erfahrung weiß, dass er sie sicher an einen neuen musikalischen Ort führen wird, wie auch immer dieser aussehen mag. Dieses Vertrauen, diese Sicherheit im Zusammenspiel, kann nur durch viele Live-Auftritte entstehen. Es ist die musikalische Reife, die NyeSongar.no souveräner wirken lässt und gleichzeitig das musikalische Suchen ermöglicht. Das Album wurde folgerichtig live und ohne Overdubs eingespielt, um die Energie und Wärme der Band bestmöglich einzufangen.






                          https://open.spotify.com/album/2MVpeVwXUUuRJlnvr5Dkno
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                          Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                            #28
                            Stars

                            Malena Pérez





                            Eine in Deutschland sehr unbekannte Sängerin liefert hier ein tolles Chillout, House, Dance, Latin-Album ab, das echt gelungen ist. Tolle Vocals gepaart mit guten Beats und Sommerfeeling, Chillout-Grooves und verträumten Passagen. Sehr abwechslungsreich und uplifting. Lediglich die kurzen Interludes hätten durch ganze Songs ersetzt werden sollen, um das Gesamtvergnügen etwas zu verlängern bzw. zu verstärken.
                            Vor allem die schnelleren Songs "Free to fly" und "Praise the day" sind gelungen.


                            Auch diese Scheibe ist bei SPOTIFY verfügbar, habe nur keinen Albumlink .

                            viel Freude mit der Musik
                            AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                            Focal Utopia+WyWires Platinium

                            SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                            Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                            LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                            Magneplanar 1.7

                            Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                              #29

                              Alon Yavnai


                              Travell Notes



                              Ein schönes ,ruhig treibendes Jazztrio mit deren musikalischen Reisebeschreibungen, sehr angenehm zu hören.

                              http://www.allaboutjazz.com/travel-n...php?width=1600


                              https://open.spotify.com/track/5lNkwf2QLWPqY4JGiUlDkF
                              AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                              Focal Utopia+WyWires Platinium

                              SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                              Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                              LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                              Magneplanar 1.7

                              Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                                #30
                                Fettester Ambient Jazz Syntheziser Sound vom Allerfeinsten:

                                Kratos Himself:

                                Loon Garden



                                http://nesthq.com/kratos-himself-loon-garden

                                https://open.spotify.com/album/6jJlYVUmS5jwBJYzZLABcD
                                AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                                Focal Utopia+WyWires Platinium

                                SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                                Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                                LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                                Magneplanar 1.7

                                Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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