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    Das neue Buch

    Liebe Freunde,

    seit ich mich aus dem HiFi-Journalismus aus Altersgründen zurückgezogen habe, finde ich mehr Zeit für andere Projekte. Daher ist soeben mein neues Buch erschienen, in dem ich zahlreiche Begebenheiten aus meinem Berufsleben erzähle - wie die meisten von Euch wohl wissen, war ich hauptberuflich Lokführer bei der Deutschen Bundesbahn. Der Weg dorthin sowie zahlreiche Geschichten aus meiner aktiven Zeit finden sich in dem Buch, das in der Printversion 780 Seiten umfaßt.

    Die gedruckte Version (book on demand, hochwertiges Papier mit Fadenheftung und Hardcover) kostet 73.- €, die in ca. zwei Wochen erscheinende E-Book-Version ist für 13,99 € zu haben.

    Hier findet Ihr einen ersten Eindruck:

    http://www.epubli.de/shop/buch/Unter...9#beschreibung

    Den Promotion-Text stelle ich im folgenden Beitrag gesondert ein, damit Ihr nicht lange rumklicken müßt.

    Beste Grüße: Winfried
    Zuletzt geändert von Winfried Dunkel; 17.06.2015, 09:49. Grund: Tippfehler

    #2
    Nochmal hallo,

    hier, wie gesagt, der Promotion-Text, der einige Hinweise auf den Inhalt meines Buches "Unter Strom - Erlebnisse eines E-Lok-Führers" gibt:

    Beginnend in den späten 1960ern bis hin zum Jahr 2000 beschreibt der Autor in einer Vielzahl von kürzeren und längeren Episoden seinen Werdegang zum Lokomotivführer sowie markante, in diesem Beruf erlebte Begebenheiten. Geschichten voller Spannung wechseln ab mit humorvollen Texten; der Leser ist dabei, kann mitbeben oder mitlachen – je nach dem, was der Autor gerade in seinem typischen Stil erzählt, wobei er auch persönliches Empfinden ohne Scheu offenlegt. Dieses Buch führt den Leser in eine andere Welt, nämlich die Welt der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. Und dies in bislang noch nicht gesehener Art und Weise. Daß tief und weit hinter die Kulissen geschaut wird und auch gewisse politische Aspekte des Bahnbetriebes jener Zeit Erwähnung finden, verleiht dem Buch zusätzlichen Reiz. In der Summe ein Werk, das nicht nur gestandenen Eisenbahnfreunden, sondern praktisch jedem Leser viel Vergnügen bereitet. Ganz nebenbei vermittelt „Unter Strom“ zudem wissenswerte und allgemeinverständliche Fachkunde; der Anhang bietet zusätzliche Informationen.

    Beste Grüße: Winfried

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      #3
      Hallo zusammen,

      ab sofort ist mein neues Buch auch als preisgünstiges E-Book erhältlich; ganze 13,99 € kostet die Reise in unbekannte Welten...

      Nähere Infos hier:

      https://www.epubli.de/shop/buch/Unte...37553162/46324

      Beste Grüße: Winfried

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        #4
        In Österreich gehen die Lokführer mit 53 in Pension.
        http://oesterreich.orf.at/stories/2699183/
        Ist das in Deutschland auch so?

        Liest sich übrigends gut - Gratulation :daumen:
        Leider hab ichs auf amazon als ebook nicht gefunden
        http://www.amazon.de/Unter-Strom-Erl...om+kurt+dunkel
        Zuletzt geändert von Lani; 24.06.2015, 20:23.

        Kommentar


          #5
          Zitat von Lani Beitrag anzeigen
          In Österreich gehen die Lokführer mit 53 in Pension.
          http://oesterreich.orf.at/stories/2699183/
          Ist das in Deutschland auch so?

          Liest sich übrigends gut - Gratulation :daumen:
          Leider hab ichs auf amazon als ebook nicht gefunden
          http://www.amazon.de/Unter-Strom-Erl...om+kurt+dunkel
          Hallo,

          ein neues Buch ist bei Amazon in der Regel zwei Wochen nach der Erscheinung greifbar; manchmal geht's auch etwas rascher. Derzeit ist es aber bereits beim Verlag zu bekommen:

          https://www.epubli.de/shop/buch/Unte...37553162/46324

          Danke fürs Lob zur Schreibe! Na ja, hat Spaß gemacht, mal in den Erinnerungen zu kramen und teils abgedrehte Vorkommnisse "der Nachwelt zu erhalten".

          Mit 53 in Pension...? Felix Austria...! Bei uns war es zu meiner Zeit so, daß ein Lokführer bis zum 65sten Lebensjahr fahren mußte. Ich habe im Laufe der Dienstzeit fünf Personen im Gleis überfahren - meine Nerven spielten nicht mehr mit und man schickte mich mit 52 in den Ruhestand. Was ich - wie vielleicht noch bekannt - nutzte, meine Arbeit als Redakteur in der HiFi-Szene mit viel Engagement und Liebe zur Sache intensiv durchzuführen.

          Nun, da ich 66 bin und einen Herzinfarkt hinter mir habe, darf ich mich keinem Streß mehr aussetzen; und redaktionelle Tätigkeiten sind halt stressig (Termine, Besprechungen, Telephonate usw.). Also nehme ich mir Zeit und schreibe Bücher, wobei ich die "Termine" selbst bestimme.
          Mein wichtigstes Projekt war "Das Inka-Manuskript", ein Wälzer mit 837 Seiten (siehe hier unter "Einfach schöne Dinge"). Und jetzt das "Lokführerbuch", in der Print-Version immerhin 780 Seiten. Weitere Ideen schmurgeln vor sich hin; schau'n wir mal...

          Beste Grüße: Winfried
          Zuletzt geändert von Winfried Dunkel; 25.06.2015, 09:53. Grund: Tippfehler

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            #6
            Zitat von Winfried Dunkel Beitrag anzeigen
            Mit 53 in Pension...? Felix Austria...! Bei uns war es zu meiner Zeit so, daß ein Lokführer bis zum 65sten Lebensjahr fahren mußte. Ich habe im Laufe der Dienstzeit fünf Personen im Gleis überfahren - meine Nerven spielten nicht mehr mit und man schickte mich mit 52 in den Ruhestand.

            Nun, da ich 66 bin und einen Herzinfarkt hinter mir habe, darf ich mich keinem Streß mehr aussetzen; und redaktionelle Tätigkeiten sind halt stressig (Termine, Besprechungen, Telephonate usw.).
            Mein Vater war Fahrdienstleiter und da war es eher der Schichtdienst, insbesondere der Nachtdienst, der im Alter sehr schwer fällt. Da sollte man ab Mitte 50 eine altersgerechte Regelung finden. Er ging auch etwas früher und ich nehme an, diese Belastung hat zu den Schlaganfällen beigetragen.
            Der betriebliche Dienst bei der Eisenbahn ist hart.
            Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.

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              #7
              redaktionelle Tätigkeiten sind halt stressig (Termine, Besprechungen, Telephonate usw.).
              Redaktionssitzungen mit dir waren für mich jedenfalls das reinste Vergnügen, soviel hab ich selten gelacht. Dein feiner, hintersinniger Humor hat mir immer gefallen.

              Zum Buch: Hab mal kurz quergelesen, werde ich mir wohl kaufen. Das geht runter wie Öl, du hast eine tolle Schreibe.

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                #8
                Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                Redaktionssitzungen mit dir waren für mich jedenfalls das reinste Vergnügen, soviel hab ich selten gelacht. Dein feiner, hintersinniger Humor hat mir immer gefallen.
                Kann mir das lebhaft vorstellen...



                :lol:
                Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.

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                  #9
                  Na, wenn das eine tolle "Schreibe" ist, kann man nur hoffen, das alle eine tolle "Lese" haben.

                  Egal, keine Zeit - was mich gerade ruft, ist eine interessante Arbeite!

                  Kommentar


                    #10
                    Hallo "Wonneproppen",

                    diese Karikatur mit den streitbaren Senioren ... einfach klasse! Hinschmeiß, wegbrüll! Jawoll, so geht's zu, wenn Lieblingsthemen diskutiert werden...

                    Beste Grüße: Winfried

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                      Redaktionssitzungen mit dir waren für mich jedenfalls das reinste Vergnügen, soviel hab ich selten gelacht. Dein feiner, hintersinniger Humor hat mir immer gefallen.

                      Zum Buch: Hab mal kurz quergelesen, werde ich mir wohl kaufen. Das geht runter wie Öl, du hast eine tolle Schreibe.
                      Hallo Franz,

                      sicher, Redaktionskonferenzen machten auch Spaß. Aber in den letzten Monaten meiner "Amtsperiode" als Chefredakteur spürte ich doch, keine Zwanzig mehr zu sein.

                      Freut mich sehr, daß die im Netz stehenden Leseproben Dir gefallen! Ich weiß ja, Du stellst nicht nur an HiFi-Equipment hohe Ansprüche.
                      Dreiunddreißig Jahre Eisenbahn - auf 780 Seiten (in der Printversion) zusammengetragen ... doch, das Schreiben hat Laune gemacht und mich oftmals in die alten Zeiten zurückversetzt. Wer baut mir eine Zeitmaschine...?

                      Beste Grüße: Winfried

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                        #12
                        Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
                        Mein Vater war Fahrdienstleiter und da war es eher der Schichtdienst, insbesondere der Nachtdienst, der im Alter sehr schwer fällt. Da sollte man ab Mitte 50 eine altersgerechte Regelung finden. Er ging auch etwas früher und ich nehme an, diese Belastung hat zu den Schlaganfällen beigetragen.
                        Der betriebliche Dienst bei der Eisenbahn ist hart.
                        ...auf den Punkt gebracht, das hast Du völlig richtig erkannt. Nachtdienste, vor allem solche, die weit in den nächsten Tag reinreichten, waren Horror. Aber dennoch habe ich diesen Beruf geliebt und wollte - außer eben nebenbei HiFi usw. - nie was anderes machen.

                        Beste Grüße: Winfried

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                          #13
                          Bin gerade bei Seite 49 im Buch "Unter Strom" angelangt.
                          Sind viele lustige Geschichten drinne...das riesen Gebilde der alten DB wird auch gut abgebildet.
                          Besonders interessant für etwas jüngere Leser ist auch eine Zeitreise wie es früher noch an den Arbeitsplätzen zuging und was heute längst verschwunden ist...
                          Ein lebendes Soziogramm der alten DB...unterhaltsam geschrieben...

                          Grüße Truesound
                          Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                            #14
                            Hallo Truesound,

                            freut mich, daß Du Gefallen an dem Buch findest! Nun - es kommt noch einiges auf den folgenden Seiten, Heiteres und Ernstes... Richtig, es war mir ein wichtiges Anliegen, die alte Bundesbahn dem Leser nahezubringen, eine heute nicht mehr existierende Welt. Schöne Zeiten, speziell die 1970er Jahre, denen ich zugegebenermaßen nachtrauere. Aus, vorbei...

                            Beste Grüße: Winfried

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