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Shakti's Weg zum endgültigen Plattenspieler!

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    #61
    Seit geraumer Zeit bin ich auf der Suche nach einem SME 3012 R Tonarm. Doch leider sind die Preise fuer einzeln angebotenen Tonarmen extrem gestiegen, man merkt, dass gerade in den USA eine grosse Nachfrage nach dieser Variante des SME 3012 aufgekommen ist. Insofern habe ich angefangen , mich nach kompletten Plattenspielern mit diesem Arm umzusehen. Da kaum jemand seinen Plattenspieler vor dem verkauf auseinander reisst und die Teile einzeln verkauft, habe ich mich damit abgefunden, wohl einen Plattenspieler als "Beifang" mitzukaufen.

    Insofern hatte ich mir vorgenommen, dass dieses Laufwerk fuer mich eine neue Erfahrung bedeuten muss, zB ein Garrard 301 / 401 oder was anderes unbekanntes.

    So viel mir ein blaues Masselaufwerk auf, welches den gesuchten SME 3012R montiert hatte. Dieses bestand aus dem von mir geschätzten Solidsteel in einem Verbund mit Bronze und Messing.

    Der Motor ist als PabstMotor beschrieben, die dreiteilige Armbasis steht separat auf einem beidseitig Spike entkoppelten Fuss und ist aufwendig gefräst, dass eine sinnvolle Kabelführung fuer den SME Arm moeglich ist.

    Der Arm selber steht auf einer Bronze Platte, was der SME Arm ja im allgemeinen mag.

    Der Lagerblock steht ebenfalls auf Spikes entkoppelt, auf diesem dann der massive schwere Teller aus Solidsteel und Messing (oder Rotguss?).

    Interessanter Weise ist der Messing/Rotguss Teil im zentralen Bereich des Tellers angebracht, als wenn ein Kern eingepresst worden waere.

    Leider ist das Laufwerk in blau, was mich erstmal etwas abgeschreckt hat...aber soll dieses Jahr blau nicht die! Trendfarbe sein :-)

    Also habe ich den Plattenspieler spontan gekauft und sah den gesuchten SME 3012R schon an meinen Micro Seiki Plattenspielern montiert famos aufspielen.

    Leider fehlte das originale SME Anschlusskabel, welches ich gerne zum Arm gehabt haette. Zum Glück gibt es in der Schweiz immer noch Ersatzteile aus dem alten Thorens Fundus, so dass ich das passende Armkabel bestellen konnte.

    Zuhause angekommen, musste ich den neuen Dreher natuerlich erstmal aufbauen um einen Eindruck zu bekommen.

    Ein vdh Colibri im leichten Yamamoto Ebenholzheadshell war bereits vormontiert, so dass die Fuhre schnell zum spielen gebracht wurde.

    Dabei viel auf, dass der Riemen schon alt und porös war, so dass ich diesen mit einem neuen Rundriemen aus meinem Fundus ausgetauscht habe.

    Der PabstMotor hatte mit dem schweren Teller sichtlich Probleme , augenscheinlich war er rein fuer das halten der Geschwindigkeit eingestellt, so dass man den Teller von Hand "hochfahren" musste, aehnlich bei den Nottingham Drehern.

    Der erste klangliche Eindruck war ok, erinnerte mich aber an meine Dreher Vergleiche mit verschiedenen Motoren. Es hörte sich nach nur mäßigem Motor an... Zum Glück war der Sperling Motor gerade arbeitslos geworden, da der blaue Dreher am Platz meines RX 5000 Platz genommen hat.

    Mit dem Sperling Motor passte dann alles und der Dreher machte einen deutlichen klanglichen Sprung nach vorne. Auch wenn selbst mit dem Sperling Motor der Teller von Hand angeschoben werden muss. Da braucht es dann wohl einen zweiten Sperling Motor oder den Dereneville Motor.

    Was ich im Moment zu hören bekomme ist grossartig, der Dreher spielt extrem gut in dieser Kombination und darf wohl noch etwas länger an dieser Stelle Musik machen. Das Colibri fuehlt sich im 3012R überraschend wohl, der Arm scheint auf dem Laufwerk zu grossem aufzulaufen. Laufwerk und Motor stehen im übrigen auf jeweils einer HRS Plattform.
    Dass dieses Laufwerk gut "durchgehört" wurde , zeigt sich fuer mich zB an solchen Dingen: Ich habe sehr viele unterschiedliche Plattentellergewichte, darunter sehr gute, wie zB HRS oder Sikora. Aber das Serienmäßige Tellergewicht spielt mit Abstand am besten.
    Aehnlich bei den Tellerauflagen , am liebsten spielt der Dreher oder eine solche. Wie immer in solchen Faellen, kann die dünne Dereneville Matte ihre Stärken ausspielen und wird auf dem Dreher bleiben, auch wenn der positive Effekt in diesem Fall kleiner ausfällt , als sonst gewohnt.

    Als Verbindungskabel zur Thoeress dient im Übergang ein einfaches Linn Interconnect. Mal schauen, wie sich das alte SME Tonarmkabel im Vergleich schlagen wird. Ansonsten ist ja, dank Cinch Anschlüssen Am 3012R vieles moeglich, sollte halt gut geschirmt sein.

    Im Moment dreht sich eine Doppel LP von Anne Brun, die einfach wundervoll spielt.

    Haette man mir den Dreher "blind" in meine Anlage integriert und mich raten lassen, was fuer ein Dreher spielt, haette ich wohl auch eine Platine Verdier getippt, da ich mir mit diesem Klang eine solche vorstellen wuerde.

    Der Vorbesitzer hat im übrigen fuer diesen Dreher einen Micro Seiki RX 5000 mit HS 80 fly wheel verkauft. (Und nutzt nun letztendlich einen grossen EMT) . Nach dem Auftritt heute abend (mit dem Sperling Motor) kann ich mir dieses zumindest vorstellen...
    (man muss halt blau mögen...)

    Leider ist ueber diesen Plattenspieler wenig bekannt.
    Es soll sich um einen Dreher aus einer Frankfurter Manufaktur handeln, die seinerzeit ca 15 Stueck von diesem gebaut haben.

    Der Vorbesitzer des blauen hatte wohl vor einigen Jahren schon mal einen dieser Dreher in einer klarlackierten Version.

    Sollte also jemand in diesem Forum den Dreher, bzw den Hersteller kennen und benennen koennen, wuerde ich mich ueber eine PN / Mail freuen.

    Nun werde ich mit einem guten Gin weiter entspannt Musik hoeren und mich morgen , bei etwas "gesetztem" Dreher mit der Feineinstellung beschaeftigen. Freue mich schon darauf!

    Gruss
    Juergen
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      #62
      Moggän!

      Oh, cool. Glückwunsch und viel Spass damit!

      Auf den ersten Blick - mit dem Smartphone- wirkt es wie ein Nachbau oder eine individuelle Ausführung eines Horning Sati - wobei das Motorgehäuse schon etwas anders aussieht.

      Beste Grüße
      Sören

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        #63
        an den Horning Sati oder einen Envogue Quasar habe ich auch denken müssen, allerdings ist die Tonarmbasis aufwendig aus dem vollen gefräst mit zum SME passender Kabelführung, das hatte zumindest der Quasar nicht so in dieser Perfektion.
        Gruss
        Juergen
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          #64
          In der Google Bildersuchfunktion unter
          "masse llaufwerk turntable not quasar brass v2a magic blue unbelievable beauty"
          findest Du ein paar Bilder des Laufwerks.

          www.google.com/search?q=masse+llaufwerk+turntable+not+quasar+bras s+v2a+magic+blue+unbelievable+beauty&client=firefo x-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwisrNX_7YzbA hVUhaYKHV3jBdYQ_AUICigB&biw=1920&bih=969

          Die können natürlich auch von dem Angebot stammen, bei dem Du zugeschlagen hast.
          Last edited by J.B.; 17.05.2018, 15:34.

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            #65
            leider geht auch aus diesen Bildern nicht der Hersteller des Laufwerkes heraus :-(
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              #66
              Aber sicher doch, einfach aufs Bild klicken und die Seite besuchen.
              Einer war bei ebay eingestellt !
              Den Verkäufer anschreiben und fragen..

              Grüße,
              Marco
              https://picclick.de/Masse-Laufwerk-T...924940780.html

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                #67
                der Anbieter kennt den Hersteller auch nicht, sonst haette er ihn wohl in der Anzeige genannt , immerhin habe ich nun noch Bilder eines weiteren blauen Riesen mit EMT Tonarm in den weiten des Netzes gefunden.

                Gruss
                Juergen
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                  #68
                  Dieses Wochenende hat der Frühling in Köln Pause gemacht, insofern habe ich mal wieder Zeit gefunden, mich mit dem "Blauen Riesen" zu beschäftigen.

                  Hatte dieser doch nach dem Erwerb der beiden TechDAS Dreher Pause gehabt.

                  Den vormals verbauten SME 3012R nutze ich nun auf dem TechDAS Airforce 3 premium, für den Übergang hatte ich mir einen alten SME 3009 MKII i zugelegt, dieser passte zwar auf die SME Basis, sah aber optisch so wenig gefällig aus, dass ich ihn letztendlich nie betrieben habe.

                  Zwischenzeitlich habe ich auch die beiden Sperling Motoren verkauft, so dass der "Blaue Riese" ziemlich gestrippt in der Ecke stand.

                  Ausschlaggebend fuer dieses Wochenende war der glückliche Zufall, einen neuwertigen

                  SME 3009 IIi in Gold

                  in der Bucht gefunden zu haben. Dieser war vormals auf einem Transistor montiert gewesen, der Zustand war perfekt, der Arm hat wohl immer unter einer Haube gespielt/gestanden.

                  Zwischenzeitlich hatte ich auch noch einen schweren BronzeSpacer fuer die SME Basis gefunden, der Arm kam dann auch bereits passend ohne die 4 Gummitüllen.
                  Wollte ich doch auch mal einen SME Arm ohne diese ausprobieren.

                  Da die SME Toanrmbasis des "Blauen Riesen" ebenfalls eine BronzeOberflaeche hat, passt der BronzeSpacer optisch und vom Material sehr gut, er fällt kaum auf, man könnte meinen, er würde schon immer zum "Blauen Riesen" gehören.

                  Das Original SME Anschlusskabel war leider beim Tonarm nicht mehr dabei, aber ein solches hatte ich zum Glück noch im Fundus, mag ich dieses alte Kabel doch recht gerne
                  (dieses ist noch aus der Zeit vor den vdh 501/502 Varianten)

                  Das Projekt der Reparatur der original blauen Motordose habe ich zwar noch nicht angegangen, so wird der "Blaue Riese" im Übergang von einer "Jasmin" Motordose angetrieben. Diese ist zwar nicht ganz leise, dh unmittelbar vor dem Laufwerk hört man den Motor arbeiten, aber nach etwas Abstand nimmt man dieses Geräusch nicht mehr wahr. Wichtiger ist, dass der Motor genügend Kraft hat, den schweren Plattenteller des "Blauen Riesen" anzutreiben.

                  Als Riemen habe ich den milchigen Clearaudio Riemen genommen, diesen finde ich klanglich immer ganz prima.

                  Hinsichtlich Tonabnehmer war klar, es muss ein schwarz goldenes System werden, muss ja optisch zum Tonarm passen :-)

                  Kürzlich hatte ich die beiden 9'er Audio Technica Systeme verglichen, die sich technisch primär durch ihre Nadelnachgiebigkeit unterscheiden, Der SME Arm mag Systeme mit hoher Nadelnachgiebigkeit, insofern habe ich das AT OC9 III gewählt. Der Arm hat auch den SME 200 Dämpfer mit unterschiedlichen Paddeln dabei, aber vorerst versuche ich den Arm ohne diese Möglichkeit zu nutzen.

                  Nach den ersten paar Plattenseiten (mal wieder Zarah Leander höre...) wird klar, dass die Kombination überraschen gut funktioniert! Als PhonoPre kommt der Audio Specials von Michael (Skeptiker) zum Einsatz, der mal wieder seinen "neutralen" Verstärkungsjob macht.

                  Nach den letzten Versuchen mit unterschiedlichen Tellermatten ist eine dünne Ledermatte auf dem Teller liegen geblieben, die ich nun auch ohne weitere Versuche verwende.
                  Farblich passend habe ich aktuell 2 Tellergewichte, zwischen diesen beiden habe ich mich noch nicht entschieden, der Unterschied ist nicht so gross, dass es relevant wäre.
                  Denn der klangliche Gesamteindruck ist mal wieder famos, der "Blaue Riese" gehört einfach zu den wirklich guten Laufwerken. Die Ruhe in den Leerillen, die ansatzlosen Dynamik, die gut konturierte Raumabbildung, die eingehende Stimmenwiedergabe, habe halt doch ein Faible für die schweren Laufwerke....
                  Nach der langen Abstinenz kann ich auf jeden Fall mal wieder verstehen, warum ich mit diesem Laufwerk so lange zufrieden Musik gehört habe :-)

                  Nun werde ich beizeiten umso motivierter die Reparatur/Überholung der original blauen Motordose angehen!


                  Gruss
                  Juergen
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                    #69
                    Nachdem ich nun diesen Monat wieder einige Stunden an meinem aktuellen TechDAS AF3P "gespielt" habe und diesen immer im Vergleich zum Brinkmann Nyquist II DAC gehört habe,
                    komme ich an die Grenzen dessen, was man mit einem digitalen Bezug so anstellen kann.

                    Insofern habe ich Lust verspürt, mal wieder ein mir völlig fremdes "grosses" Laufwerk aufzubauen.

                    Bevor ich mich mit TechDAS intensiv beschäftig habe, stand eigentlich fest, dass es mal irgendwann ein Kuzma Stabi XL Laufwerk werden soll.

                    Die damalige Entscheidung gegen das grosse Kuzma Laufwerk war die Tatsache, dass die Performance des Laufwerks stark von der Unterlage abhängt, auf der man das Laufwerk aufbaut. Denn Laufwerk und Tonarmturm sind nicht miteinander verbunden und nur durch die Basisplatte miteinander verbunden.

                    Da diese "Verbindung" für mich mit klangentscheidend ist, habe ich mich immer gewundert, warum der Hersteller die Entscheidung des Unterbaus dem Kunden überlässt.

                    Der deutsche Vertrieb gibt dem Kunden mit der Empfehlung zB eine HRS Basis zu verwenden immerhin eine Richtung vor, doch erschien mir das Konzept nie 100% zu Ende gedacht.

                    Als ich dann vor einiger Zeit ein für mich neues Laufwerk in München auf der High End sah, wirkte dieses so, als wäre der XL von Kuzma inspirierende Basis gewesen. Allerdings nun konsequent zu Ende gedacht, dh mit einer gemeinsamen Basis für die Teller Lagereinheit, die Motoren und den Tonarmturm.
                    Die Position der einzelnen Elemente ist dabei vom Hersteller vorgegeben.
                    Montiert war damals ein Kuzma 4 Point Arm.
                    Das Laufwerk war ein mittlerweile deutlich bekannterer:

                    J Sikora Reference

                    Der entwickelnde Senior wird vom vermarktenden Junior unterstützt, das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen.

                    https://www.lenhifi.de/vertriebsmark...ora/reference/

                    Da man nicht immer alles auf einmal haben kann, habe ich mir damals ein TechDAS gegönnt :-)

                    Der J Sikora Reference hat mich aber nie in Ruhe gelassen, so dass ich mir vor einiger Zeit mal das Einstiegsmodell Initial zugelegt hatte, um zu schauen, ob ich mit der klanglichen Laufwerksauslegung überhaupt klar komme.

                    Da dieser "test" positiv verlaufen ist, hatte ich mich damals entschlossen, auch mal den Reference aufzubauen, wenn sich die Möglichkeit dazu ergibt.

                    Nun ist wieder einiges an Zeit vergangen, Weihnachten steht vor der Tür, so dass ich mir nun als persönliches Weihnachtsgeschenk eben dieses Laufwerk gekauft habe. Wie jedes Kind, welches ein neues Spielzeug erwartet, gilt es nun zu hoffen, dass die Zusage der Lieferung vor oder zu Weihnachten auch klappt.
                    In der Vorweihnachtszeit kann da immer viel schief gehen...

                    Der J Sikora Reference kommt mit einem Armturm und wird eine recht universelle Bohrung haben, dh es passen Jelco, Kuzma, Linn und andere Arme mit der klassischen 3 Schrauben Befestigung.

                    Leider ergab mein Budget den Kauf eines 14' Kuzma 4 Point nicht her, denn diesen Arm würde ich gerne mal auf dem Reference Laufwerk ausprobieren.

                    So hoffe ich im Moment, dass ich einen meiner Bestandsarme von FR oder Ikeda montiert bekomme. Ich habe den Tonarmturm von Sikora noch nie in der Hand gehabt, kann also aktuell nicht beurteilen, ob ich von unten eine Kontermutter an den FR Fuss montiert bekomme.

                    Doch ich werde es bald rausfinden!

                    Ansonsten habe ich noch kleine Jelco, Sumiko, Roksan Arme da, die alle passen werden, aber sicherlich im Anspruch nicht zum Laufwerk passen.

                    Zur Vorbereitung habe ich schon eines meiner Artesania Racks freigeräumt, der J Sikora Reference benötigt eine Grundfläche von ca 57cm x57cm und passt damit so gerade auf die Top Platte der Artesanie Racks.

                    Somit werden der

                    TechDAS AF3 P (UVP ca 35.000,- eur)

                    und der

                    J Sikora Reference (UVP ca 25.000,-eur)

                    beide auf einem Artesania Rack stehen, was einen Vergleich der beiden Laufwerke deutlich leichter macht.

                    Wenn alles zeitlich klappt, wird es sicherlich ein "spannendes " Weihnachtsfest mit viel analoger Musik!

                    Gruss
                    Juergen
                    Veranstalter privater & gewerblicher Audiophiler Events
                    TechDAS, LAB12, Innuos, J Sikora, Audio Technica, Ortofon, Jelco, Ikeda , JBL, hORNS und mehr in der Vorführung

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                      #70
                      Jürgen, es sieht so aus, Sie geben immer den Ton an !
                      Es ist wirklich inspirativ, solche Sachen zu lesen.
                      Danke

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