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Shakti's High End Workshop 15.-16.11.2019 (Analog & DUTCH & DUTCH AktivLautsprecher)

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  • shakti
    antwortet
    Zitat von fbs Beitrag anzeigen
    Hallo Jürgen,

    kannst Du ebenfalls zu den Boaacoustic und FTA Callisto im Vergleich zu den bisher kommentierten USB-Kabeln etwas sagen?

    Viele Grüße,
    Andreas

    Die beiden Boaacoustic USB Kabel unterschieden sich recht deutlich im Klang, das preiswerte Kupfer Kabel klang so , wie man es von einem sauber verarbeitetem Kupferkabel erwartet, mit einem Neutral bis etwas vollerem Klangbild. Das teurere Silber Kabel mit einem neutral bis etwas hellerem Klangbild bei gleichzeitig höherer Aufloesung. Beide Kabel haben ein recht gutes Preis/Leistungsverhaeltnis, so dass ich diese nun in 2m Laenge auf Lager habe, damit ich immer mal wieder eine passende und nicht zu teure USB Verbindung legen kann.

    Das FTA gehörte zu den sehr guten Kabeln des Vergleichs, wobei die meistenHörer dem Größeren CAD Kabel den Vorzug gaben.

    Das FTA ist sehr neutral und erreicht als Kupferkabel fast die Aufloesung der angetretenen Silberkabel.

    Gruss
    Juergen

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  • fbs
    antwortet
    Hallo Jürgen,

    kannst Du ebenfalls zu den Boaacoustic und FTA Callisto im Vergleich zu den bisher kommentierten USB-Kabeln etwas sagen?

    Viele Grüße,
    Andreas

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  • shakti
    antwortet
    die USB Kabel aus dem Hörtest können eigentlich (fast) alle auch bei mir bezogen werden, sollte also jemand Interesse an einem der USB Kabel haben, einfach melden.

    Gruss
    Juergen

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  • fbs
    antwortet
    Zitat von shakti Beitrag anzeigen
    Hallo Gerd,
    das freut mich zu lesen!
    bin auch noch mit mir am kämpfen, ob ich mir das CAD USB Kabel selber kaufen soll. Werde wohl erst noch auf die Innuos USB Clock warten und dann noch mal Probe hören, nicht dass CAD an der USB Clock nicht so gut passt.
    Viel Spass bei Musik hören!!!

    Gruss
    Juergen
    PS: Falls interessante Kabel nach dem Hörvergleich vllt. nicht zurückgeschickt werden möchten, wäre ich für einen Hinweis dankbar.

    Viel Spaß beim Ausprobieren des Reclockers,
    Andreas

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  • shakti
    antwortet
    Zitat von old man Beitrag anzeigen
    Guten Abend Jürgen,
    Wir kennen uns, da Du vor ??? langer Zeit mal eine Phono pre bei mir in Essen abgeholt hast ( weil ich aus Altersgründen ins Digitallager gewechselt war ).
    Da Du Dich im Augenblick auch für Digitales interessierst, habe ich Deine Beiträge natürlich verfolgt.
    Im letzten Workshop gab es einige USB Kabel im Vergleich. Da ich Meinungen zwar zur Kenntnis nehme, bilde ich ich mir aber gerne meine eigene Meinung.
    Ergebnis: das Audioquest Diamond musste in meiner Kette den Platz für ein CAD 2 räumen ( jetzt also: Mac Book Pro, CAD 2, Hugo TT 2, D 50, 009s ).
    Grund für den Griff in die Schatulle war der (vorher für mich nicht für möglich gehaltene ) Zugewinn an Räumlichkeit, Musikalität, Direktheit und Ortung.
    ( und wer meint, der 009s kann keinen Bass....)
    Schönen Abend nach Köln aus dem Pott
    Gerd

    Hallo Gerd,
    das freut mich zu lesen!
    bin auch noch mit mir am kämpfen, ob ich mir das CAD USB Kabel selber kaufen soll. Werde wohl erst noch auf die Innuos USB Clock warten und dann noch mal Probe hören, nicht dass CAD an der USB Clock nicht so gut passt.
    Viel Spass bei Musik hören!!!

    Gruss
    Juergen

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  • old man
    antwortet
    Guten Abend Jürgen,
    Wir kennen uns, da Du vor ??? langer Zeit mal eine Phono pre bei mir in Essen abgeholt hast ( weil ich aus Altersgründen ins Digitallager gewechselt war ).
    Da Du Dich im Augenblick auch für Digitales interessierst, habe ich Deine Beiträge natürlich verfolgt.
    Im letzten Workshop gab es einige USB Kabel im Vergleich. Da ich Meinungen zwar zur Kenntnis nehme, bilde ich ich mir aber gerne meine eigene Meinung.
    Ergebnis: das Audioquest Diamond musste in meiner Kette den Platz für ein CAD 2 räumen ( jetzt also: Mac Book Pro, CAD 2, Hugo TT 2, D 50, 009s ).
    Grund für den Griff in die Schatulle war der (vorher für mich nicht für möglich gehaltene ) Zugewinn an Räumlichkeit, Musikalität, Direktheit und Ortung.
    ( und wer meint, der 009s kann keinen Bass....)
    Schönen Abend nach Köln aus dem Pott
    Gerd

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  • Diskus_GL
    antwortet
    Hallo,



    ich hatte am Samstag auch wieder das Vergnügen, bei Shaktis Workshop dabei zu sein. Wie eigentlich immer, eine sehr lehrreiche und interessante Veranstaltung mit jeder Menge netter Teilnehmer, deren Erfahrungsaustausch für mich ebenso hilfreich ist, wie die Produkte und Erfahrungen des Workshops an sich.


    Dafür hier nochmals meinen Herzlichen Dank an Julia und Jürgen für Eure gelungenen Veranstaltungen!


    Den Beschreibungen von tom539 und Jürgen kann ich mich anschliessen - speziell was die Digitalkabel anbelangt.
    Die beschriebenen Unterschiede hab ich im Wesentlichen auch so vernommen.

    Bemerkenswert fand ich persönlich die Größenordnung der Unterschiede zwischen den Kabeln... das hatte ich so nicht erwartet. Das war für mich z. T. oft deutlicher als beim Tonabnehmer-/Nadel-Vergleich vorher....selbst an meinem aussermittigen Hörplatz.

    Den Tonabnehmer-/Nadel-Vergleich fand ich bez. der verschiedenen Kombinationen von Nadelschliff, Nadelträger, Nadelbefestigung und Magnetmaterial sehr informativ.
    Jürgens Erklärung ist sehr einleuchtend- war mir aber so bisher nicht geläufig... zeigt mir aber, daß nicht immer das "Maximale" das Beste ist... die Kombination ist das Entscheidende und welche davon zur eigenen Anlage und zur eigenen Hörpräferenz passt.

    Der zum Schluss noch vorgeführte Unterschied zwischen enem Subchassi-Laufwerk und einem Masse-Laufwerk zeigte dann auch noch was hier - bei gleichem System - allein durch anderes Laufwerk und anderen Torarm noch an Steigerungen möglich ist (diese Erfahrung gabs ja auch schon beim letzten Workshop mit den Thorens-Laufwerken).


    Die Dutch&Dutch Boxen hab ich bei Jürgen auch nur kurz gehört und auch nur in Verbindung mit dem Vergleich des Musik-Servers mit dem Plattenspieler mit Phono-Vorverstärker-AD-Wandler-Kombi von McIntosh (der mir sehr gut gefallen hat - insbesondere, da dies eine hochwertige Möglichkeit bietet einen Plattenspieler in eine digitale Kette einzubinden).
    Die zwei Bässe auf der Rückseite der D&D sind übrigens weniger für "zusätzlichen" Bass, sondern um - ähnlich wie es die Kii machen - die Raummoden zu egalisieren. Praktisch wird hier auch versucht die Abstrahlcharakteristik im Bass dem einer Niere anzugleichen (was bei der D&D in Verbindung mit dem Waveguide für eine fast im gesammten Frequnzbereich sehr gleichmäßige Abstrahlcharakteristik sorgt - ein nicht zu unterschätzender Vorteil, der für mich einen der Unterschiede im Vergleich zur Kii in diesem Raum ausmacht).

    Bei der D&D wird das vor Ort für den jeweiligen Aufstellort eingemessen.
    Nach meiner Einschätzung scheint die D&D das aber besser zu realisieren als die Kii - so meine Erinnerung an die Vorführung der Kii im gleichen Raum - bzw. hat hier bessere Einstell- und Regelmöglichkeiten.
    Ohnehin kann man bei den D&D sehr viel den persönlichen Hörpräferenzen anpassen... insofern ist hier ein klanglicher Vergleich immer etwas schwierig.

    Prinzipiell geht eine gewisse Anpassung an die persönlichen Hörpräferenzen bei den aktiven Manger-Boxen auch - aber Daniela hat offenbar eine eher audiophilere Hörpräferenz als Thomas.... somit lag der von tom539 geschilderte unterschiedliche Klangeindruck sicherlich auch an den unterschiedlichen Abstimmungen.

    Grüße Joachim


    PS: Thomas und Theo (von mindAudio) haben auch einige aktive Boxen mit Manger-Wandler entwickelt, die auch "etwas" anders klingen als die aktiven Manger-Boxen. Die wissen sehr wohl wie ein MSW "original" klingt und passen aber auch ihre Boxen mit MSW eben an den jeweiligen Hörgeschmack an (was nicht heisst daß alles nur an der Abstimmung liegt... Manger ist halt Manger feif
    Zuletzt geändert von Diskus_GL; 19.11.2019, 16:44.

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  • tom539
    antwortet
    ​Hallo zusammen,

    Ich war am Nachmittag vor Ort und konnte so die Vorstellung der Dutch&Dutch 8c (im Kino-Raum) sowie den Vergleich der USB-Kabel beiwohnen (verpasst habe ich die verschiedenen Tonabnehmer von AT sowie den Vergleich Innous-Server / Vinyl).

    An dieser Stelle einmal mehr ein großes Dankeschön an Julia und Juergen für die (wie immer) perfekte Organisation der Veranstaltung :daumen:

    ​Zunächst war ich im Kino-Raum. Dort begann das Programm durch Markus Flöter von cm-audio und es wurde einige Musikstücke komplett gespielt - so konnte man mal einen ersten Eindruck gewinnen.
    Anschließen erklärte Thomas (Nachname hab ich leider vergessen) von Mind-Audio recht ausführlich den ursprünglich als Studio-Monitor gedachten Lautsprecher hinsichtlich seines Aufbaus, Besonderheiten und Einstellmöglichkeiten.
    Nich genau auf einen Hörplatz ausgemessen (sollten ja möglichst viele Zuhörer einen „optimalen“ Platz haben) hörten wir im Anschluss wieder verschiedenste Stücke, welche allerdings diesmal nur angespielt wurden.

    Zum Klang:
    Da hatte ich jetzt nichts zu meckern - sehr druckvoller und tiefer Bass (dank zwei rückwärtiger 20er Bass-Treiber), schöne räumliche Abbildung und keine „überzogene“ Höhen.
    Allerdings persönlich gar nicht mein Fall, ohne das jetzt als negative Kritik zu meinen.
    Konnte ja auf dem letzten Workshop auch im Kino-Raum die ebenfalls aktive Manger hören, die meinen Hörgewohnheiten / persönlichem Geschmack sehr viel mehr entgegenkommt.

    Da man die 8c aber umfangreich und auf die entsprechende Umgebung individuell abstimmen kann, würden die Klangbewertung mit einem anderen Setup sicherlich deutlich anders ausfallen.
    Das wurde auch bei der Präsentation deutlich beschrieben: der LS wird von Mind-Audio bei einem potenziellen Eigentümer vor Ort in mehreren Sitzungen auf die persönlichen Gegebenheiten und Gewohnheiten hin eingestellt - ein toller Service!


    Im zweiten Teil konnte ich im großen Musikzimmer den Vergleich der USB-Kabel miterleben.
    Es wurde das Stück Bird von Dominique Fils-Aimé gespielt.

    Ich kannte das Stück vorher nicht, fand es aber bestens geeignet, um Unterschiede auszumachen.

    Zunächst hörten wir die beiden Musigo-Kabel - einmal mit Kupferleitern, einmal mit Silberleitern bei ansonsten gleichem Aufbau sowie Stecker.​
    Das Kupfer mit stärkerem Grundton, etwas „diffuserer“ Bass-Abbildung und schön „runden“ Höhen. Das Silber mit deutlich hellerem Klangbild, dafür deutlich schlanker im Bass und angenehmen Hochton.
    Anschließend das Mischkabel (also Kupfer und Silber zusammen), um „das Beste aus beiden Materialien zu vereinen“. Fand persönlich aber nicht, dass dies gelungen war - mir gefiel das Silber besser.
    Anschließen ebenfalls zwei Kabel eines Herstellers in Silber/Kupfer. Unterschiede waren auch hier zu hören, wenngleich wesentlich geringer als den Kabeln von musigo.
    Gefielen mir persönlich beide nicht, da sehr ungenauer und aufgeblähter Bassbereich, der doch dominant die anderen Frequenzen überlagerte.
    Das „kleine“ CAD hat mir sehr gut gefallen. Hier konnte man erstmalig die beiden Stimmen auch in ihrer räumlichen Tiefenstaffelung hören - dass brachten die bisher gehörten Kabel in dieser Form nicht.
    Anschließen kann ich mich auch zu den Beschreibungen anderer Teilnehmer des Diamond von AudioQuest - da geht doch einiges an Auflösung und Details verloren, begleitet von einem „mäßigen“ Mittelton und verwaschen Bass. Hätte ich so deutlich auch nicht erwartet.
    Die nachfolgenden Kabel setzten hier und da noch ein paar andere Akzente, lagen aber sonst alle klanglich auch einem gleich hohen Level.
    Auch beim Switch auf die Netzwerkkabel präsentierte diese einen ähnlich hohen Level, wobei die Unterschiede zwischen Kupfer und Silber hier in gleicher Weise zu hören waren.

    Sicherlich ein spannendes Thema, wo es sich lohnt in Ruhe zu testen und im persönlichen Setup die beste Variante zu wählen.
    Sehe persönlich hier auch eigentlich von der Sache her keinen Unterschied zu verschiedenen Phono-Kabeln. Auch hier gilt es, im eigenen Setup das „Beste“ für den persönlichen Geschmack zu finden.

    Das teuerste Kabel ist nicht immer das Beste bzw. das best passende.

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  • MuSiGo
    antwortet
    Die Dutch & Dutch wurden auch hier leider wieder nur mit Standard Kabeln verbunden das man nur erahnen konnte wohin die Reise gehen kann.


    Bei mir persönlich ist keine Euphorie aufgekommen, nur ein nettes KLINGT GANZ GUT, TOLLER BASS UND RÄUMLICHKEIT, TONAL WAREN ES LEIDER ZU VIELE FRAGEZEICHEN.

    Die Vorraussetzungen für einen richtig guten, hervorragend aufspielenden Lautsprecher sind definitiv vorhanden, wenn man es doch nur mal umsetzen würde.
    Zuletzt geändert von MuSiGo; 19.11.2019, 13:47.

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  • oncle_tom
    antwortet
    Ging' in einem zweiten Arm nicht auch um Dutch & Dutch LS? Kann man darüber was lesen?

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  • shakti
    antwortet
    Zitat von fbs Beitrag anzeigen
    Hallo Jürgen,

    Zu den USB Kabeln hätte ich zwei Fragen:

    1) Gibt/gab es Unterschiede mit den verwendeten Geräten, z.B. DACs, DAC direkt an Innuos USB-Ausgang, DAC an Roon Endpoint?
    2) Speziell bei den CAD Kabeln scheinen diese keine USB 2.0 Stecker zu haben, zumindest DAC-seitig einen USB 3.0. Musstet ihr hier Adapter verwenden oder gibt es unterschiedliche Ausführungen?

    Viele Grüße,
    Andreas

    Die Kabel waren alle identisch konfektioniert, Adapter waren nicht notwendig.
    Verbunden wurden ein Innuos Zenith MKIII Musikserver als Roon Core mit einem Brinkmann Nyquist II DAC als Roon Endpunkt. Wechselweise als Roon Endpunkt USB & Ethernet.

    Gruss
    Juergen

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  • fbs
    antwortet
    Hallo Jürgen,

    Zu den USB Kabeln hätte ich zwei Fragen:

    1) Gibt/gab es Unterschiede mit den verwendeten Geräten, z.B. DACs, DAC direkt an Innuos USB-Ausgang, DAC an Roon Endpoint?
    2) Speziell bei den CAD Kabeln scheinen diese keine USB 2.0 Stecker zu haben, zumindest DAC-seitig einen USB 3.0. Musstet ihr hier Adapter verwenden oder gibt es unterschiedliche Ausführungen?

    Viele Grüße,
    Andreas

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  • shakti
    antwortet
    zu den gehörten Audio Technica Systemen kann man sagen, dass sich im wesentlichen meine Erfahrungen, die ich in diesem thread beschrieben habe, bestätigt haben:


    https://www.analog-forum.de/wbboard/...ren/&pageNo=11

    ​Auf dem workshop habe ich den Vergleich in folgendem set up gemacht:

    ​Thorens TD 520 mit SME 3012R

    an

    ​Lab 12 Melto II phonopre



    Das AT - OC 9 XEN (UVP 339,-)

    ​hatte ich weiterhin noch in einem

    TechDAS AF3-P ​mit Ikeda 407

    ​montiert, ebenfalls an einer

    LAB12 Melto II Phonovorstufe.


    Mir ging es darum aufzuzeigen, wie Nadelschliff/Nadelträger Änderungen Einfluss aufs Klangbild nehmen. Wichtig dabei auch, dass der Preis der Systeme unmittelbar mit dem aufwendiger werdenden Fertigungsprozess für den Nadelschliff zusammenhängen. Dieser aber nicht zwingend das bessere klanglicher Erlebnis bietet.

    ​Insofern wurde recht Ergebnis offen gehört.

    Das AT - OC 9 XEN und das AT - OC9 XSL

    ​erhielten den meisten Zuspruch, aber auch das Shibata sowie das Microline konnten einzelne Zuhörer für sich gewinnen.

    ​Die Zunahme an Aufnahmedetails mit dem schärfer werdenden Nadelschliff war gut nachvollziehbar. Aber eben auch die tonalen Verschiebungen, mal in Richtung hell, mal in Richtung dunkler timbriert.

    ​Alternativ habe ich dann das OC9 - XEN auf dem TechDAS Laufwerk vorgeführt.

    Der Zugewinn an Auflösung war frappierend und deutlich grösser, als die vorher Nadelschliff bedingt gehörten Unterschiede.

    ​Insofern wurde einmal mehr bestätigt, dass die Laufwerks/Tonarm Kombination sehr viel beim Gesamtklang des Plattenspielers ausmacht.


    ​Gruss
    ​Juergen

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  • shakti
    antwortet
    Hier mal ein paar Sätze zum USB Kabel Vergleich:


    Von den ca 15 vorhandenen USB Kabeln habe ich pro Session nicht alle gespielt, da eine solch grosse Menge an Kabeln den Hörsinn überfordert und man zum Schluss gar nicht mehr hört.

    Da ich aber alle Kabel mal gegeneinander vergleichen wollte, habe ich bestimmte Kabel in beiden Sessions laufen lassen, quasi als Bezugspunkt, die Vergleichsgruppe dann aber mit anderen Kabeln aufgefüllt.

    Ich habe in beiden Gruppen den Vergleich mit preiswerten USB Kabeln eines Herstellers gestartet. Das für den Vergleich entscheidende war der Materialunterschied der Kabel. Einmal Kupfer, einmal Silber.

    Bei Materialien haben ihre typische Signatur auch beim Einsatz als USB Kabel beibehalten, dh wer schon mal den Vergleich bei Signal, Netz, oder LS Kabeln mit diesen beiden Grundmaterialien gemacht hat, wird wissen, was ich meine.

    In beiden Gruppen gab es die Tendenz die Silberkabel eher abzulehnen , bei den verwendeten Stücken verschon sich die Balance zu sehr ins überschlanke, Sibilanten bei Stimmen wurden zu schnell anstrengend.

    Über alle Hörer und Gruppen kamen die Kabel von CAD gut an. Das CAD Revelation (heisst jetzt CAD USB 1) spielte bereits so gut, dass einige Anwesende überrascht waren, dass sich das mittlere Preissegment bereits so deutlich von den günstigeren Kabeln absetzen konnte.


    Noch mal etwas besser (bei doppeltem Preis) spielte dann das CAD Nero (nun CAD USB 2), was von den meisten Anwesenden zum Favoriten gekürt wurde.

    Das preislich zwischen den beiden CAD Kabeln liegende Audioquest Diamond wurden hingegen (Zur Überraschung einiger Teilnehmer), als deutlich schlechter wahrgenommen, "verwaschen, undeutlich, dunkel, unpräzise" waren die meisten Beschreibungen. Da das Diamond aber dabei immer noch besser spielte, als die "Einsteigerklasse" mag erklären, warum es zu den erfolgreichsten USB Kabeln im Markt zählt.

    Da ich nicht immer erzählt habe, welche Kabel ich gerade umstecke, habe ich mir zunutze gemacht, dass sich Innuos Zenith und Brinkmann Nyquist DAC sowohl über USB, als auch über das LAN verbinden lassen, letzteres als Direktverbindung oder per Router in der Kabelführung.

    So habe ich von den Teilnehmern unbemerkt den Roon Endpunkt von Nyquist USB auf Nyquist LAN umgeschaltet.

    Der Vergleich zu USB war ähnlich, wie zwischen den verschiedenen USB Kabeln.

    Mein erstes Kabel war ein eher Silber basiertes LAN Kabel, das zweite war ein Kupferbasiertes LAN Kabel. Die Unterschiede entsprachen weitestgehend den gehörten Silber/Kupfer Unterschieden bei den USB Kabeln (Kabellänge 1m)

    Anschliessend habe ich bei einem LAN Kabel die Steckrichtung gedreht . Auch dieser eher subtile Unterschiede wurde gehört und diskutiert (die Teilnehmer wussten nicht, was ich gemacht habe, man ging von einem weiteren anderen Kabel aus)



    Gruss
    Juergen

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  • shakti
    antwortet
    ​heute habe ich dann mal meinen

    Thorens TD 520 mit SME 3012r

    auf den Vergleich der Audio Technica OC9 Tonabnehmer vorbereitet.

    Angeschlossen habe ich den Thorens an einen

    McIntosh MP 100 PhonoPre

    https://www.i-fidelity.net/testberic...p100/test.html

    So dass sich der Phonozweig im​ preislichen Mittelfeld befindet und somit gut zu den Audio Technica Tonabnehmern passt.

    ​Im Moment spielt sich das ein wenig ein, so dass ich morgen das finetuning für die Systeme machen kann.

    ​Gruss

    ​Juergen

    ​ps
    ​wer mag, kann sich gerne noch anmelden!

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