open-end-music-professional  

Zurück   open-end-music-professional > Audiotechnik und Hörkultur > Audio-Zubehör
Startseite Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

Audio-Zubehör Kabel, Audio-Möbel, Reinigungsgerät usw

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #11  
Alt 07.01.2017, 12:03
Andy Andy ist offline
 
Registriert seit: 22.11.2012
Beiträge: 64
Standard Abhörqualität HHD Festplatte vs streamen Nas

Hallo
Ich möchte den ganzen Thread nochmals ergänzen auf obengenannten Titel. Wobei es sich ausdrücklich um die Audioqulität handeln soll,nicht besseres stöbern in der Bibliothek schönere Anzeige Zusatzinformationen etc.Und bezogen auf meine Anlagenkonfiguration die in einer guten Mittelklasse liegt.
Oppo 105 Mod von Gert Volk aus dem aktiven Hören Forum
Die letzte Generation B&M Prime 6 alles mom. noch mit den Beipackkabeln verbunden.
Mom. spiele ich alles ext.Western 2.5 HDD mit USB Beipackkabel ab. Geht's mit meiner Anlage noch deutlich besser ?
Ist die USB Verbindung der streamingverbindung über NAS DEUTLICH klanglich überlegen oder umgekehrt.
Kann ich mit meiner Anlagenqualität das überhaupt hören wenn ich das was ändern sollte. Und ja mein Raum ist Akustisch behandelt ich re schon den Unterschied zwischen Guten und schlechten Aufnahmen. Achse das streamen läuft mom über die Fritzbox
Bin gespannt auf eure Fragen und Antworten.
Lg Andy
__________________
Mal bist Du der Hund Mal der Baum
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 30.03.2019, 21:54
Tuner Tuner ist offline
 
Registriert seit: 15.03.2019
Beiträge: 51
Standard Festplatten klingen unterschiedlich musikalisch

Ich bin erst kürzlich neues aktives Mitglied im Forum geworden und ich bin der Klaus.

Ich möchte doch dieses zwar ältere Festplatten Thema nochmal bezüglich Klangqualität aufgreifen und meine Erfahrungen damit berichten.

Ich benutze verschieden externe Festplatten für aktives Musikhören oder Backup am Window 10 Laptop.
Dabei habe ich festgestellt das diese am USB 3.0 Anschluss ( gleiches Kabel ) unterschiedlich musikalisch klingen.

So klingen 2 Verschiedene 1TB Seagates etwas unmusikalischer als die Toshiba.
Eine 2 TB Neue Seagate Expansion Portabel liegt klanglich irgendwo dazwischen.

Ebenso negativ, war der Klang einer externen Sata-SSD in ein externes Gehäuse eingebaut.
Klanglich müde,,,,ich nehme an das lag an der im ext. Gehäuse verbauten Treiberelektronik und nicht an der SSD,,,,,siehe Text unten.

Kopiere ich nämlich das Musikmaterial von den Seagates aber wieder auf die Toshiba, ist der etwas positivere Klang wieder hergestellt.

Es liegt also anscheinend jeweils an den , in den Festplatten verbauten Elektronik Bauteilen die , die die Sata Schnittstelle auf USB 3.0 umsetzen.

Musikalisch gleich auf , wie die Toshiba, liegt mein USB Stick-SanDisk Extreme Pro 3.0.

Einen etwas unmusikalischeren scharfen Klang erhielt ich ebenfalls , als ich den Reserve Sata Festplattenschacht des Laptops mit entweder der entnommen Toshiba Festplatte oder mit der SSD ( die gleiche wie oben im ext. Gehäuse ) bestückte und gleiches Musikmaterial darüber abspielte.,,,,,Hier jetzt schärferer Klang,,,,gegenüber oben ,,,,eigenartig?

Hierbei ist wahrscheinlich auch die Stromversorgung im inneren des Laptop eine etwas andere, vielleicht auch mehr Störeinstreuungen?

Man kann also sagen , das es durchaus unterschiedlich musikalisch klingende Festplatten , auch je nach Stromversorgungsart und Einbauart, gibt, oder es von der Hersteller zugehörigen Elektronik, die auf USB umsetzt, abhängt.

Es ist also gar nicht so einfach eine musikalische Festplatte zu finden,,, man kann da am Klang durchaus , bei falscher Wahl , was verschenken,,,,,sind aber keine sehr großen Welten, für mich jedoch wichtig.
—————————
Allgemein: Dieses Erhören der Klangunterschiede wird aber von vielen Computerleuten ( meinen Compufreunden auch ) kategorisch abgewiesen, nach dem Motto, : 1sen sind 1sen und 0en sind 0en. ,,,,,Das stimmt natürlich.

Dabei berücksichtigen Sie aber nicht, das jede 1 oder 0 eine Anstiegsflanke hat, deren Schräge den Zeitpunkt der Bitsetzung definiert , die in der nachfolgenden Elektronik verarbeitet wird.
Dieser Zeitunterschied oder Zeitschwankung durch unterschiedlich schräge Flanken kann vielleicht den Klangunterschied beim angeschlossenen DAC hervorrufen.
Ich bin da aber auch kein besonderer Fachmann.

Sich das mal anhören , wurde von diesen Compuleuten aber auch verweigert.
Da heißt es dann : Quatsch, Festplatten klingen nicht,,,,,was nicht sein darf, ist nicht.
Najaaaa, sag ich, wenn man sie fallen läßt,,,,klingen die schon.

Gut , dann verschenken „Sie“ eben evtl. Klangqualität beim Hören.

Da das USB Kabel ( mit seinem kapazitiven Einfluß ) , wie oben schon erwähnt , sich auch auf den Klang etwas auswirkt, hab ich mein gutes Audioquest Kabel auf 15 cm eingekürzt,,,,ja auch das höre ich etwas positiver.

Mir ist sowas wichtig und das mit Akkustromversorgung werde ich auch noch ausprobieren.

Schöne Grüsse Klaus

Geändert von Tuner (30.03.2019 um 22:27 Uhr). Grund: Schreibergänzung
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 31.03.2019, 10:01
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.961
Standard

Hier wissen wir dass digitale Signalübertragung genauso analogen Gesetzen folgen muss und es eben nicht nur um 0en und 1en geht.

Ich komme mal gleich zum Punkt, dein Problem sind nicht die Platten, sondern dein DAC oder was auch immer deine Daten in Analogsignale wandelt. Dort -- UND NUR DORT -- entstehen die Klangunterschiede von an sich gleichen, also bitidentischen Daten, und deswegen solltest du mE auch dort ansetzten und dich ggf. von dort nach hinten durcharbeiten, statt diffuse Symptombehandlung am allerhintersten Ende zu betreiben.

Denn: Ein ordentlicher DAC reagiert *nicht* auf wie auch immer leicht verändertes Timing der eintrudelnden Daten (vor allem nicht wenn über USB angeschlossen, bei SPDIF/TOSLINK usw sieht's schon schlechter aus, rein prinzipbedingt... und sollte deshalb vermieden werden).

Wenn er es doch tut und man ihn dennoch behalten will, sollte man auf die USB-Verbindung schauen. Statt mit Kabeln zu experimentieren aber gleich was sinnvolles machen, ich schlage die Benutzung eines Intona-USB-Isolators (und Recklockers) vor, schon wegen des Auftrennens der elektrischen Verbindung, was durchaus einen erheblichen Unterschied machen kann, elektrisch eindeutig nachvollziehbar. Möglichst kurzes (15cm-) USB-Kabel dran von da zum DAC, der Rest ist wurscht...
__________________
Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

Geändert von KSTR (31.03.2019 um 10:14 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 31.03.2019, 10:19
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 1.147
Standard

Moin Klaus (KSTR),

wie sieht es bei AES/EBU Verbindungen Deiner Meinung nach aus?

Ist die so gut / besser wie eine USB Verbindung?

VG Andi
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 31.03.2019, 11:00
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.961
Standard

Nein, weil AES == SPDIF == TOSLINK == I²S(slave-mode) == USB(synchron/adaptiv) in dem Sinne, als dass der DAC bei all diesen eben *nicht* Clock-Master ist. Nur bei USB-isochron, also dem aktuellen USB-Protokoll für die allermeisten DACs, ist der DAC Clock-Master und hat die volle Kontrolle, und bei einer sauberen Implementation ensteht weder Jitter noch spricht irgendwas auf anderem Wege auf das Analogsignal über.
__________________
Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

Geändert von KSTR (31.03.2019 um 11:04 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #16  
Alt 31.03.2019, 13:55
Tuner Tuner ist offline
 
Registriert seit: 15.03.2019
Beiträge: 51
Standard Intona und Festplattenklang

Hallo KSTR
Ja, wenn alles so einfach wäre.
Ich hab ja auch synchronen DAC und höre trotzdem diese Festplattenunterschiede.
Bei kurzen Tests mit USB Isolator hatte ich klanglich keine guten Erfahrungen gemacht. Es klang für mich schlechter,,,,matter.
Aber da mag es ja Unterschiede geben !

Falls du so einen Intona Isolator hast ? , wäre es doch mal prima, wenn du dir mal unterschiedliche ext. Festplatten anhörst, ( erstmal ohne Isolator ), ob du da überhaupt Unterschiede hörst,,,,und wenn ja....

Dann mit Isolator, ob diese ( meine ) Festplattenklangproblematik dann weg ist.

Dann könnte man daraus schliessen , das dieser Isolator tatsächlich dabei funktioniert.

Also nicht, obs mit Isolator besser klingt, ( das wäre natürlich auch interessant zu wissen ), er ist ja nicht preiswert, sondern ob die vorher unterschiedlich klingenden Festplatten , dann gleich klingen.

Kannst ja mal testen und Ergebnisse mitteilen.
Das wäre prima.

Gruß Klaus
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 31.03.2019, 15:42
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.961
Standard

Alles schon passiert, und kurz zusammengefasst: Mein RME Adi-2 Pro FS klingt über ASIO-->USB immer gleich (und immer gleich gut), völlig egal was der Zuspieler ist, bei ansonsten gleichen Bedingungen.
Verschiedene Rechner mit verschiedenen Windosen (XP, Win7, Win10), verschiedene Player (Foobar, Audition, Reaper), verschieden Quellmedien (CD intern, HD- und SSD-Platten intern und extern), verschiedene Kabel... ist alles egal, so wie es auch sein soll wenn die Entwickler was drauf haben (und, äh, bin ja selber einen von denen und habe früher beruflich Audio- und Tonstudio-Technik entwickelt).
Der Intona USB-Isolator und das RME-Netzteil vs einen besseren Eigenbau (bzgl Ableitströmen) macht ebenso keinen Unterschied für Kopfhörerbetrieb (HD700), wohl aber einen leichten im Betrieb mit Aktiv-LS, was wiederum elektrotechnisch völlig nachvollziehbar (und messbar) ist. Gekauft habe ich den Intona weil ich damit (in Verbindung mit meinem Netzteil -- ebenso mit Medizin-Zulassung) völlig potentialfrei und sicher in beliebigen Schaltungen (inclusive Netzteile oder Netz direkt, Hochspannung in Röhrenverstärken etc) messen kann...
__________________
Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 02.04.2019, 11:35
Tuner Tuner ist offline
 
Registriert seit: 15.03.2019
Beiträge: 51
Standard Itunes mit Asiotreiber ?

Hallo KSTR
Ich lese ,das du Asiotreiber verwendest.
Meine Frage: weißt du , ob man Itunes dazu bringen kann einen Asiotreiber zu verwenden ? Und Asiotreiber soll ja besser klingen, stimmt das.
Schönen Gruß. Klaus
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 02.04.2019, 14:53
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.961
Standard

Treiber klingen nicht. Sie arbeiten entweder bit-transparent (ASIO, WASAPI) oder nicht (d.h. Windows pfuscht drauf rum, zB resampled alles schlecht auf 48kHz usw).

ASIO und iTunes: keine Ahnung, ich benutze sowas (alles von Apple -- ausser dem guten alten Apple IIe) aus Prinzip nicht...
Google hilft weiter (und sagt dass es schlecht aussieht). Nimm Foobar, das kann man auch wie iTunes aussehen lassen.
__________________
Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 06.04.2019, 10:07
SolidCore SolidCore ist gerade online
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 1.171
Standard

Zitat:
Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
Hallo KSTR
Ich lese ,das du Asiotreiber verwendest.
Meine Frage: weißt du , ob man Itunes dazu bringen kann einen Asiotreiber zu verwenden ? Und Asiotreiber soll ja besser klingen, stimmt das.
Schönen Gruß. Klaus
Hallo Klaus

also ich kann dir mit Sicherheit sagen, das ASIO gegenüber WASAPI bedeutende klangliche Verbesserungen bringen "kann". Allgemein möche ich das nicht behaupten, da ich nur ein Singxer SU-1, einen Meridian Director, einen Meridian Explorer, einen HRT Musicstreamer 2 und noch einigen Kleinkram ausprobiert habe. Wasapi klang meist verwaschener, bedeckter, "müffeliger".
Den bei den Geräten zugehörigen Treiber muss man installieren. Für einen Klangvergleich kannst du "mal eben" Foobar nehmen. Die Version 1.1.6 klingt sehr sauber, die alte 0.81 sehr verhalten. In den Optionen einfach Ausgabe-Output-Asio das Gerät hinzufügen, und dann bei Output auswählen.

Probiere auch mal das Programm Fidelizer aus, auf der Homepage gibts eine kostenlose Demo, die sich bei jedem PC-Neustart komplett zurücksetzt. Zum Testen genau richtig, da sie nicht das System "verfummelt".
Wenn du sonst an Windows nichts optimiert hast, sollte es bedeutende Vorteile erreichen.
Je nach Rechner, die Boards unterscheiden sich da wohl, kann man auch mal "daphile" auf einem USB Stick installieren, und davon booten. Das Windows bleibt dann unberührt, und kann weiterhin verwendet werden. Daphile klingt von Haus aus mühelos so gut, wie ein mühsam optimierter Windows PC, meist sogar besser.


Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
"Yanny" oder "Laurel" - Was hört Ihr? MitHoerer Hörempfindung 5 20.05.2018 20:15
..die "Verbesserung" von HiFi-Geräten; oder doch nur ein Mythos? boxworld Ungesichertes Audio-Wissen 67 24.04.2017 21:15
Klangmeister Seminar "Bewusst Besser Hören" shakti Shakti workshops 12 16.11.2016 12:48
..."wann" Kalotten, möglicherweise, besser klingen Wonneproppen Ungesichertes Audio-Wissen 99 07.02.2015 17:50
Habt ihr klangliche "Referenzaufnahmen" oder "Produktionen" ? replace_03 Hörempfindung 52 07.07.2009 13:24



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:12 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 1.2.1 ©2002 - 2019 vbdesigns.de