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Aktive Vollbereichssysteme Hier beschäftigen wir uns mit aktiven Monitoren, Kompaktlautsprechern und Standboxen

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  #31  
Alt 11.07.2018, 10:14
Schärfer mit Senf Schärfer mit Senf ist offline
 
Registriert seit: 04.04.2015
Beiträge: 390
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Hallo Franz,

Die Keule Dynamikkompression ist hier mittlerweile so ein Dauerschlager, wie die Nazikeule in den sozialen Netzwerken.

Ja sicher gibt es die "Klangwürste", aber das liegt dann daran, daß das so gewollt ist (nicht schön, aber geil und laut, frei nach MMW).

Es ist mitnichten alles eine Hüllkurve in Form einer Klangwurst, das wird dem nicht gerecht. Das wird man auch nicht halten können, wenn man das optisch darstellt. Sicher gibt es diese Negativbeispiele - sie werden ja stellvertretend für alle herangezogen - aber das Einzige, was man heute anders macht als früher, ist die mögliche Dynamik des Mediums auszunutzen. Würde man die Dynamik auf Schallplatte bringen wollen, würde die Nadel aus der Rille springen. Leider werden aber immer noch viele Scheiben "eingestampft", so daß sie massentauglicher werden. Rosinen gibt es genug, oder man zieht sich gleich HIGHRES. Wer aber meint, das wäre dann ohne Kompression, ist auf dem Holzweg.
__________________
MfG Bernd
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  #32  
Alt 11.07.2018, 10:20
music is my escape music is my escape ist offline
 
Registriert seit: 30.11.2013
Beiträge: 631
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Hallo an alle,

Dass in der wirklichen sehr schönen Marktübersicht praktisch keine kritischen Töne zu vernehmen gibt, erkläre ich mir mit

1. der qualitativ außerordentlich hohen Auswahl an Monitoren, welche praktisch ausnahmslos von erfahrenen und gut beleumundeten Firmen/ Konstrukteuren stammen und in ihrer jeweiligen Klasse zu den führenden gehören

2. den als sehr gut zu bezeichnenden akustischen Rahmenbedingungen in den zum Test benutzten Hör-/ Studioräumen, welche es jedem LSP recht einfach machen, seine jeweiligen Stärken zu präsentieren (zumal Studiomonitore gemeinhin daraufhin optimiert sind)

3. der Erfahrung des Testers, welcher in der Lage ist, die jeweiligen Zielsetzungen und deren erfolgreiche Umsetzung sicher zu erkennen und in Relationen zu setzen

4. dass auch hier natürlich niemand offensiv verprellt werden soll


Thema Audio Optimum/ Sincos: dass der hier vor geraumer Zeit recht schnell als großmäuliger Dilettant entlarvte Entwickler nun offensichtlich sogar schon zum wiederholten Mal in Lage ist, mit seinen zusammengestümperten Produkten neben einigen auch hier im Board vertretenen, sehr erfahrenen Hörern erneut ein renommiertes Studiomagazin hinters Licht zu führen, ist natürlich ungeheuerlich und gehört schnellestens geahndet...

Nein, ernsthaft: mit einer auf den ersten Blick beinah völlig umkonzipierten zweiten Generation seiner LSP erneut so und mit den gleichen Tugenden überzeugend daherzukommen, wie es hier der Fall ist, muss man auch erst einmal schaffen - Hut ab.

Grüße,
Thomas
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  #33  
Alt 11.07.2018, 10:48
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.308
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ich gebe zu, dass ich mich mit Grausen an den ersten Hörgenuss von Audio Optimum Lautsprechern erinnere, diese entsprachen all meinen Vorurteilen nach dem hier hingelegten Kommunikationsauftritt...

Doch der Mann ist lernfähig und jede weitere Generation wusste besser zu gefallen, insofern imponiert mich gerade die Lernkurve, auch wenn die LS fuer mich privat immer noch nicht passen wuerden.



Ansonsten zeigt mir der verlinkte Test der StudioLautsprecher folgendes.

Es gibt fuer Studios ganz klare und normiertem bzw empfohlene akustische Rahmenbedingungen. Diese sind den Entwicklern von Studiomonitoren bekannt.

Insofern werden diese Lautsprecher fuer exakt diese Räumlichen Rahmenbedingungen entwickelt und scheinen, wenn man den Test liest, ich diesen Raeumen auch entsprechend zu überzeugen.

bedeutet , der Entwickler hat das Lasterheft gut umgesetzt.

Dass diese Lautsprecher auch in heimischer Umgebung gut funktionieren ist damit aber leider nicht gesagt!

Ich beneide die Hobby Hörer, die das Glueck haben, sich einen Raum nach Studionorm einrichten zu koennen, denn in einem solcherart ausgefuehrten privaten Hoerraum werden die getesteten Lautsprecher sicherlich hervorragend funktionieren.
(Ein solcher Raum waere aber nichts fuer mich, da ich mich in solcherart stark bedaempften Raeumen nicht wohl fühle und auch ungerne unterhalte)

Hat man aber ein normales Wohnzimmer, bzw Hörzimmer, passen die genannten Studiomonitore nicht mehr unbedingt.

In einem solchen Raum wird man mit einem passenden Hifi Lautsprecher mitunter weiterkommen.

Diesen gilt es aber erst ein mal zu finden.

So unterschiedlich private Räumlichkeiten sind, so unterschiedlich ist das Angebot von Lautsprechern. So finden man LS die auch in Halligen Raeumen auf grosse Hörentfernungen funktionieren genauso, wie LS wandnah auf kurzer Entfernung gut spielen.

Diese konzeptionellen Unterschiede fuer unterschiedliche Einsatzzwecke sind aus meiner Sicht viel Größer, als zB die Unterschiede der Umsetzung (zB die Entscheidung Aktiv/Passiv)


Viele hier mitschreibende (dazu zaehle ich mich auch) hoeren in Raeumen, die eine Basis Optimierung im raumakustischen Bereich erfahren haben, auch ist einen idealisierte LS Aufstellung moeglich.

Ich solchen Räumen werden bestimmte Studiolautsprecher sicherlich bereits gut funktionieren, wenn auch nicht auf dem maximal möglichen Performance level.

Ich persoenlich empfinde den Klang mit einigen StudioLautsprechern als grenzwertig im Sinne der einfachen Genussfähigkeit von Musik.

zB komme ich mit der Signatur von Adam oder Genelc nicht klar.

Andere Firmen schaffen einen Klang, der einen tief in die Musik tauchen laesst und erzeugen dennoch die fuer eine mastering notwendige Informationsmenge.

Leider ist der Klang ueber die verschiedenen Modelle der Hersteller nicht immer gleich oder aehnlich, auch wenn uns das der Marketing Sprech glauben lassen will.

Aus meiner Erfahrung kann man StudioLautsprecher zB sehr gut auf der jährlichen Tonmeistertagung hoeren und vergleichen. Die grossen Hersteller sind alle anwesend und fuehren vor.

Gruss
Juergen
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  #34  
Alt 11.07.2018, 10:56
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.743
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Hallo Bernd,


bezüglich Aufnahmequalität und Dynamikkompression sind wir - glaube ich jedenfalls - einer Meinung. Kompression an sich ist mitnichten Teufelszeug, gar notwendig. Der Unmut vieler Hörer entzündet sich eher an der Frage, wie es gemacht wird, in welchem Ausmaß das geschieht. Ich könnte dir mal vorführen, wie ein und dieselbe Aufnahme - Supertramp: "Crime of the Century" in unterschiedlicher Dynamik sich anhört. Hab hier gleich mehrere Ausgaben davon vorliegen. Und die Unterschiede sind gewaltig. Und die beste davon würden die meisten Hörer eher nicht für sich auswählen wollen, weil die bei gleichem Abhörpegel viel zu leise daherkäme. Dreht man die aber dann pegelmäßig auf, blüht die mit hoher Dynamik gemasterte CD regelrecht auf und offenbart eine wunderbare Tiefenstaffelung, während die stärker komprimierte Fassung dann schon lästig wird, da zu vordergründig laut. Man fühlt sich wie angeschrien dabei.


Es ist der Kunde, der bei den Tonmeistern etwas ordert. Da liegt das Problem. Und was lauter wirkt, wird eher gekauft. Es geht immer um das Verkaufen-Können einer Ware. Und wir Audiophile sind nicht die hauptsächlichen Kunden und Abnehmer einer Ware. Man muß sich als Musik goutierender Mensch die Rosinen selbst herauspicken aus dem Angebot.


Das gleiche betrifft die offensichtliche Unfähigkeit der Toningenieure, ihre Werke mit der korrekten Polarität zu versehen. Das ist in der Praxis eines Tonschaffenden schwierig, weil viele Gerätschaften und Mikrophone im Spiel sind, gleichwohl bleibt es ein Mißstand, der so nicht sein müßte.


Auch die Tonschaffenden müssen sich gefallen lassen, daß man sie an ihrer Arbeit mißt. Und da gibt es Könner wie Stümper. Auch hier muß man sich die Rosinen herauspicken. Nach 40 Jahren Beschäftigung in Sachen HiFi weiß ich mittlerweile, wer gute und wer weniger gute Arbeit macht. Das erkennt man oft an den labels, für die sie arbeiten. Und manche lehnen gar aus Überzeugung gewisse Techniken ab, es gibt auch noch sowas wie Berufsethos.

Geändert von Franz (11.07.2018 um 11:02 Uhr).
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  #35  
Alt 11.07.2018, 11:06
OpenEnd OpenEnd ist offline
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Für mich ganz klar. Wenn ich mir das vorher anhören kann, kaufe ich den Stümpern ihre Klangwürste nicht ab. Da ich so viel Musik in meinen Regalen habe, bin ich auf die Klangwürste nicht angewiesen. Meine Musiksammlung reicht über mein Lebensende hinaus.Mein Geld bekommen die Stümper nicht.

Das gilt natürlich nur für mich. Andere Menschen können das ganz anders empfinden. Denen wünsche ich bestes Wurstvergnügen.

Grüssle vom Charly
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  #36  
Alt 11.07.2018, 11:22
Franz Franz ist offline
 
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Charly, wenn man weiß, welche Ausgaben es von einer gewünschten Aufnahme gibt, kann man die wählen, wo die Musik dynamikmäßig noch zu keiner Klangwurst verarbeitet worden ist. Ich warne oft vor sog. "remastered editions". In den meisten Fällen - Ausnahmen bestätigen die Regel - wurde dort das Original dynamikmäßig eingedampft und einfach nur lauter gemacht.


Habe aber auch viele Aufnahmen, die mir wegen ihrer Musik gut gefallen. Da nehm ich dann, falls es keine entsprechende bessere Version gibt, die Kompression in Kauf. Der musikalische Gehalt ist mir auch wichtiger als die Klangqualität. Die beste Aufnahme bringt mir nichts, wenn mir die Musik einfach nicht gefällt. Und manche Aufnahme haben auch historischen Charakter. Ich nehm die Tonträger also so, wie sie nunmal daherkommen. Hab auch genug Tonmaterial bis an mein Lebensende auf meiner Festplatte liegen, kann ja auch immer wählen, was ich gern hören möchte. Und ich höre auch oft unaudiophiles Zeugs, einfach, weil mir die Mucke gefällt.


Ich kann nur wie viele andere Audiophile auch darauf hoffen, daß es in der Tonmeisterei wieder eine Rückbesinnung gibt, die der Musik den Raum gibt, um sich in all ihrer Pracht und Facettenreichtum wieder entfalten zu können. Das haben hervorragende Tonschaffende in den 50er Jahren schon mit ganz einfachen Mitteln und im Gegensatz zu heutiger Technik beschränkten Mitteln gekonnt. Wäre schön, wenn sie ihren Ehrgeiz in gute Tonaufnahmen legen würden und weniger in erreichte Verkaufszahlen. Aber auch sie müssen von etwas ja leben.
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  #37  
Alt 11.07.2018, 11:24
KSTR KSTR ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Das gleiche betrifft die offensichtliche Unfähigkeit der Toningenieure, ihre Werke mit der korrekten Polarität zu versehen. Das ist in der Praxis eines Tonschaffenden schwierig, weil viele Gerätschaften und Mikrophone im Spiel sind, gleichwohl bleibt es ein Mißstand, der so nicht sein müßte.
Solange der Toni auf nicht-linearphasige Lautsprecher angewiesen ist (und das sind 99% der LS derzeit, auch wenn sich an der Front langsam was tut), hat er ganz schlechte Karten die technisch richtigere Polarität -- falls überhaupt konsequent eine einheitliche Polarität in der Aufnahme vorhanden ist -- per Gehör auch als besser bzw korrekt zu identifizieren.

Aber selbst wenn er solche LS und eine saubere "natürliche" Aufnahme hat (zB ein Stereo-Mic vor Jazzcombo, sonst nichts), es bleibt oft eine reine Geschmacksentscheidung welche Position man besser findet, der eine Tonmensch mag zB die oft leicht diffuser aber auch größer wirkende Phantomquellenabblidung bei Invertierung, der andere nicht. Ebenso findet man oft eine Änderung des "Sattheit" der tiefen Töne durch Polaritätswechsel, und auch da ist's wieder Geschmackssache und künstlerische Freiheit. Zudem gibt es Konflikte, so kann eine bestimmte Polarität zwar zB die "Bühne" schärfer abbilden, aber dafür den Grundton dünner machen als die andere. Aber wie gesagt, bei nichtlinearphasigen LS gibt es eh keine richtige (d.h. der Aufnahme entsprechende) Polarität bei der Wiedergabe, bzw nur in engen Frequenzbereichen. Umschalten macht es dann nur anders, aber nicht das eine richtiger als das andere, weil es ist beides immer noch falsch.
__________________
Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

Geändert von KSTR (11.07.2018 um 11:28 Uhr).
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  #38  
Alt 11.07.2018, 11:25
AIR AIR ist offline
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Beiträge: 2.219
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.
Alles super?

Auch wenn es als "undiplomatisch" gewertet wird, so muss ich doch von einigen Erfahrungen im Studiobereich berichten.

1. Tonschaffende wissen oft nicht, was die Plugins mit den Signalen anstellen.
Und dies, obwohl sie in der Lage sind mit ihrer Technik ein Vorher-Nachher zu analysieren; es macht nur keiner.
Als ich das angeregt habe, war das Erstaunen groß!
Kompressoren z.B. komprimieren nicht nur, sie verbiegen massiv die Signalformen, sogar die spektrale Zusammensetzung der Signale.

2. Tonschaffende hören über ihr Equipment viele Phänomene nicht!
Z.B. die Einflüsse von Filtern bei der DSD-Konvertierung; oder die Klangunterschiede von DA-Wandlern. Folge: Sie verwenden einfach die Grundeinstellungen, d.h., die Filter, die beim Einschalten aktiviert werden.
Auch den Einfluss unterschiedlicher Clocks hören sie über ihr Equipment nicht, da die räumlichen Verbiegungen und andere Artefakte nicht als solche erkannt werden im allgemeinen Nebel der Abhöre.

3. Tonschaffende brauchen einen großen Teil ihrer Zeit und Aufmerksamkeit für die Bedienung der ausufernden Digitalwerkzeuge u.s.w..
Das geht einher mit einer Bewusstseinsbildung dahingehend, dass man mit den digitalen Werkzeugen alles hinbiegen kann. Also schwups 7 - 8 Mikrofone in einen Flügel stopfen und hinterher den ganzen Mischmasch irgendwie zu einem gefälligen Klangbrei hinbiegen . . . und das ebenfalls ohne wirklich zu hören, was man da eigentlich tut.

4. Die akustischen Bedingungen in den s.g. "Studios" und die oft kommerzielle Abhängigkeit von Tonstudioausstattern, bzw. von der Verwaltung, tragen auch nicht gerade zu besten Arbeitsbedingungen bei. Außerdem traut sich kaum ein Toningenieur aus dem sehr konservativen Rahmen auszubrechen und Neues auszuprobieren und zu integrieren. Alles was nicht der einmal festgesetzten "Norm" entspricht, ist verpönt.

Zusammengefasst ist es doch ernüchternd.
Zum Glück gibt es ein paar Ausnahmen; Tonmeister, die diesen Titel zu recht tragen und sehr schöne Klangbilder/-Erlebnisse produzieren.

Gruß
AIR

__________________
gewerblicher Teilnehmer
www.weidlich-audio.de
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  #39  
Alt 11.07.2018, 11:51
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.276
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Hallo Air,

da kann ich dir als Ingenieur zustimmen. Auch wir werden ständig durch die richtige Bedienung von Simulations- und Diagnose Tools an unseren Aufgaben gehindert.

Grüssle vom Charly
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  #40  
Alt 11.07.2018, 11:57
SRLIOF SRLIOF ist offline
 
Registriert seit: 16.01.2010
Beiträge: 158
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Hallo,
Interessante Diskussion,

Trottz allem bleibe ich dabei: Wenn ich im Music Store Hörraum Monitore vergleiche haben fast alle unterschiedliche Klangsignaturen. Im gleichen Raum, an der gleichen Quelle, mit der gleichen Musik.
Und da sind auch ordentliche dabei, Genelec, KSdigital usw.
Interessanterweise habe ich auch da meine Favoriten schnell unter J. Sieglers Kreationen entdeckt, genau wie Zuhause.

Gruß
Stefan
__________________
Meine Meinung steht fest und nun hört endlich auf mich mit Tatsachen zu verwirren ;-)
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