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  #21  
Alt 30.11.2018, 11:57
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
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Zitat:
Zitat von mr.dave Beitrag anzeigen
Keine Ahnung, welche Leute Du kennst. Die die ich kenne, haben anständige Stromkabel (nach Gehör gekauft). Z.B. hier:

http://www.calyx-mastering.com/en/eq...n_studios.html

"Studio Leute" (welche, die den Namen auch verdienen) würden sich bei deinem Statement nur umdrehen und in eine andere Richtung schauen.

Cheers.

Das hast du falsch verstanden!

Nichts gegen ordentliche Kabeln - aber ohne Esoterik!
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Fritz
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  #22  
Alt 30.11.2018, 12:02
tmr tmr ist offline
 
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Hallo,
Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Die Studio Leute biegen sich vor Lachen
Nö.
Daß Schaltnetzteile in der Anlage reichlich Störungen verursachen, ist selbst denen bekannt.

Obwohl:
Schenkelklopfer findet man überall.

Gruss

Thomas
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Geändert von tmr (30.11.2018 um 12:09 Uhr).
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  #23  
Alt 30.11.2018, 12:05
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
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Hallo,
Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Das hast du falsch verstanden!

Nichts gegen ordentliche Kabeln - aber ohne Esoterik!
Wo ist denn die Esoterik? Die Baumwollummantelung? Sieht doch schick aus und macht das Kabel nicht wesentlich teurer.

Gruss

Thomas
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  #24  
Alt 30.11.2018, 13:05
FritzS FritzS ist offline
 
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Wir reden hier nicht von Schönheit.

Ergänzend noch.

Schau mal was LSO, Tonhalle Zürich, die Berliner Symphoniker, die Wiener Symphoniker, all die RSOs, etc. bei den Aufnahmen und Abmischungen verwenden.



Da kommen die Profi Kabeln sicherlich von Belden, VanDamme, SommerCable, usw. Ich selbst benutze VanDamme Mikrophon Kabeln und Neutrix Stecker für meine Cinch-Kabeln. Und getraue mich damit mit sehr teuren Kabeln in einen Vergleich zu treten - einzige Bedingung ein ABX Blind Vergleich.


Das erwähnte Studio setzt Kimber und Mogami ein, ist nur ein Studio von vielen.
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Fritz
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  #25  
Alt 30.11.2018, 13:22
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
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Hallo,
Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Schau mal was LSO, Tonhalle Zürich, die Berliner Symphoniker, die Wiener Symphoniker, all die RSOs, etc. bei den Aufnahmen und Abmischungen verwenden.
Warum erzählst du es uns nicht einfach, wenn du hier schon name dropping betreiben willst?

Gruss

Thomas

P.S.
Wir (TMR) haben z.B. Anfang der Neunziger einen ganzen Sack voll Netzfilter und -kabel an DENON verkauft, als sie hier in Deutschland einen Haufen sehr audiophiler klassischer Aufnahmen gemacht haben.
Ich habe sie fast alle, weil sie qualitätsmäßig weit über dem liegen, was seinerzeit in Deutschland in diesem Genre produziert wurde.
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Geändert von tmr (30.11.2018 um 13:35 Uhr).
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  #26  
Alt 30.11.2018, 14:56
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
Beiträge: 2.534
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Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Wir (TMR) haben z.B. Anfang der Neunziger einen ganzen Sack voll Netzfilter und -kabel an DENON verkauft, als sie hier in Deutschland einen Haufen sehr audiophiler klassischer Aufnahmen gemacht haben.
Ich habe sie fast alle, weil sie qualitätsmäßig weit über dem liegen, was seinerzeit in Deutschland in diesem Genre produziert wurde.

Wer hat hier etwas gegen Netzfilter gesagt? Lies einfach meine Texte!
Ich verwehre mich nur gegen wissenschaftlich nicht nachweisbare Phänomene!
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Fritz
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  #27  
Alt 30.11.2018, 15:01
tmr tmr ist offline
 
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Hallo,
Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Wer hat hier etwas gegen Netzfilter gesagt? Lies einfach meine Texte!
Erst, wenn du meine auch liest:
Ich hatte geschrieben: Netzfilter und -kabel.
Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Ich verwehre mich nur gegen wissenschaftlich nicht nachweisbare Phänomene!
Woher willst du wissen, ob irgendwas wissenschaftlich nachweisbar ist oder nicht?
Was qualifiziert dich dazu?
Die Wirkung von ferritbeschichteten Netzkabeln ist seit Jahrzehnten bekannt und jemand, der sie bestreiten will, macht sich nur lächerlich.

Gruss

Thomas
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  #28  
Alt 30.11.2018, 15:07
FritzS FritzS ist offline
 
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Beiträge: 2.534
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Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,Erst, wenn du meine auch liest:
Ich hatte geschrieben: Netzfilter und -kabel.
Woher willst du wissen, ob irgendwas wissenschaftlich nachweisbar ist oder nicht?
Was qualifiziert dich dazu?
Die Wirkung von ferritbeschichteten Netzkabeln ist seit Jahrzehnten bekannt und jemand, der sie bestreiten will, macht sich nur lächerlich.

Gruss

Thomas
Hi Thomas,
komm runter!

Den Nutzen, die Wirkung nachweisen muss der der so etwas verkaufen will und nicht umgekehrt!

Und ich habe mich, wenn du meine Texte liest, immer für eine saubere Netzversorgung ausgesprochen. UND, dass die Entwickler von Geräten ihre Arbeit richtig machen und in den Netzteilen selbst ordentlich HF filtern.
Analog und Digital Netzversorgungen lassen sich mit relativ geringen Aufwand (in Realition zu den Gesamtkosten) ordentlich trennen.

Über sauber trennende XLR Verbindungen lassen sich Einstreuungen vermeiden. Dazu gehören mitunter der Einsatz von guten Übertragern.
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Fritz
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Geändert von FritzS (30.11.2018 um 15:22 Uhr).
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  #29  
Alt 30.11.2018, 15:45
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 2.998
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Hallo,
Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Den Nutzen, die Wirkung nachweisen muss der der so etwas verkaufen will und nicht umgekehrt!
Das ist doch seit Jahrzehnten längst geschehen, den Einsatz von Ferrit zur Bekämpfung von HF-Störungen findet man in jedem Fachbuch...
Schau dir mal den dicken Knubbel an deinem Monitorkabel an - das ist ein Ferrit.

So what?

Gruss

Thomas

P.S.
Falls diese Informationen an dir vorbeigerauscht sein sollten, hier ein bißchen was zu lesen (Quelle):

Ferrite technology

The basis of this technology is a high quality ferrite powder. Kabelwerk EUPEN AG developed a special compound; a polymer material mixed with a considerable quantity of homogeneously fine ferrite powder. This compound is called EMC/COM and it can be extruded around copper conductors.

The ferrite itself is a non-conducting material, but it has a very interesting magnetic behaviour. As a ferromagnetic material, it will go through hysteresis loops whenever it is under influence of an alternating magnetic field. Consecutively magnetising and demagnetising the material will cause considerable losses of high frequency energy. This energy is absorbed in the ferrite grains and converted into heat. This effect is more or less proportional to the field frequency.

By coating conductors with a thin layer of ferrite compound, high frequencies will be strongly
attenuated, because their energy will be absorbed by the ferrite powder.
This applies to high frequency disturbances that are propagating on the conductor and which we don't want to disturb the environment, as well as to surrounding interferences, which we want to prevent from disturbing the signals on our cable.

The obtained attenuation is proportional to the cable length.

Moreover, the ferrite layer's continuous spreading over the whole cable length makes sure that there will be no sudden changes in characteristic impedance along the cable. Otherwise, such discontinuities might cause high frequency signals to be reflected at those spots and to be sent back to the source or to other devices.

At least, it is important to emphasise that a ferrite coated conductor will divert much less disturbances to the earth. This is an interesting feature because disturbances that "disappear" to earth are not really gone: they will re-emerge elsewhere and cause problems.

Over the last 20 years, Kabelwerk EUPEN AG's ferrite technology has been used in a large number of applications.
We distinguish between applications where each individual conductor is ferrite coated ("LP - Low Pass cable") and those where the complete, overall assembly of conductors is coated with ferrite compound ("CMS - Common Mode Suppression cable").
__________________
http://www.highfidelity-aus.berlin/
Gewerblicher Teilnehmer

Geändert von tmr (30.11.2018 um 15:54 Uhr).
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  #30  
Alt 30.11.2018, 16:08
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
Beiträge: 2.534
Standard µ-Metall

Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,
Das ist doch seit Jahrzehnten längst geschehen, den Einsatz von Ferrit zur Bekämpfung von HF-Störungen findet man in jedem Fachbuch...
Schau dir mal den dicken Knubbel an deinem Monitorkabel an - das ist ein Ferrit.

So what?

Gruss

Thomas
Du musst mir die Elektro & Elektronik Technik nicht erklären!
Lies meine Messages einfach durch!
Und was hätte eine Baumwollumspinnung für eine Wirkung?

Wenn schon musst man HF Einstreuungen möglichst ferne halten, was nicht da ist, muss nicht weg gefiltert werden.

Und es geht nichts über ein gut ausgelegtes Netzteil und Entstörfilter beim Kaltgerätestecker von Schurter, Schaffner, EPCOS, Murata, etc.
Und ein Gehäuse aus Metall.

Ich kenne aus der Industrieelektronik sogar abgeschirmte Leitungen die hatten neben dem Kupfergeflecht noch einen µ-Metall Schirm.

Und des wurde auf den letzten Seiten allerlei in einen Topf geworfen. Ich hatte NF Leitungen angesprochen.
So nun gib Ruh!
__________________
Fritz
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